Durrah hatte keine Symptome, als Ärzte ihr sagten, dass sie eine genetische Mutation trage, die ihren Herzmuskel schwächte. Ein Jahr nach einer Herztransplantation am King Faisal Specialist Hospital and Research Center (KFSH) in Riad ist die Frau in ihren Zwanzigern zurück an der juristischen Fakultät und malt wieder – oft kehrt sie dabei zum Herzen als Motiv zurück, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.
Ihre Diagnose kam über ihre Schwester. Nachdem bei der Schwester eine Kardiomyopathie festgestellt worden war, identifizierte eine genetische Untersuchung eine mit der Erkrankung verbundene Mutation, und die Ärzte empfahlen, die übrigen Familienmitglieder zu screenen. Durrah trug dieselbe Mutation, was es den Ärzten ermöglichte, sie zu überwachen, bevor die Erkrankung fortschritt.
Dr. Ahmed Almustafa, Berater für Herzinsuffizienz bei Erwachsenen am KFSH, der ihren Fall betreute, sagte: „Kardiomyopathie hat viele Ursachen, und genetische Tests sind einer der wichtigsten Schritte, um die Ursache zu finden. Diese Erkrankungen können bei Familienmitgliedern in unterschiedlichem Ausmaß auftreten, sodass Tests es uns ermöglichen, Träger zu identifizieren, noch bevor Symptome auftreten, und sie zu begleiten, bevor die Erkrankung ein fortgeschrittenes Stadium erreicht.“
Als ihre Herzfunktion nachließ, unterzog sie sich einer Herzkatheteruntersuchung und einer MRT und wurde mit Medikamenten behandelt. Als das nicht mehr ausreichte, setzte sie ein medizinisches Komitee auf die Transplantations-Warteliste. Sie wartete etwa fünf Monate, einen Teil davon auf der Intensivstation unter täglicher Überwachung, bis ein geeigneter Spender gefunden wurde.
Die Operation dauerte acht Stunden, von mittags bis 20 Uhr. Eine Krankenschwester blieb die ganze Zeit bei der Familie, während Almustafa zwischendurch herauskam, um sie zu informieren. Als die Operation endete, sagte die Krankenschwester zu Durrahs Mutter: „Das war es. Ich habe das übergeben, was mir anvertraut wurde.“
Nach der Transplantation wurde Durrah an eine ECMO angeschlossen, eine Maschine, die vorübergehend einen Teil der Arbeit von Herz und Lunge übernimmt, um die Belastung des neuen Organs zu verringern. Drei Tage später wurde sie davon getrennt, und ihr Körper akzeptierte das Herz.
Heute teilt sie ihre Zeit zwischen Vorlesungen, Sport, Reisen und der Malerei auf. Die Quelle machte keine Angaben zum weiteren medizinischen Verlauf, zu den genauen Daten der einzelnen Behandlungsschritte oder zu den Umständen der Spenderorganisation.
Wie wurde die genetische Mutation bei Durrah entdeckt? Die Diagnose kam über ihre Schwester. Nachdem bei der Schwester eine Kardiomyopathie festgestellt worden war, identifizierte eine genetische Untersuchung eine mit der Erkrankung verbundene Mutation. Die Ärzte empfahlen daraufhin, die übrigen Familienmitglieder zu screenen. Durrah trug dieselbe Mutation. Weil der Trägerstatus bekannt war, konnten die Ärzte sie überwachen, bevor die Erkrankung fortschritt. Dr. Ahmed Almustafa, Berater für Herzinsuffizienz bei Erwachsenen am KFSH, sagte, genetische Tests seien einer der wichtigsten Schritte, um die Ursache zu finden, und ermöglichten es, Träger zu identifizieren, noch bevor Symptome auftreten.
Welche Behandlungen erhielt Durrah, bevor sie auf die Warteliste kam? Als ihre Herzfunktion nachließ, unterzog sie sich einer Herzkatheteruntersuchung und einer MRT und wurde mit Medikamenten behandelt. Als das nicht mehr ausreichte, setzte sie ein medizinisches Komitee auf die Transplantations-Warteliste. Sie wartete etwa fünf Monate, einen Teil davon auf der Intensivstation unter täglicher Überwachung, bis ein geeigneter Spender gefunden wurde. Die Quelle nennt keine Einzelheiten zu den Medikamenten oder zu den genauen Zeitpunkten dieser Behandlungsschritte.
Wie verlief die achtstündige Operation und die Zeit danach? Die Operation dauerte acht Stunden, von mittags bis 20 Uhr. Eine Krankenschwester blieb die ganze Zeit bei der Familie, während Almustafa zwischendurch herauskam, um sie zu informieren. Als die Operation endete, sagte die Krankenschwester zu Durrahs Mutter: „Das war es. Ich habe das übergeben, was mir anvertraut wurde.“ Nach der Transplantation wurde Durrah an eine ECMO angeschlossen, eine Maschine, die vorübergehend einen Teil der Arbeit von Herz und Lunge übernimmt. Drei Tage später wurde sie davon getrennt, und ihr Körper akzeptierte das Herz.
Was macht Durrah heute nach der Transplantation? Ein Jahr nach der Herztransplantation am King Faisal Specialist Hospital and Research Center in Riad ist die Frau in ihren Zwanzigern zurück an der juristischen Fakultät und malt wieder. Sie teilt ihre Zeit zwischen Vorlesungen, Sport, Reisen und der Malerei auf. Oft kehrt sie dabei zum Herzen als Motiv zurück. Die Quelle machte keine Angaben zum weiteren medizinischen Verlauf, zu den genauen Daten der einzelnen Behandlungsschritte oder zu den Umständen der Spenderorganisation.
Welche Rolle spielte die genetische Beratung in diesem Fall? Nach der Diagnose der Schwester empfahlen die Ärzte, die übrigen Familienmitglieder zu screenen. Durrah trug dieselbe Mutation, was es den Ärzten ermöglichte, sie zu überwachen, bevor die Erkrankung fortschritt. Dr. Ahmed Almustafa sagte, Kardiomyopathie habe viele Ursachen und genetische Tests seien einer der wichtigsten Schritte, um die Ursache zu finden. Diese Erkrankungen könnten bei Familienmitgliedern in unterschiedlichem Ausmaß auftreten, sodass Tests es ermöglichten, Träger zu identifizieren, noch bevor Symptome auftreten, und sie zu begleiten, bevor die Erkrankung ein fortgeschrittenes Stadium erreicht.
Welche Informationen enthielt die Quelle nicht? Die Quelle machte keine Angaben zum weiteren medizinischen Verlauf, zu den genauen Daten der einzelnen Behandlungsschritte oder zu den Umständen der Spenderorganisation. Auch Einzelheiten zu den verwendeten Medikamenten, zur Dauer der einzelnen Phasen vor der Warteliste und zu den genauen Umständen der ECMO-Behandlung wurden nicht genannt. Der Bericht beschreibt den Fall einer Frau in ihren Zwanzigern, die ein Jahr nach der Transplantation am KFSH in Riad wieder studiert und malt.





