Die Generaldirektion für Pässe beginnt am Sonntag, dem 11. Oktober, mit der Regularisierung des Status von jemenitischen Staatsangehörigen, die sich illegal in Saudi-Arabien aufhalten. Der Vorgang erstreckt sich über zwei Monate und umfasst alle Regionen Saudi-Arabiens in Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.
Der Schritt folgt der Ankündigung des Innenministeriums über Anweisungen von Hüter der beiden Heiligen Moscheen König Salman bin Abdulaziz Al Saud als Reaktion auf eine Anfrage des Vorsitzenden des jemenitischen Präsidialrats, Dr. Rashad Mohammed Al-Alimi.
Die Direktion erklärte, die Regularisierung umfasse vier Kategorien. Wer über keine jemenitischen Dokumente oder Pässe verfügt, erhält ein kostenloses sechsmonatiges Besuchsvisum. Betroffene müssen über die Absher-Plattform einen Termin buchen, ein Regularisierungszentrum auswählen und zum vereinbarten Zeitpunkt und Ort erscheinen, mit einem Nachweis der jemenitischen Staatsangehörigkeit, etwa einem Pass oder einem von der Botschaft ihres Landes ausgestellten Reisedokument.
Inhaber abgelaufener Besucher-IDs oder Visa jeglicher Art, deren biometrische Daten bereits in den Systemen Saudi-Arabiens registriert sind, erhalten diese elektronisch um sechs Monate verlängert, ohne ein Passbüro aufsuchen zu müssen. Ein gültiger Pass ist erforderlich.
Personen mit abgelaufenen Aufenthaltsgenehmigungen, sogenannten Iqamas, deren Reisedokumente gültig sind, können zu Arbeitgebern wechseln, die ihre Dienste benötigen, und zwar über die digitalen Plattformen des Innenministeriums und des Ministeriums für Humanressourcen und soziale Entwicklung: Absher, Qiwa für Fachkräfte und Musaned für Hausangestellte. Ein Besuch von Regierungsstellen ist nicht nötig. Wer ausreisen möchte, kann ein endgültiges Ausreisevisum erhalten, ohne dass Einschränkungen für eine Wiedereinreise nach Saudi-Arabien bestehen.
Personen, die als bei der Arbeit abwesend gemeldet wurden und deren Reisedokumente gültig sind, können ihren Status korrigieren, indem die Meldung aufgehoben und über Qiwa für Fachkräfte oder Musaned für Hausangestellte zu anderen Arbeitgebern gewechselt wird.
Die Direktion nannte die Zahl 23, der weitere Angaben in dem von SPA veröffentlichten Bericht abgeschnitten waren. Der Bericht enthielt keine Angaben darüber, welche Behörden im Einzelnen an der Zusammenarbeit beteiligt sind, wie viele Personen die Regelung voraussichtlich nutzen werden und welche Fristen innerhalb des zweimonatigen Zeitraums für einzelne Schritte gelten.
Wann beginnt die Regularisierung und wie lange dauert sie? Die Generaldirektion für Pässe beginnt am Sonntag, dem 11. Oktober, mit der Regularisierung des Status jemenitischer Staatsangehöriger, die sich illegal in Saudi-Arabien aufhalten. Der Vorgang erstreckt sich über zwei Monate und umfasst alle Regionen Saudi-Arabiens. Er erfolgt in Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden. Der Schritt folgt der Ankündigung des Innenministeriums über Anweisungen von Hüter der beiden Heiligen Moscheen König Salman bin Abdulaziz Al Saud als Reaktion auf eine Anfrage des Vorsitzenden des jemenitischen Präsidialrats, Dr. Rashad Mohammed Al-Alimi.
Welche vier Kategorien umfasst die Regularisierung? Die Direktion nannte vier Kategorien. Erstens Personen ohne jemenitische Dokumente oder Pässe, die ein kostenloses sechsmonatiges Besuchsvisum erhalten. Zweitens Inhaber abgelaufener Besucher-IDs oder Visa, deren biometrische Daten registriert sind und deren Dokumente elektronisch um sechs Monate verlängert werden. Drittens Personen mit abgelaufenen Aufenthaltsgenehmigungen, die zu Arbeitgebern wechseln können. Viertens Personen, die als bei der Arbeit abwesend gemeldet wurden und ihren Status korrigieren können.
Was müssen Personen ohne jemenitische Dokumente tun? Personen, die keine jemenchischen Dokumente oder Pässe besitzen, wird ein kostenloses sechsmonatiges Besuchsvisum gewährt. Sie müssen über die Absher-Plattform einen Termin buchen und ein Regularisierungszentrum auswählen. Zum vereinbarten Zeitpunkt und Ort müssen sie erscheinen und einen Nachweis der jemenitischen Staatsangehörigkeit vorlegen, etwa einen Pass oder ein Reisedokument, das von der Botschaft ihres Landes ausgestellt wurde. Die Regelung gilt in allen Regionen Saudi-Arabiens und läuft zwei Monate lang.
Wie läuft die Verlängerung für Inhaber abgelaufener Besucher-IDs oder Visa? Inhaber abgelaufener Besucher-IDs oder Visa jeglicher Art, deren biometrische Daten bereits in den Systemen Saudi-Arabiens registriert sind, erhalten diese elektronisch um sechs Monate verlängert. Ein Besuch eines Passbüros ist dafür nicht erforderlich. Voraussetzung ist ein gültiger Pass. Die Regelung ist Teil der zweimonatigen Regularisierung, die am Sonntag, dem 11. Oktober, beginnt und alle Regionen Saudi-Arabiens umfasst. Sie erfolgt in Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden.
Welche Möglichkeiten haben Inhaber abgelaufener Aufenthaltsgenehmigungen? Personen mit abgelaufenen Aufenthaltsgenehmigungen, sogenannten Iqamas, deren Reisedokumente gültig sind, können zu Arbeitgebern wechseln, die ihre Dienste benötigen. Dies geschieht über die digitalen Plattformen des Innenministeriums und des Ministeriums für Humanressourcen und soziale Entwicklung: Absher, Qiwa für Fachkräfte und Musaned für Hausangestellte. Ein Besuch von Regierungsstellen ist nicht nötig. Wer ausreisen möchte, kann ein endgültiges Ausreisevisum erhalten, ohne dass Einschränkungen für eine Wiedereinreise nach Saudi-Arabien bestehen.
Was gilt für Personen, die als bei der Arbeit abwesend gemeldet wurden? Personen, die als bei der Arbeit abwesend gemeldet wurden und deren Reisedokumente gültig sind, können ihren Status korrigieren. Dazu wird die Meldung aufgehoben und sie wechseln über Qiwa für Fachkräfte oder Musaned für Hausangestellte zu anderen Arbeitgebern. Die Regularisierung beginnt am Sonntag, dem 11. Oktober, und läuft zwei Monate in allen Regionen Saudi-Arabiens. Sie folgt Anweisungen von Hüter der beiden Heiligen Moscheen König Salman bin Abdulaziz Al Saud als Reaktion auf eine Anfrage des Vorsitzenden des jemenitischen Präsidialrats, Dr. Rashad Mohammed Al-Alimi.