Mittwoch, 9. September 2026
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Al-Aqsa-Moschee: Eindringen israelischer Siedler unter Militärschutz

Al-Aqsa-Moschee: Eindringen israelischer Siedler unter Militärschutz

Das besetzte Jerusalem war am 12. August 2026 Schauplatz von Provokationen, als Dutzende israelische Siedler in mehreren Gruppen durch das Marokko-Tor in das Gebiet der Al-Aqsa-Moschee eindrangen.

Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, erfolgten diese Besuche in den Innenhöfen unter dem Schutz israelischer Militärkräfte. Die Soldaten setzten an den Toren strenge militärische Kontrollen durch und blockierten Besucher sowie Gläubige vor dem Betreten.

Parallel dazu begannen Siedler am selben Tag mit der Erweiterung eines Siedlungsvorposts nördlich von Jerusalem. In dieser Zeit nahmen die Angriffe israelischer Militärkräfte und Siedler auf palästinensische Städte und Ortschaften zu, um das Siedlungswachstum zu unterstützen.

In einem weiteren Vorfall litten mehrere Palästinenser durch das Einatmen von giftigem Gas unter Atembeschwerden. Dies geschah während eines Überfalls israelischer Militärkräfte auf den Markt im Flüchtlingslager Balata östlich von Nablus.

Wie gelangten die israelischen Siedler in die Al-Aqsa-Moschee? Die israelischen Siedler drangen am 12. August 2026 in mehreren Gruppen durch das Marokko-Tor in das Gebiet der Al-Aqsa-Moschee im besetzten Jerusalem ein. Diese Besuche in den Innenhöfen der Moschee erfolgten unter dem Schutz israelischer Militärkräfte, während gleichzeitig strenge militärische Kontrollen an den Toren durchgeführt wurden, um den Zugang für Besucher und Gläubige zu verhindern.

Welche weiteren Aktivitäten der Siedler wurden in Jerusalem gemeldet? Neben den Provokationen in der Al-Aqsa-Moschee begannen Siedler am 12. August 2026 mit der Erweiterung eines Siedlungsvorposts nördlich von Jerusalem. Zeitgleich kam es zu einer Zunahme von Angriffen durch israelische Militärkräfte und Siedler auf verschiedene palästinensische Städte und Ortschaften, welche dazu dienten, das Wachstum der Siedlungen zu unterstützen.

Was geschah im Flüchtlingslager Balata bei Nablus? Im Flüchtlingslager Balata, das östlich von Nablus liegt, führten israelische Militärkräfte einen Überfall auf den dortigen Markt durch. Infolge dieses Einsatzes litten mehrere Palästinenser unter Atembeschwerden, da sie während des Überfalls giftiges Gas einatmeten.