Mehr als 25.000 GCC-Bürger arbeiten in anderen Mitgliedstaaten des Golf-Kooperationsrates. Diese Zahl nannte Jasem Albudaiwi, Generalsekretär des Gulf Cooperation Council (GCC), während der 22. Sitzung des GCC-Ministerausschusses für den öffentlichen Dienst und die Leitung des öffentlichen Dienstes am Donnerstag in der bahrainischen Hauptstadt Manama.
Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, bekräftigte Albudaiwi, dass der Aktionsplan 2026–2030 für die Strategie des öffentlichen Dienstes und der Personalentwicklung sowie die darin enthaltenen Initiativen dazu beitragen werden, die Errungenschaften des GCC auf dem Gebiet des öffentlichen Dienstes und der Personalentwicklung zu stärken. Er lobte die greifbaren Fortschritte der vergangenen Periode, die auf die Bemühungen und die richtungsweisenden Vorgaben der Mitglieder des Ministerausschusses zurückzuführen seien.
Den Vorsitz der Sitzung führte der Präsident des Zentralamts für den öffentlichen Dienst des Königreichs Bahrain und Vorsitzender der laufenden Sitzung, Shaikh Duaij bin Salman bin Duaij Al Khalifa. An der Zusammenkunft nahmen Minister und Leiter des öffentlichen Dienstes der GCC-Staaten teil.
Albudaiwi hob die bemerkenswertesten Errungenschaften im Bereich des öffentlichen Dienstes und der Personalentwicklung der vergangenen Periode hervor. Dazu zählt die Unterzeichnung einer Absichtserklärung mit führenden Unternehmen, die auf den Aufbau von Personalressourcen-Datenbanken spezialisiert sind. Diese Absichtserklärung bleibe in Kraft und ermögliche es den Mitgliedstaaten, weiterhin von den Vorteilen und Möglichkeiten zu profitieren, die sie bietet.
Der Generalsekretär erklärte, Berichte aus einer Reihe von Mitgliedstaaten spiegelten wider, in welchem Umfang Nutzen aus dieser Errungenschaft gezogen worden sei. Die Absichtserklärung habe zur Erreichung der angestrebten Ziele beigetragen und zugleich bestmögliche Preise und Bedingungen gesichert. Dies bestätige die Bedeutung des kollektiven Verhandlungsansatzes und seine Wirksamkeit bei der Stärkung der Verhandlungsmacht und der Erzielung maximalen Nutzens für die Mitgliedstaaten auf der Grundlage gemeinsamen Handelns und der Integration im Rahmen einer Gruppe.
Der Aktionsplan 2026–2030 und die darin enthaltenen Initiativen sollen nach den Worten Albudaiwis die Errungenschaften des GCC im Bereich des öffentlichen Dienstes und der Personalentwicklung stärken. Der Ministerausschuss tagte in seiner 22. Sitzung unter bahrainischem Vorsitz. Die Quelle machte keine Angaben zu den einzelnen Initiativen des Aktionsplans, zu den beteiligten Unternehmen der Absichtserklärung oder zu den konkreten Herkunfts- und Zielländern der mehr als 25.000 GCC-Bürger, die in anderen Mitgliedstaaten arbeiten.
Was sagte der GCC-Generalsekretär über den Aktionsplan 2026–2030? Jasem Albudaiwi bekräftigte, dass der Aktionsplan 2026–2030 für die Strategie des öffentlichen Dienstes und der Personalentwicklung sowie die darin enthaltenen Initiativen dazu beitragen werden, die Errungenschaften des GCC auf diesem Gebiet zu stärken. Er lobte zugleich die greifbaren Fortschritte der vergangenen Periode und führte sie auf die Bemühungen und die richtungsweisenden Vorgaben der Mitglieder des Ministerausschusses zurück. Die Quelle nannte keine einzelnen Initiativen des Aktionsplans.
Wo und unter wessen Vorsitz fand die 22. Sitzung des GCC-Ministerausschusses statt? Die 22. Sitzung des GCC-Ministerausschusses für den öffentlichen Dienst und die Leitung des öffentlichen Dienstes fand am Donnerstag in der bahrainischen Hauptstadt Manama statt. Den Vorsitz führte der Präsident des Zentralamts für den öffentlichen Dienst des Königreichs Bahrain und Vorsitzender der laufenden Sitzung, Shaikh Duaij bin Salman bin Duaij Al Khalifa. An der Zusammenkunft nahmen Minister und Leiter des öffentlichen Dienstes der GCC-Staaten teil.
Welche Rolle spielt die Absichtserklärung zu Personalressourcen-Datenbanken? Albudaiwi hob die Unterzeichnung einer Absichtserklärung mit führenden Unternehmen hervor, die auf den Aufbau von Personalressourcen-Datenbanken spezialisiert sind. Diese Absichtserklärung bleibe in Kraft und ermögliche es den Mitgliedstaaten, weiterhin von den Vorteilen und Möglichkeiten zu profitieren, die sie bietet. Berichte aus einer Reihe von Mitgliedstaaten hätten gezeigt, dass die Absichtserklärung zur Erreichung der angestrebten Ziele beigetragen und bestmögliche Preise und Bedingungen gesichert habe.
Wie viele GCC-Bürger arbeiten nach Angaben des Generalsekretärs in anderen Mitgliedstaaten? Nach Angaben von Jasem Albudaiwi hat die Zahl der GCC-Bürger, die in anderen Mitgliedstaaten arbeiten, 25.000 überschritten. Er nannte diese Zahl während der 22. Sitzung des GCC-Ministerausschusses für den öffentlichen Dienst und die Leitung des öffentlichen Dienstes in Manama. Die Quelle machte keine Angaben zu den konkreten Herkunfts- und Zielländern dieser Beschäftigten oder zu ihrer Verteilung auf einzelne Mitgliedstaaten.
Was sagt der Generalsekretär über den kollektiven Verhandlungsansatz? Albudaiwi erklärte, die Absichtserklärung mit führenden Unternehmen für Personalressourcen-Datenbanken habe neben der Erreichung der angestrebten Ziele auch bestmögliche Preise und Bedingungen gesichert. Dies bestätige die Bedeutung des kollektiven Verhandlungsansatzes und seine Wirksamkeit bei der Stärkung der Verhandlungsmacht und der Erzielung maximalen Nutzens für die Mitgliedstaaten. Grundlage sei gemeinsames Handeln und Integration im Rahmen einer Gruppe.