Montag, 19. Oktober 2026
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Arabische Liga bekräftigt Unterstützung für Palästinenser und Wiederaufbau in Gaza

Arabische Liga bekräftigt Unterstützung für Palästinenser und Wiederaufbau in Gaza

Kairo, 18. Oktober 2026 – Die Arabische Liga will nach den Worten ihres Generalsekretärs Nabil Fahmy gemeinsam mit ihren Mitgliedstaaten und Partnern weiter daran arbeiten, das Leid der palästinensischen Bevölkerung zu beenden. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, bekräftigte Fahmy das Engagement der Organisation, humanitäre, politische und rechtliche Unterstützung zu mobilisieren, Resolutionen der internationalen Legitimität umzusetzen und sicherzustellen, dass der Gazastreifen ein integraler Bestandteil eines unabhängigen palästinensischen Staates bleibt.

Die Ausführungen Fahmys wurden in seinem Namen von der stellvertretenden Generalsekretärin und Leiterin des Sektors für Palästina und die besetzten arabischen Gebiete, Botschafterin Dr. Faed Mustafa, vorgetragen. Anlass war eine Veranstaltung im Generalsekretariat der Arabischen Liga in Kairo am Sonntag zum Gedenken an die Opfer dessen, was in der Erklärung als Völkermord bezeichnet wurde, den Israel gegen das palästinensische Volk im Gazastreifen verübt habe. Fahmy sagte, der Gedenktag vom 17. Oktober erneuere das Bekenntnis zur Verteidigung der Menschenwürde, zur Wahrung der Rechte des palästinensischen Volkes und zum Einsatz für ein Ende der Tragödie, die die Bewohner des Gazastreifens erleiden.

Unter Berufung auf palästinensische medizinische Statistiken erklärte er, die Zahl der Todesopfer in Gaza habe 74.000 überschritten, darunter mehr als 21.000 Kinder. Zudem sei die Zahl der getöteten oder verletzten Frauen seit Oktober 2023 auf über 35.000 gestiegen. Er warnte, die anhaltende Entbehrung von Wasser, Nahrung und Medikamenten, die Schrumpfung sicherer Zonen sowie Einschränkungen bei humanitärer Hilfe und Baumaterialien verschärften die humanitäre Krise.

Fahmy forderte den ungehinderten Zugang humanitärer Hilfe sowie die Sicherung von Medikamenten, Nahrung und Treibstoff. Er verlangte außerdem die Wiederherstellung der Wasser- und Sanitärnetze und die Wiederaufnahme grundlegender Dienste. Er betonte, Erholung und Wiederaufbau könnten nicht erreicht werden, ohne die Grundlagen für ein würdiges Leben der Bevölkerung zu schaffen.

Weiter sagte er, die fortgesetzte israelische Militärpräsenz und die Ausweitung der Kontrolle über Gebiete innerhalb des Gazastreifens stünden der Wiederherstellung im Weg. Wie viele Mittel für den Wiederaufbau bereits zugesagt wurden, welche konkreten Zeitpläne die Arabische Liga für die Umsetzung ihrer Zusagen verfolgt und welche weiteren Schritte die Mitgliedstaaten vereinbart haben, geht aus dem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA nicht hervor.

Was hat der Generalsekretär der Arabischen Liga zur Zukunft des Gazastreifens gesagt? Nabil Fahmy erklärte, die Arabische Liga werde gemeinsam mit ihren Mitgliedstaaten und Partnern weiterarbeiten, um das Leid der palästinensischen Bevölkerung zu beenden. Er bekräftigte das Engagement, humanitäre, politische und rechtliche Unterstützung zu mobilisieren und Resolutionen der internationalen Legitimität umzusetzen. Zugleich stellte er klar, dass der Gazastreifen ein integraler Bestandteil eines unabhängigen palästinensischen Staates bleiben müsse. Die Aussagen wurden von Botschafterin Dr. Faed Mustafa bei einer Veranstaltung im Generalsekretariat in Kairo vorgetragen.

Welche Zahlen nannte Fahmy zur Lage in Gaza? Unter Berufung auf palästinensische medizinische Statistiken sagte Fahmy, die Zahl der Todesopfer in Gaza habe 74.000 überschritten, darunter mehr als 21.000 Kinder. Die Zahl der getöteten oder verletzten Frauen sei seit Oktober 2023 auf über 35.000 gestiegen. Diese Angaben wurden bei der Gedenkveranstaltung am Sonntag in Kairo genannt. Fahmy verband die Zahlen mit der Warnung, dass die humanitäre Krise sich weiter verschärfe.

Welche humanitären Forderungen erhob die Arabische Liga? Fahmy forderte den ungehinderten Zugang humanitärer Hilfe und die Sicherung von Medikamenten, Nahrung und Treibstoff. Außerdem verlangte er die Wiederherstellung der Wasser- und Sanitärnetze sowie die Wiederaufnahme grundlegender Dienste. Er betonte, Erholung und Wiederaufbau könnten nicht erreicht werden, ohne die Grundlagen für ein würdiges Leben der Bevölkerung zu schaffen. Die Forderungen wurden im Namen Fahmys von Botschafterin Dr. Faed Mustafa vorgetragen.

Was kritisierte Fahmy an der israelischen Präsenz in Gaza? Fahmy sagte, die fortgesetzte israelische Militärpräsenz und die Ausweitung der Kontrolle über Gebiete innerhalb des Gazastreifens stünden der Wiederherstellung im Weg. Er warnte zudem, die anhaltende Entbehrung von Wasser, Nahrung und Medikamenten, die Schrumpfung sicherer Zonen sowie Einschränkungen bei humanitärer Hilfe und Baumaterialien verschärften die humanitäre Krise. Diese Punkte wurden in der Erklärung der Arabischen Liga in Kairo genannt.

Wann und wo fand die Veranstaltung statt? Die Veranstaltung fand am Sonntag im Generalsekretariat der Arabischen Liga in Kairo statt. Sie diente dem Gedenken an die Opfer dessen, was in der Erklärung als Völkermord bezeichnet wurde. Fahmy sagte, der Gedenktag vom 17. Oktober erneuere das Bekenntnis zur Verteidigung der Menschenwürde und zur Wahrung der Rechte des palästinensischen Volkes. Die Ausführungen wurden von Botschafterin Dr. Faed Mustafa vorgetragen.

Welche Angaben fehlen in dem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA? Der Bericht nennt keine konkreten Summen für den Wiederaufbau und keine Zeitpläne für die Umsetzung der Zusagen der Arabischen Liga. Auch welche weiteren Schritte die Mitgliedstaaten vereinbart haben, geht aus dem Bericht nicht hervor. Ebenso fehlen Angaben dazu, wie die geforderte Wiederherstellung der Wasser- und Sanitärnetze finanziert werden soll. Der Bericht beschränkt sich auf die Aussagen Fahmys und die Angaben zu den Opferzahlen.