In der Region Al-Baha verteilen sich mehr als 450 Kaffeefarmen mit über 115.000 Bäumen auf mehrere Gouvernorate und die Berggebiete der Region. Das teilte die staatliche Nachrichtenagentur SPA anlässlich des Internationalen Kaffeetags mit, der jährlich am 1. Oktober begangen wird.
Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, baut die Region ihre Stellung im Anbau von saudischem Kaffee aus. Die Betriebe produzieren verschiedene Sorten saudischen Kaffees und liegen über mehrere Verwaltungsbezirke sowie die Berglagen Al-Bahas verteilt.
Fahd Al-Zahrani, Generaldirektor der Zweigstelle des Ministeriums für Umwelt, Wasser und Landwirtschaft in der Region Al-Baha, erklärte, zu den Bemühungen um die Entwicklung des Kaffeesektors der Region gehöre die Einrichtung von fünf spezialisierten landwirtschaftlichen Zentren für den Kaffeeanbau.
Er verwies darauf, dass in den Gouvernoraten Al-Bahas mehr als 600.000 Kaffeesetzlinge gepflanzt wurden. Die Zahl spiegelt nach seinen Angaben den wachsenden Umfang des Kaffeeanbaus in der Region und die laufenden Anstrengungen wider, die komparativen Vorteile der Region in der Kaffeeproduktion zu nutzen.
Zur Verarbeitung merkte er an, dass der Bau einer Kaffeeverarbeitungsanlage mit einer Investition von mehr als 16 Millionen Saudi-Riyal im Gange ist. Die Anlage ist ein zentrales Projekt zur Unterstützung der Entwicklung und des Wachstums des Kaffeesektors der Region.
Wer die Zahlen einordnen will, stößt schnell auf die Frage: Was bedeutet eine Zahl von mehr als 115.000 Bäumen für eine einzige Region? Die Angaben nennen keine Erntemengen und keine Erlöse, sondern ausschließlich Bestände und Flächen. Ebenso bleibt offen, wie sich die 450 Farmen auf die einzelnen Gouvernorate verteilen.
Die fünf spezialisierten landwirtschaftlichen Zentren sind der zweite Baustein, den Al-Zahrani nennt. Sie sind dem Kaffeeanbau gewidmet und sollen den Sektor der Region entwickeln. Wie viele Bäume auf die einzelnen Zentren entfallen, geht aus den Angaben nicht hervor.
Der dritte Baustein ist die Verarbeitung. Die im Bau befindliche Anlage mit einem Investitionsvolumen von mehr als 16 Millionen Saudi-Riyal soll den Kaffeesektor der Region unterstützen und sein Wachstum fördern. Ein Fertigstellungstermin wird nicht genannt.
Die mehr als 600.000 gepflanzten Setzlinge verweisen auf die Größenordnung, in der die Region ihren Bestand ausbaut. Ob daraus später neue Farmen oder Ersatzpflanzungen werden, sagen die Angaben nicht. Klar ist nur: Die Setzlinge kommen in den Gouvernoraten Al-Bahas in den Boden.
Der Internationale Kaffeetag am 1. Oktober ist der Anlass, zu dem die Region ihre Verbindung zum Anbau von saudischem Kaffee hervorhebt. Die Farmen liegen in den Berggebieten und über mehrere Gouvernorate verteilt – eine geografische Streuung, die die Region selbst als Ausgangspunkt ihrer komparativen Vorteile beschreibt.
Was die Mitteilung nicht enthält: Angaben zu Erntemengen, zu Preisen, zu Beschäftigtenzahlen oder zum Abschluss der Bauarbeiten an der Verarbeitungsanlage. Auch eine Aufschlüsselung der Farmen und Bäume nach einzelnen Gouvernoraten fehlt. Die genannten Zahlen beziehen sich auf Bestände, Setzlinge und das Investitionsvolumen des laufenden Bauprojekts.
Wie viele Kaffeefarmen und Bäume gibt es in der Region Al-Baha? Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur SPA ist die Region Al-Baha Heimat von mehr als 450 Kaffeefarmen mit über 115.000 Bäumen. Die Farmen produzieren verschiedene Sorten saudischen Kaffees und verteilen sich auf mehrere Gouvernorate sowie die Berggebiete der Region. Die Mitteilung erfolgte anlässlich des Internationalen Kaffeetags, der jährlich am 1. Oktober begangen wird. Eine Aufschlüsselung der Farmen und Bäume nach einzelnen Gouvernoraten wird in den Angaben nicht vorgenommen.
Welche Rolle spielen die fünf spezialisierten landwirtschaftlichen Zentren? Fahd Al-Zahrani, Generaldirektor der Zweigstelle des Ministeriums für Umwelt, Wasser und Landwirtschaft in der Region Al-Baha, nannte die Einrichtung von fünf spezialisierten landwirtschaftlichen Zentren als Teil der Bemühungen um die Entwicklung des Kaffeesektors. Die Zentren sind dem Kaffeeanbau gewidmet. Wie viele Bäume oder Setzlinge auf die einzelnen Zentren entfallen, geht aus den Angaben nicht hervor. Ebenso bleibt offen, wo genau die Zentren innerhalb der Region angesiedelt sind.
Wie viele Kaffeesetzlinge wurden in Al-Baha gepflanzt? Al-Zahrani verwies darauf, dass in den Gouvernoraten Al-Bahas mehr als 600.000 Kaffeesetzlinge gepflanzt wurden. Die Zahl spiegelt nach seinen Angaben den wachsenden Umfang des Kaffeeanbaus in der Region und die laufenden Anstrengungen wider, die komparativen Vorteile der Region in der Kaffeeproduktion zu nutzen. Ob aus den Setzlingen neue Farmen oder Ersatzpflanzungen entstehen, wird nicht ausgeführt. Auch ein Zeitraum für die Pflanzungen wird nicht genannt.
Was ist über die geplante Kaffeeverarbeitungsanlage bekannt? Zur Verarbeitung merkte Al-Zahrani an, dass der Bau einer Kaffeeverarbeitungsanlage mit einer Investition von mehr als 16 Millionen Saudi-Riyal im Gange ist. Die Anlage wird als zentrales Projekt zur Unterstützung der Entwicklung und des Wachstums des Kaffeesektors der Region beschrieben. Ein Fertigstellungstermin, eine Kapazitätsangabe oder ein Standort innerhalb der Region werden in den Angaben nicht genannt. Auch die Zahl der dort später Beschäftigten bleibt offen.
Welche Angaben fehlen in der Mitteilung zum Kaffeesektor von Al-Baha? Die Mitteilung nennt weder Erntemengen noch Preise oder Beschäftigtenzahlen. Auch eine Aufschlüsselung der mehr als 450 Farmen und der über 115.000 Bäume nach einzelnen Gouvernoraten fehlt. Zum Bau der Verarbeitungsanlage mit einem Investitionsvolumen von mehr als 16 Millionen Saudi-Riyal wird kein Fertigstellungstermin genannt. Die genannten Zahlen beziehen sich ausschließlich auf Bestände, Setzlinge und das Investitionsvolumen des laufenden Bauprojekts.
Warum wird der Kaffeeanbau in Al-Baha gerade jetzt hervorgehoben? Die Hervorhebung erfolgt anlässlich des Internationalen Kaffeetags, der jährlich am 1. Oktober begangen wird. Zu diesem Anlass stellt die Region ihre Verbindung zum Anbau von saudischem Kaffee heraus. Die Farmen liegen in den Berggebieten und über mehrere Gouvernorate verteilt. Al-Zahrani beschreibt die komparativen Vorteile der Region in der Kaffeeproduktion als Grundlage der laufenden Anstrengungen. Weitere Anlässe oder Termine werden in den Angaben nicht genannt.





