Zwei Falken der Kategorie „Hur Farkh“ sind in der zweiten Nacht der Mongolischen Falkenauktion auf der Saudi International Falcons and Hunting Exhibition 2026 in Riad gemeinsam für 350.000 SAR verkauft worden. Der erste Falke kam mit einem Startgebot von 50.000 SAR in die Auktion und wechselte schließlich für 250.000 SAR den Besitzer, der zweite Falke wurde für 100.000 SAR verkauft.
Die Ausstellung richtet zum zweiten Mal in Folge einen eigenen Bereich für mongolische Falken ein, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete. Diese Falken stoßen bei Falknern im Königreich Saudi-Arabien und in der Region auf erhebliches Interesse, was mit ihren besonderen Eigenschaften und ihrer etablierten Stellung in der Falknerei begründet wird.
In dem Bereich wird eine Auswahl von Falken aus der Mongolei gezeigt, insbesondere der mongolische Hurr-Falke. Er ist für seine große Körpergröße, seine lange Flügelspannweite und seine Ausdauer bekannt. Hinzu kommt eine vielfältige Färbung, die von hellem bis zu dunklem Braun reicht. Gerade diese Merkmale haben den Falken bei Falknern und Liebhabern beliebt gemacht.
Die Auktion bietet Falknern und Interessierten die Möglichkeit, mongolische Falken direkt zu betrachten und auf sie zu bieten. Die Teilnahme an der Ausstellung verweist nach SPA-Darstellung auf deren wachsende internationale Reichweite und auf die Rolle der Falknerei als Erbetradition, die Praktizierende aus verschiedenen Ländern und Kulturen zusammenbringt.
Wer die zweite Auktionsnacht in Riad verfolgt hat, dürfte den Sprung des ersten Falken von einem Startgebot von 50.000 SAR auf 250.000 SAR als das prägende Ereignis des Abends empfunden haben. Der zweite Falke blieb mit 100.000 SAR deutlich darunter, trug aber gemeinsam mit dem ersten zu der Gesamtsumme von 350.000 SAR bei. Die beiden Tiere der Kategorie „Hur Farkh“ stehen damit im Mittelpunkt der bisherigen Auktionsergebnisse der Ausstellung.
Die Ausstellung selbst trägt den vollständigen Namen Saudi International Falcons and Hunting Exhibition 2026. Sie findet in Riad statt, wo die Auktion in ihrer zweiten Nacht abgehalten wurde. Die mongolische Falkenauktion ist Teil dieses Rahmens, und der eigene Bereich für mongolische Falken besteht, wie SPA betont, im zweiten Jahr in Folge.
Die Beschreibung des mongolischen Hurr-Falken in der Mitteilung ist knapp, aber konkret: große Körpergröße, lange Flügelspannweite, Ausdauer und eine Farbpalette von hellem bis dunklem Braun. Diese Eigenschaften werden als Grund dafür genannt, dass die Tiere bei Falknern und Enthusiasten auf Interesse stoßen. Die Auktion wiederum wird als Gelegenheit beschrieben, diese Falken direkt zu sehen und Gebote abzugeben.
Die Mitteilung ordnet die Veranstaltung zudem in einen größeren Zusammenhang ein: Die Teilnahme mongolischer Falken an der Ausstellung wird als Beleg für deren wachsende internationale Reichweite gewertet. Zugleich wird die Falknerei als Erbetradition beschrieben, die Praktizierende aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen zusammenführt. Die Auktion in Riad ist damit nicht nur ein Handelsplatz für Tiere, sondern auch ein Treffpunkt für Falkner aus dem Königreich, der Region und darüber hinaus.
Offen bleibt in der Mitteilung, wie viele Bieter sich an der zweiten Auktionsnacht beteiligten, wie viele Falken insgesamt angeboten wurden und ob weitere Auktionsnächte folgen. Auch die Gesamtzahl der ausgestellten mongolischen Falken wird nicht genannt. Die Angaben beschränken sich auf die beiden verkauften Tiere der Kategorie „Hur Farkh“, ihre Einzelpreise, das Startgebot des ersten Falken und die Gesamtsumme von 350.000 SAR.
Für Falkner im Königreich und in der Region ist die Auktion nach der Darstellung von SPA ein direkter Zugang zu mongolischen Falken, die sich durch Größe, Flügelspannweite, Ausdauer und Farbvielfalt auszeichnen. Der eigene Bereich für diese Tiere besteht im zweiten Jahr, und die beiden Verkäufe der zweiten Nacht zeigen, welche Preise dabei erzielt werden können. Der erste Falke erreichte mit 250.000 SAR das Fünffache seines Startgebots, der zweite lag bei 100.000 SAR.
Hintergrund: Falknerei als Erbetradition
Die Mitteilung von SPA stellt die Falknerei als Tradition heraus, die über Ländergrenzen hinweg verbindet. Die mongolischen Falken, insbesondere der Hurr-Falke, werden als Tiere beschrieben, die in der Falknerei bereits etabliert sind. Ihre Eigenschaften – Größe, lange Flügelspannweite, Ausdauer und die Farbtöne von hellem bis dunklem Braun – werden als Gründe für ihre Beliebtheit genannt.
Die Ausstellung in Riad schafft nach dieser Darstellung einen Ort, an dem Falkner und Enthusiasten die Tiere betrachten und direkt auf sie bieten können. Die wachsende internationale Reichweite der Veranstaltung wird ausdrücklich mit der Teilnahme der mongolischen Falken in Verbindung gebracht. Die zweite Auktionsnacht mit den beiden verkauften Tieren ist ein konkreter Beleg für das Interesse, das diesen Falken entgegengebracht wird.
Die Zahlen der Nacht sind klar umrissen: Startgebot 50.000 SAR für den ersten Falken, Verkauf bei 250.000 SAR, Verkauf des zweiten Falken bei 100.000 SAR, Gesamtsumme 350.000 SAR. Weitere Einzelheiten zu Bietern, zur Zahl der angebotenen Tiere oder zum weiteren Verlauf der Auktion enthält die Mitteilung nicht.
Wie viel brachten die beiden mongolischen Falken bei der Auktion in Riad ein? Die beiden Falken der Kategorie „Hur Farkh“ wurden gemeinsam für 350.000 SAR verkauft. Der erste Falke kam mit einem Startgebot von 50.000 SAR in die Auktion und wechselte für 250.000 SAR den Besitzer. Der zweite Falke erzielte 100.000 SAR. Die Auktion fand in der zweiten Nacht der Mongolischen Falkenauktion statt, die Teil der Saudi International Falcons and Hunting Exhibition 2026 in Riad ist. Weitere Angaben zu Bietern oder zur Zahl der insgesamt angebotenen Tiere enthält die Mitteilung von SPA nicht.
Warum stoßen mongolische Falken bei Falknern im Königreich auf Interesse? Nach der Darstellung von SPA stoßen die mongolischen Falken bei Falknern im Königreich Saudi-Arabien und in der Region auf erhebliches Interesse. Als Gründe nennt die Mitteilung ihre besonderen Eigenschaften und ihre etablierte Stellung in der Falknerei. Besonders der mongolische Hurr-Falke wird hervorgehoben: Er ist für seine große Körpergröße, seine lange Flügelspannweite und seine Ausdauer bekannt. Hinzu kommt eine vielfältige Färbung von hellem bis zu dunklem Braun. Diese Merkmale haben den Falken bei Falknern und Liebhabern beliebt gemacht.
Seit wann gibt es den eigenen Bereich für mongolische Falken auf der Ausstellung? Die Saudi International Falcons and Hunting Exhibition richtet zum zweiten Mal in Folge einen eigenen Bereich für mongolische Falken ein. Das geht aus der Mitteilung von SPA hervor. In diesem Bereich wird eine Auswahl von Falken aus der Mongolei gezeigt, insbesondere der mongolische Hurr-Falke. Die Auktion ist Teil der Ausstellung und fand in Riad statt. Die zweite Auktionsnacht brachte die beiden Verkäufe der Kategorie „Hur Farkh“ für insgesamt 350.000 SAR.
Welche Rolle spielt die Falknerei nach Darstellung der Veranstalter? Die Mitteilung beschreibt die Falknerei als Erbetradition, die Praktizierende aus verschiedenen Ländern und Kulturen zusammenbringt. Die Teilnahme mongolischer Falken an der Ausstellung wird als Beleg für deren wachsende internationale Reichweite gewertet. Die Auktion gibt Falknern und Enthusiasten die Möglichkeit, mongolische Falken direkt zu betrachten und auf sie zu bieten. Damit verbindet die Veranstaltung in Riad den Handel mit Tieren und den Austausch zwischen Falknern aus dem Königreich, der Region und weiteren Ländern.
Welche Einzelheiten zur Auktion nennt die Mitteilung nicht? Die Mitteilung von SPA nennt keine Zahl der Bieter, die sich an der zweiten Auktionsnacht beteiligten. Auch die Gesamtzahl der angebotenen oder ausgestellten mongolischen Falken wird nicht genannt. Offen bleibt zudem, ob weitere Auktionsnächte folgen und welche Erlöse diese erbringen. Die Angaben beschränken sich auf die beiden verkauften Falken der Kategorie „Hur Farkh“, das Startgebot von 50.000 SAR für den ersten Falken, die Verkaufspreise von 250.000 SAR und 100.000 SAR sowie die Gesamtsumme von 350.000 SAR.