Sonntag, 1. November 2026
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Arabische Innenminister verurteilen Houthi-Angriff auf Kraftwerk am Prophetenmoschee

Arabische Innenminister verurteilen Houthi-Angriff auf Kraftwerk am Prophetenmoschee

Die Generaldirektion des Rates der arabischen Innenminister hat einen Angriff der Houthi-Miliz auf ein Kraftwerk verurteilt, das die Prophetenmoschee in Madinah mit Strom versorgt. In einer am Donnerstag von ihrem Sitz in der tunesischen Hauptstadt Tunis aus veröffentlichten Erklärung brachte die Generaldirektion ihre entschiedene Verurteilung und vollständige Ablehnung dieses feigen Terrorangriffs zum Ausdruck, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.

Der Angriff stelle eine offene Provokation der Gefühle der Muslime und einen flagranten Verstoß gegen die Heiligkeit heiliger Stätten dar, hieß es in der Erklärung weiter. Wie kann ein Angriff auf die Stromversorgung eines der heiligsten Orte des Islam anders verstanden werden als ein Angriff auf das religiöse Empfinden von Millionen Gläubigen weltweit?

Die Generaldirektion fügte hinzu, der Angriff bestätige erneut das anhaltende aggressive Vorgehen und die kriminelle Haltung der Miliz, einschließlich ihrer fortgesetzten gezielten Angriffe auf Zivilisten und zivile Einrichtungen. Die Erklärung ordnet den Vorfall damit in eine Reihe wiederkehrender Handlungen ein, die sich nach Darstellung des Sekretariats gegen unbeteiligte Menschen und zivile Objekte richten.

Das Sekretariat bekräftigte zugleich seine volle Solidarität mit und Unterstützung für Saudi-Arabien bei den Maßnahmen, die das Königreich zum Schutz der islamischen heiligen Stätten und zur Sicherung seiner Ressourcen, seiner Sicherheit und Stabilität sowie der Sicherheit seiner Bürger und Einwohner ergreift. Wer trägt die Verantwortung, wenn die Infrastruktur heiliger Stätten zum Ziel wird?

Die Erklärung wurde nach SPA-Angaben am Donnerstag vom Hauptsitz der Generaldirektion in Tunis aus abgegeben. Der Rat der arabischen Innenminister ist ein Gremium, in dem die Innenminister der arabischen Staaten zusammenarbeiten; seine Generaldirektion mit Sitz in der tunesischen Hauptstadt gibt regelmäßig Stellungnahmen zu Sicherheitsfragen der Region ab.

Der Angriff auf ein Kraftwerk, das die Prophetenmoschee in Madinah versorgt, betrifft nach der Darstellung des Sekretariats unmittelbar einen Ort von zentraler religiöser Bedeutung. Die Prophetenmoschee in Madinah gehört zu den heiligsten Stätten des Islam und ist Ziel von Pilgern aus aller Welt. Warum werden zivile Einrichtungen und heilige Stätten immer wieder zum Schauplatz solcher Handlungen?

Die Generaldirektion bezeichnete den Vorfall als Bestätigung eines fortgesetzten Vorgehens der Miliz, das sich nach ihren Worten gezielt gegen Zivilisten und zivile Objekte richtet. Sie verband ihre Verurteilung mit dem Ausdruck der Solidarität mit Saudi-Arabien und dessen Bemühungen um den Schutz der heiligen Stätten.

In der Erklärung heißt es weiter, die Miliz setze ihre aggressive Haltung fort und nehme dabei bewusst zivile Ziele ins Visier. Die Generaldirektion sprach von einer erneuten Bestätigung dieses Verhaltens. Wie reagieren die arabischen Staaten auf eine solche Serie von Vorfällen?

Das Sekretariat bekräftigte seine Unterstützung für die Maßnahmen Saudi-Arabiens zum Schutz der islamischen heiligen Stätten sowie zur Wahrung der Ressourcen, der Sicherheit und der Stabilität des Königreichs und der Sicherheit seiner Bürger und Einwohner. Die Solidaritätsbekundung richtet sich damit ausdrücklich auch auf den Schutz der Menschen im Land.

Die Erklärung wurde laut SPA am Donnerstag veröffentlicht und von der Generaldirektion mit Sitz in Tunis abgegeben. Der Rat der arabischen Innenminister vertritt die Innenressorts der arabischen Staaten; seine Generaldirektion äußert sich regelmäßig zu Sicherheitsentwicklungen in der Region. Welche Bedeutung hat eine solche gemeinsame arabische Position für den Schutz heiliger Stätten?

Der Angriff auf die Stromversorgung der Prophetenmoschee wird in der Erklärung als Provokation der Gefühle der Muslime und als Verstoß gegen die Heiligkeit heiliger Stätten beschrieben. Die Generaldirektion verurteilte den Vorfall scharf und lehnte ihn vollständig ab. Was folgt aus einer solchen Verurteilung für den Umgang mit Angriffen auf zivile Infrastruktur?

Nach Angaben von SPA enthielt die Erklärung keine weiteren Einzelheiten zu den Umständen des Angriffs, zu möglichen Schäden oder zu den ergriffenen Schutzmaßnahmen. Auch Angaben zu Urhebern jenseits der genannten Miliz, zu Zeitpunkt oder Ort des Angriffs innerhalb von Madinah machte die Erklärung nicht. Die Generaldirektion beschränkte sich auf Verurteilung, Solidaritätsbekundung und die Einordnung des Vorfalls.

Die Stellungnahme aus Tunis reiht sich in die wiederkehrenden Reaktionen arabischer Gremien auf Angriffe ein, die sich gegen zivile Einrichtungen richten. Im Mittelpunkt der Erklärung steht die Solidarität mit Saudi-Arabien und die Unterstützung der Maßnahmen zum Schutz der islamischen heiligen Stätten sowie der Sicherheit der Bürger und Einwohner des Königreichs. Wie können heilige Stätten und die sie versorgende Infrastruktur künftig besser geschützt werden?

Die Generaldirektion des Rates der arabischen Innenminister hatte ihren Sitz in der tunesischen Hauptstadt Tunis, von wo aus die Erklärung am Donnerstag verbreitet wurde. SPA gab die lokale Zeit mit 22:40 Uhr und die GMT-Zeit mit 19:40 Uhr an. Weitere Angaben zu dem Vorfall oder zu den Folgen für die Stromversorgung der Prophetenmoschee enthielt die Meldung nicht.

Wer hat den Angriff auf das Kraftwerk verurteilt? Die Generaldirektion des Rates der arabischen Innenminister hat den Angriff auf ein Kraftwerk verurteilt, das die Prophetenmoschee in Madinah mit Strom versorgt. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur SPA gab das Sekretariat am Donnerstag von seinem Sitz in der tunesischen Hauptstadt Tunis aus eine Erklärung ab, in der es seine entschiedene Verurteilung und vollständige Ablehnung des Angriffs zum Ausdruck brachte. Die Erklärung bezeichnet den Vorfall als feigen Terrorangriff und als Provokation der Gefühle der Muslime.

Was wirft die Erklärung der Houthi-Miliz vor? Die Erklärung wirft der Houthi-Miliz vor, mit dem Angriff die Heiligkeit heiliger Stätten flagrant verletzt zu haben. Sie sieht darin eine offene Provokation der Gefühle der Muslime. Zudem heißt es, der Angriff bestätige erneut das anhaltende aggressive Vorgehen und die kriminelle Haltung der Miliz, einschließlich fortgesetzter gezielter Angriffe auf Zivilisten und zivile Einrichtungen. Die Generaldirektion ordnet den Vorfall damit in eine Reihe wiederkehrender Handlungen gegen zivile Objekte ein.

Welche Solidarität drückt das Sekretariat aus? Das Sekretariat bekräftigt in seiner Erklärung die volle Solidarität mit und Unterstützung für Saudi-Arabien bei den Maßnahmen, die das Königreich zum Schutz der islamischen heiligen Stätten ergreift. Ausdrücklich genannt werden auch die Sicherung der Ressourcen, der Sicherheit und der Stabilität des Landes sowie die Sicherheit seiner Bürger und Einwohner. Die Solidaritätsbekundung richtet sich damit auf den Schutz der heiligen Stätten und der Menschen im Königreich.

Wo und wann wurde die Erklärung veröffentlicht? Die Erklärung wurde nach SPA-Angaben am Donnerstag vom Hauptsitz der Generaldirektion des Rates der arabischen Innenminister in der tunesischen Hauptstadt Tunis aus abgegeben. SPA gab die lokale Zeit mit 22:40 Uhr und die GMT-Zeit mit 19:40 Uhr an. Der Rat der arabischen Innenminister vertritt die Innenressorts der arabischen Staaten, seine Generaldirektion äußert sich regelmäßig zu Sicherheitsfragen der Region.

Welche Einzelheiten nennt die Erklärung nicht? Die Erklärung enthält nach Angaben von SPA keine weiteren Einzelheiten zu den Umständen des Angriffs, zu möglichen Schäden oder zu ergriffenen Schutzmaßnahmen. Auch Angaben zu Urhebern jenseits der genannten Miliz sowie zu Zeitpunkt oder Ort des Angriffs innerhalb von Madinah werden nicht gemacht. Die Generaldirektion beschränkt sich auf die Verurteilung, die Solidaritätsbekundung mit Saudi-Arabien und die Einordnung des Vorfalls.