Der Präsident von Jamiat Ulama-i-Hind und Leiter der Darul Uloom Deoband, Sheikh Arshad Madani, hat die terroristischen Huthi-Angriffe auf Saudi-Arabien verurteilt. Er drückte seine Solidarität mit der Führung und dem Volk des Königreichs aus und lehnte jede Handlung ab, die sich gegen dessen Sicherheit, dessen Stabilität oder die heiligen Stätten der Muslime richtet, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.
Madani bezeichnete die Angriffe als im Widerspruch zu den Lehren des Islam und zu menschlichen Werten stehend. Er lobte die Fürsorge des Königreichs für die beiden heiligen Moscheen, deren Sicherheit sowie seine Dienste für Hadsch- und Umrah-Pilger und Besucher. Dabei betonte er, dass jede Bedrohung der Sicherheit des Königreichs die gesamte muslimische Ummah betrifft.
Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA weiter berichtete, hat der Minister für islamische Angelegenheiten, Dawah und Führung, Sheikh Dr. Abdullatif Al Alsheikh, mehr als 176 Briefe, Kabel und Erklärungen von Ministern, Großmuftis, Gelehrten und Leiterinnen und Leitern islamischer Institutionen aus mehr als 70 Ländern erhalten. Diese verurteilten die Huthi-Angriffe, drückten ihre Solidarität mit dem Königreich aus und unterstützten die Maßnahmen, die es zum Schutz seiner Sicherheit und Souveränität ergriffen hat.
Die Angriffe richten sich gegen die Sicherheit, die Stabilität und die heiligen Stätten der Muslime. Madani lehnte jede Handlung ab, die diese Ziele verfolgt. Er beschrieb die Angriffe als Verstoß gegen die Lehren des Islam und gegen menschliche Werte. Zugleich würdigte er die Fürsorge des Königreichs für die beiden heiligen Moscheen und deren Sicherheit sowie die Dienste für Hadsch- und Umrah-Pilger und Besucher. Er betonte, dass jede Bedrohung der Sicherheit des Königreichs die gesamte muslimische Ummah betrifft.
Der Minister für islamische Angelegenheiten, Dawah und Führung, Sheikh Dr. Abdullatif Al Alsheikh, hat mehr als 176 Briefe, Kabel und Erklärungen erhalten. Absender waren Minister, Großmuftis, Gelehrte und Leiterinnen und Leiter islamischer Institutionen aus mehr als 70 Ländern. In diesen Schreiben verurteilten sie die Huthi-Angriffe. Sie drückten ihre Solidarität mit dem Königreich aus. Sie unterstützten die Maßnahmen, die das Königreich zum Schutz seiner Sicherheit und Souveränität ergriffen hat.
Die Stellungnahme von Jamiat Ulama-i-Hind und die zahlreichen Schreiben aus mehr als 70 Ländern beziehen sich auf dieselben Angriffe. Madani verurteilte die Angriffe als terroristisch. Er drückte seine Solidarität mit der Führung und dem Volk des Königreichs aus. Er lehnte jede Handlung ab, die sich gegen die Sicherheit, die Stabilität oder die heiligen Stätten der Muslime richtet. Die Absender der mehr als 176 Briefe, Kabel und Erklärungen verurteilten die Huthi-Angriffe ebenfalls und unterstützten die Maßnahmen des Königreichs zum Schutz seiner Sicherheit und Souveränität.
Der Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA nennt keine Angaben zu Zeitpunkt, Ort oder Umfang der Huthi-Angriffe. Er enthält keine Einzelheiten zu den Inhalten der mehr als 176 Briefe, Kabel und Erklärungen. Er nennt keine Namen der Absender aus den mehr als 70 Ländern. Er enthält keine weiteren Angaben zu den Maßnahmen, die das Königreich zum Schutz seiner Sicherheit und Souveränität ergriffen hat.
Wer hat die Huthi-Angriffe auf Saudi-Arabien verurteilt? Der Präsident von Jamiat Ulama-i-Hind und Leiter der Darul Uloom Deoband, Sheikh Arshad Madani, hat die terroristischen Huthi-Angriffe auf Saudi-Arabien verurteilt. Er drückte seine Solidarität mit der Führung und dem Volk des Königreichs aus. Er lehnte jede Handlung ab, die sich gegen dessen Sicherheit, dessen Stabilität oder die heiligen Stätten der Muslime richtet. Madani bezeichnete die Angriffe als im Widerspruch zu den Lehren des Islam und zu menschlichen Werten stehend. Er lobte zudem die Fürsorge des Königreichs für die beiden heiligen Moscheen, deren Sicherheit und seine Dienste für Hadsch- und Umrah-Pilger und Besucher.
Wie viele Schreiben hat der Minister für islamische Angelegenheiten erhalten? Der Minister für islamische Angelegenheiten, Dawah und Führung, Sheikh Dr. Abdullatif Al Alsheikh, hat mehr als 176 Briefe, Kabel und Erklärungen erhalten. Diese stammen von Ministern, Großmuftis, Gelehrten und Leiterinnen und Leitern islamischer Institutionen aus mehr als 70 Ländern. Die Absender verurteilten die Huthi-Angriffe, drückten ihre Solidarität mit dem Königreich aus und unterstützten die Maßnahmen, die es zum Schutz seiner Sicherheit und Souveränität ergriffen hat. Der Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA nennt keine Namen der Absender aus den mehr als 70 Ländern.
Was sagte Madani über die Bedeutung der Sicherheit des Königreichs? Madani betonte, dass jede Bedrohung der Sicherheit des Königreichs die gesamte muslimische Ummah betrifft. Er lehnte jede Handlung ab, die sich gegen die Sicherheit, die Stabilität oder die heiligen Stätten der Muslime richtet. Er beschrieb die Angriffe als Verstoß gegen die Lehren des Islam und gegen menschliche Werte. Zugleich würdigte er die Fürsorge des Königreichs für die beiden heiligen Moscheen und deren Sicherheit sowie die Dienste für Hadsch- und Umrah-Pilger und Besucher. Der Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA nennt keine Angaben zu Zeitpunkt, Ort oder Umfang der Angriffe.
Welche Angaben macht der SPA-Bericht nicht? Der Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA nennt keine Angaben zu Zeitpunkt, Ort oder Umfang der Huthi-Angriffe. Er enthält keine Einzelheiten zu den Inhalten der mehr als 176 Briefe, Kabel und Erklärungen. Er nennt keine Namen der Absender aus den mehr als 70 Ländern. Er enthält keine weiteren Angaben zu den Maßnahmen, die das Königreich zum Schutz seiner Sicherheit und Souveränität ergriffen hat. Der Bericht beschränkt sich auf die Verurteilung durch Madani, seine Solidaritätsbekundung und die Zahl der eingegangenen Schreiben.