Über 3,4 Milliarden Dollar hat Saudi-Arabien bisher für 1.289 Projekte in 88 Ländern bereitgestellt, um die globale Ernährungssicherheit zu unterstützen.
Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, nahm der Generaldirektor des King Salman Humanitarian Aid and Relief Center (KSrelief), Dr. Abdullah Al Rabeeah, in New York an einer hochrangigen Podiumsdiskussion mit dem Titel „United Against Hunger: Realigning Global Action for Food Crises in Times of Disruption“ teil. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der Bundesrepublik Deutschland, dem World Food Programme und dem Global Network Against Food Crises organisiert.
Al Rabeeah betonte am Rande der 81. Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen, dass Konflikte der Hauptgrund für akute Ernährungsunsicherheit in vielen Ländern seien. Er forderte, dass die Prävention von Ernährungsunsicherheit eine globale Priorität sein müsse, wobei der Fokus auf systematischer Prävention und langfristiger Resilienz liegen sollte.
Zu den laufenden Maßnahmen von KSrelief gehören die Unterstützung des Central Kitchen Project und Lebensmittelkorb-Projekte im Gazastreifen sowie die „Seed“-Initiative für ländliche Gemeinden. In Syrien half das Projekt zur Sanierung beschädigter Bäckereien mehr als 1,4 Millionen Menschen.
Wie viel finanzielle Unterstützung leistete Saudi-Arabien für die Ernährungssicherheit? Saudi-Arabien hat über 3,4 Milliarden Dollar bereitgestellt, um die Ernährungssicherheit weltweit zu fördern. Diese Mittel flossen in insgesamt 1.289 Projekte, die in 88 verschiedenen Ländern umgesetzt wurden, um sowohl dringende humanitäre Bedürfnisse zu decken als auch nachhaltige Lösungen zu investieren.
Welche spezifischen Projekte setzt KSrelief zur Bekämpfung des Hungers ein? KSrelief unterstützt im Gazastreifen das Central Kitchen Project sowie Projekte für Lebensmittelkörbe. Zudem gibt es die „Seed“-Initiative zur Stärkung ländlicher Gemeinden und ein Projekt zur Sanierung beschädigter Bäckereien in Syrien, durch das bereits mehr als 1,4 Millionen Menschen Hilfe erhielten.
Was betonte Dr. Abdullah Al Rabeeah bei der UN-Generalversammlung in New York? Dr. Abdullah Al Rabeeah erklärte bei der 81. Sitzung der UN-Generalversammlung, dass Konflikte die Hauptursache für akute Ernährungsunsicherheit sind. Er plädierte dafür, die Prävention als globale Priorität zu setzen und langfristige Resilienz aufzubauen, anstatt lediglich kurzfristige Krisen zu verwalten.