Sonntag, 25. Oktober 2026
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Bahrain kondoliert Saudi-Arabien nach Houthi-Angriff auf Flughafen King Khalid

Bahrain kondoliert Saudi-Arabien nach Houthi-Angriff auf Flughafen King Khalid

Das Königreich Bahrain hat dem Königreich Saudi-Arabien sein aufrichtiges Beileid und tiefes Mitgefühl wegen des Todes von vier Staatsangehörigen bei dem Terroranschlag ausgesprochen, den die vom Iran unterstützte terroristische Houthi-Miliz am Samstag, dem 10. Oktober 2026, auf dem internationalen Flughafen King Khalid in Riad verübt hat. Bei dem Angriff wurden nach Angaben aus der Erklärung zwölf Menschen getötet und mehr als 300 Zivilisten verletzt, einige von ihnen schwer.

Dies berichtete die staatliche Nachrichtenagentur SPA. Bahrain betete zum allmächtigen Allah, den Opfern seine Barmherzigkeit zu gewähren und ihren Familien Geduld und Trost zu schenken. Zudem wünschte das Königreich allen Verletzten eine schnelle Genesung.

In einer vom bahrainischen Außenministerium veröffentlichten Erklärung drückte Bahrain auch der Arabischen Republik Ägypten, dem Haschemitischen Königreich Jordanien, der Syrischen Arabischen Republik, dem Staat Palästina, der Republik Sudan, den Vereinigten Staaten von Amerika und der Volksrepublik Bangladesch sein Beileid aus.

Das Ministerium bekräftigte die uneingeschränkte Solidarität Bahrains mit Saudi-Arabien und die vollständige Unterstützung aller Maßnahmen, die das Königreich ergreift, um seine Souveränität, Sicherheit und Stabilität zu wahren und seine Bürger und Einwohner zu schützen.

Das bahrainische Ministerium betonte, die Sicherheit Saudi-Arabiens sei ein integraler Bestandteil der Sicherheit Bahrains und des kollektiven Sicherheitssystems des Golf-Kooperationsrates (GCC).

Das Ministerium bekräftigte erneut die scharfe Verurteilung des Terroranschlags durch Bahrain und erklärte, dieser spiegele die anhaltende Zielrichtung der Houthi-Miliz gegen Zivilisten, zivile Objekte und Flughäfen wider. Es bezeichnete den Angriff als flagrante Verletzung der Souveränität Saudi-Arabiens sowie der Regeln des Völkerrechts und des internationalen humanitären Völkerrechts.

Das Ministerium beschrieb den Angriff zudem als eine ernste und inakzeptable Eskalation, die die regionale Sicherheit und Stabilität, die Sicherheit der internationalen Zivilluftfahrt und die Sicherheit von Reisenden und Beschäftigten der Luftfahrt bedrohe.

Es fügte hinzu, der Angriff verstoße gegen die Grundsätze, die im Abkommen über die internationale Zivilluftfahrt von Chicago festgelegt wurden.

Die Erklärung ließ offen, welche weiteren Schritte Bahrain oder der GCC als Reaktion auf den Angriff erwägen. Auch Angaben dazu, ob die vier getöteten saudischen Staatsangehörigen namentlich benannt wurden oder welche Nationalitäten die übrigen Todesopfer hatten, enthielt der Bericht nicht.

Wie viele Menschen wurden bei dem Angriff auf dem internationalen Flughafen King Khalid getötet und verletzt? Nach der vom bahrainischen Außenministerium veröffentlichten Erklärung wurden bei dem Terroranschlag der Houthi-Miliz am Samstag, dem 10. Oktober 2026, auf dem internationalen Flughafen King Khalid in Riad zwölf Menschen getötet. Mehr als 300 Zivilisten wurden verletzt, einige von ihnen schwer. Unter den Todesopfern waren nach Angaben aus der Erklärung auch vier Staatsangehörige Saudi-Arabiens, denen das Königreich Bahrain sein Beileid aussprach. Der Bericht nannte keine Namen der Opfer und machte keine Angaben zu den Nationalitäten der übrigen Getöteten.

Welchen Staaten drückte Bahrain neben Saudi-Arabien noch sein Beileid aus? In der vom bahrainischen Außenministerium veröffentlichten Erklärung sprach Bahrain neben Saudi-Arabien auch der Arabischen Republik Ägypten, dem Haschemitischen Königreich Jordanien, der Syrischen Arabischen Republik, dem Staat Palästina, der Republik Sudan, den Vereinigten Staaten von Amerika und der Volksrepublik Bangladesch sein Beileid aus. Grund für die Anteilnahme waren Todesopfer aus diesen Staaten bei dem Angriff auf dem internationalen Flughafen King Khalid in Riad am 10. Oktober 2026. Die Erklärung machte keine weiteren Angaben zur Zahl der Opfer aus den einzelnen genannten Ländern.

Wie begründet Bahrain seine Solidarität mit Saudi-Arabien nach dem Angriff? Das bahrainische Außenministerium bekräftigte die uneingeschränkte Solidarität Bahrains mit Saudi-Arabien und die vollständige Unterstützung aller Maßnahmen, die das Königreich ergreift, um seine Souveränität, Sicherheit und Stabilität zu wahren und seine Bürger und Einwohner zu schützen. Zugleich betonte das Ministerium, die Sicherheit Saudi-Arabiens sei ein integraler Bestandteil der Sicherheit Bahrains und des kollektiven Sicherheitssystems des Golf-Kooperationsrates (GCC). Damit ordnete Bahrain den Vorfall ausdrücklich in den Rahmen der gemeinsamen Sicherheit der Golfstaaten ein.

Wie bewertet Bahrain den Angriff auf den Flughafen völkerrechtlich? Das bahrainische Außenministerium verurteilte den Terroranschlag scharf und erklärte, er spiegele die anhaltende Zielrichtung der Houthi-Miliz gegen Zivilisten, zivile Objekte und Flughäfen wider. Es bezeichnete den Angriff als flagrante Verletzung der Souveränität Saudi-Arabiens sowie der Regeln des Völkerrechts und des internationalen humanitären Völkerrechts. Zudem fügte das Ministerium hinzu, der Angriff verstoße gegen die Grundsätze, die im Abkommen über die internationale Zivilluftfahrt von Chicago festgelegt wurden. Bahrain stufte den Vorfall als ernste und inakzeptable Eskalation ein.

Welche Gefahren sieht Bahrain durch den Angriff für die Region und die Luftfahrt? Das bahrainische Außenministerium beschrieb den Angriff als eine ernste und inakzeptable Eskalation, die die regionale Sicherheit und Stabilität bedroht. Darüber hinaus sah es die Sicherheit der internationalen Zivilluftfahrt sowie die Sicherheit von Reisenden und Beschäftigten der Luftfahrt gefährdet. Diese Bewertung verband das Ministerium mit seiner Feststellung, die Houthi-Miliz richte sich anhaltend gegen Zivilisten, zivile Objekte und Flughäfen. Bahrain verurteilte den Vorfall daher nicht nur wegen der Opfer, sondern auch wegen der möglichen Folgen für den internationalen Luftverkehr.

Welche Angaben enthielt der Bericht zum weiteren Vorgehen nach dem Angriff nicht? Die Erklärung ließ offen, welche weiteren Schritte Bahrain oder der Golf-Kooperationsrat (GCC) als Reaktion auf den Angriff erwägen. Auch Angaben dazu, ob die vier getöteten saudischen Staatsangehörigen namentlich benannt wurden oder welche Nationalitäten die übrigen Todesopfer hatten, enthielt der Bericht nicht. Ebenso machte die Erklärung keine Angaben zu möglichen Maßnahmen gegen die Houthi-Miliz oder zu einer Untersuchung des Vorfalls. Der Bericht beschränkte sich auf das Beileid Bahrains, die Verurteilung des Angriffs und die Bewertung der völkerrechtlichen und regionalen Folgen.