Mittwoch, 4. November 2026
Allgemein

Fünftes Arabisches Umweltforum in Kairo eröffnet

Fünftes Arabisches Umweltforum in Kairo eröffnet

In Kairo hat am Dienstag das Fünfte Arabische Umweltforum im Generalsekretariat der Arabischen Liga seine Arbeit aufgenommen. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur SPA dauert die Veranstaltung zwei Tage und befasst sich mit der nachhaltigen Bewirtschaftung von Weidelandsystemen sowie mit der Frage, wie deren Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Klimawandel gestärkt werden kann.

Wie SPA weiter berichtete, beteiligen sich an dem Forum die Arabische Liga, die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), die Wirtschafts- und Sozialkommission der Vereinten Nationen für Westasien (ESCWA), die Internationale Union zur Bewahrung der Natur (IUCN), das Zentrum für Umwelt und Entwicklung für die arabische Region und Europa (CEDARE), die Arabische Organisation für landwirtschaftliche Entwicklung (AOAD) sowie das saudi-arabische Ministerium für Umwelt, Wasser und Landwirtschaft.

Das Forum bringt laut SPA Beamte, Fachleute und Vertreter arabischer und internationaler Staaten und Organisationen zusammen. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen partizipative Governance, gesetzliche Rahmenwerke, Wertschöpfungsketten, Innovation, Technologie und Daten, naturbasierte Lösungen sowie Finanzierung und Investitionen im Weidelandsektor. Wer profitiert eigentlich davon, wenn Weideländer als eigener Politikbereich behandelt werden?

Die Tagesordnung umfasst Sitzungen zur Weideland-Governance und zu gesetzlichen Rahmenwerken, zu naturbasierten Lösungen und zur Wiederherstellung von Weideland, zu den wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Dimensionen von Weidelandsystemen sowie zur Anwendung von Technologie und künstlicher Intelligenz. Hinzu kommt eine hochrangige Sitzung, die sich mit der Wiederherstellung von Weideland, dem Aufbau von Widerstandsfähigkeit und der Finanzierung des Übergangs befasst.

Ein weiterer Punkt ist die Rolle der „Hima“ als arabisches Modell für gemeinschaftlich organisierte Ressourcenverwaltung. Das Forum prüft nach SPA-Angaben zudem, wie eine einheitliche arabische Vision entwickelt werden kann, um Weideländer in nationale Biodiversitäts- und Klimapolitiken einzubinden, Finanzierung und Investitionen auszuweiten und Hirten, lokale Gemeinschaften, Frauen und Jugendliche einzubeziehen. Warum fällt es so schwer, lokale Nutzer in nationale Klimapolitik einzubinden?

Die Veranstaltung findet im Generalsekretariat der Arabischen Liga in Kairo statt. Sie ist auf zwei Tage angelegt. Die Teilnehmer kommen aus arabischen und internationalen Staaten und Organisationen. Behandelt werden sowohl ökologische als auch wirtschaftliche und soziale Fragen der Weidelandnutzung. Welche Rolle spielen Daten und Technologie bei der Bewertung von Weideland?

Das saudi-arabische Ministerium für Umwelt, Wasser und Landwirtschaft gehört zu den beteiligten Institutionen. Neben den zwischenstaatlichen Organisationen sind auch Fachleute und Beamte an den Beratungen beteiligt. Die Sitzungen reichen von Governance-Fragen über Wiederherstellungsmaßnahmen bis zur Finanzierung des Übergangs. Wie lassen sich Investitionen in trockene Regionen dauerhaft sichern?

Der Begriff „Hima“ steht im Zentrum eines eigenen Tagesordnungspunkts. Das Modell beruht auf gemeinschaftlicher Verwaltung von Ressourcen. Das Forum untersucht, wie dieses arabische Modell in heutige Politikansätze übersetzt werden kann. Zugleich geht es um die Einbindung von Hirten, lokalen Gemeinschaften, Frauen und Jugendlichen. Was macht gemeinschaftliche Verwaltung widerstandsfähiger als zentrale Vorgaben?

Die Diskussionen verbinden Governance, Recht, Wertschöpfungsketten, Innovation, Technologie, Daten, naturbasierte Lösungen sowie Finanzierung und Investitionen. Diese Themen werden in Sitzungen zu Governance und gesetzlichen Rahmenwerken, zu naturbasierten Lösungen und Wiederherstellung, zu den wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Dimensionen sowie zur Anwendung von Technologie und künstlicher Intelligenz behandelt. Wie messbar ist der Erfolg solcher Wiederherstellungsprojekte?

Eine hochrangige Sitzung widmet sich der Wiederherstellung von Weideland, dem Aufbau von Widerstandsfähigkeit und der Finanzierung des Übergangs. Damit verbindet das Forum ökologische Ziele mit Fragen der Finanzierung. Die Teilnehmer sollen erörtern, wie eine einheitliche arabische Vision entstehen kann, die Weideländer in nationale Biodiversitäts- und Klimapolitiken integriert. Welche Instrumente braucht es, damit Zusagen auch umgesetzt werden?

SPA machte keine Angaben zu konkreten Beschlüssen, Vereinbarungen oder Zahlen. Auch Ergebnisse der Beratungen wurden nicht genannt. Das Forum dauert zwei Tage und endet damit nach dem im Bericht genannten Auftakt am Dienstag. Weitere Einzelheiten zu Rednern, Zeitplänen oder Folgeveranstaltungen enthielt der Bericht nicht. Wer trägt am Ende die Verantwortung für die Umsetzung einer gemeinsamen arabischen Weidelandpolitik?

Wo und wie lange findet das Fünfte Arabische Umweltforum statt? Das Forum wurde in Kairo im Generalsekretariat der Arabischen Liga eröffnet und ist auf zwei Tage angelegt. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur SPA bringt es Beamte, Fachleute und Vertreter arabischer und internationaler Staaten und Organisationen zusammen. Behandelt werden die nachhaltige Bewirtschaftung von Weidelandsystemen und Wege, deren Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Klimawandel zu stärken. Die Veranstaltung steht unter Beteiligung mehrerer zwischenstaatlicher und regionaler Organisationen sowie des saudi-arabischen Ministeriums für Umwelt, Wasser und Landwirtschaft.

Welche Organisationen beteiligen sich an dem Forum? Nach SPA nehmen die Arabische Liga, die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), die Wirtschafts- und Sozialkommission der Vereinten Nationen für Westasien (ESCWA), die Internationale Union zur Bewahrung der Natur (IUCN), das Zentrum für Umwelt und Entwicklung für die arabische Region und Europa (CEDARE), die Arabische Organisation für landwirtschaftliche Entwicklung (AOAD) sowie das saudi-arabische Ministerium für Umwelt, Wasser und Landwirtschaft teil. Hinzu kommen Fachleute und Vertreter arabischer und internationaler Staaten.

Welche Themen stehen auf der Tagesordnung? Die Tagesordnung umfasst Sitzungen zur Weideland-Governance und zu gesetzlichen Rahmenwerken, zu naturbasierten Lösungen und zur Wiederherstellung von Weideland, zu den wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Dimensionen von Weidelandsystemen sowie zur Anwendung von Technologie und künstlicher Intelligenz. Hinzu kommt eine hochrangige Sitzung zu Wiederherstellung, Aufbau von Widerstandsfähigkeit und Finanzierung des Übergangs. Auch partizipative Governance, Wertschöpfungsketten, Innovation und Daten gehören zu den Gesprächsthemen.

Welche Rolle spielt das Modell „Hima“ auf dem Forum? Das Forum untersucht die Rolle der „Hima“ als arabisches Modell für gemeinschaftlich organisierte Ressourcenverwaltung. Nach SPA-Angaben geht es dabei auch um die Entwicklung einer einheitlichen arabischen Vision, um Weideländer in nationale Biodiversitäts- und Klimapolitiken einzubinden, Finanzierung und Investitionen auszuweiten und Hirten, lokale Gemeinschaften, Frauen und Jugendliche einzubeziehen. Das Modell steht damit im Zusammenhang mit Fragen der Teilhabe und der gemeinschaftlichen Nutzung von Ressourcen.

Welche Ergebnisse nennt die Quelle? SPA machte keine Angaben zu konkreten Beschlüssen, Vereinbarungen oder Zahlen, und auch Ergebnisse der Beratungen wurden nicht genannt. Der Bericht beschreibt ausschließlich Auftakt, Teilnehmerkreis, Themen und Sitzungsformate des zweitägigen Forums. Einzelheiten zu Rednern, Zeitplänen oder Folgeveranstaltungen enthielt der Bericht ebenfalls nicht. Die Veranstaltung endet damit nach dem genannten Auftakt am Dienstag, ohne dass die Quelle über den Ausgang informiert.