Makkah ist der Ort, an dem die Muslim World League (MWL) die Erklärung der Mitglieder des UN-Sicherheitsrats vom 7. August begrüßte, welche die Angriffe der Houthi-Terror militia gegen das Königreich und Handelsschiffe verurteilte.
Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, betonte MWL-Generalsekretär Sheikh Dr. Mohammed Al-Issa die Notwendigkeit, die relevanten Resolutionen des Sicherheitsrats einzuhalten, insbesondere die Resolution 2216. Er forderte den Respekt vor der Souveränität der Republik Jemen sowie die Ablehnung von Handlungen, die die regionale Sicherheit und die maritime Navigation gefährden.
Al-Issa erklärte seine volle Solidarität mit dem Königreich Saudi-Arabien und unterstützte alle Maßnahmen zur Abschreckung von Aggressionen sowie zum Schutz der Sicherheit, Souveränität und der Bürger und Einwohner. Zudem bekräftigte er seine Unterstützung für die legitime jemenitische Regierung und internationale Bemühungen zur Erreichung von Sicherheit, Stabilität und Frieden für Jemen und seine Bevölkerung.
Welche Erklärung hat die Muslim World League begrüßt? Die Muslim World League begrüßte eine Erklärung der Mitglieder des UN-Sicherheitsrats vom 7. August. In diesem Dokument wurden die Angriffe der Houthi-Terror militia verurteilt, die sich sowohl gegen das Königreich Saudi-Arabien als auch gegen verschiedene Handelsschiffe richteten. Die Organisation aus Makkah unterstützt damit die internationale Position gegen diese Angriffe.
Welche Forderungen stellte Sheikh Dr. Mohammed Al-Issa? Sheikh Dr. Mohammed Al-Issa betonte die Notwendigkeit, die Resolutionen des Sicherheitsrats einzuhalten, wobei er insbesondere die Resolution 2216 hervorhob. Er forderte zudem den Respekt vor der Souveränität der Republik Jemen und die Ablehnung aller Aktionen, welche die maritime Navigation sowie die regionale Sicherheit bedrohen könnten.
Wie positioniert sich die MWL gegenüber Saudi-Arabien und Jemen? Die MWL drückte ihre volle Solidarität mit Saudi-Arabien aus und unterstützt alle Maßnahmen zum Schutz der Souveränität sowie der Sicherheit von Bürgern und Einwohnern. Gleichzeitig bekräftigte die Organisation ihre Unterstützung für die legitime jemenitische Regierung und alle internationalen Bemühungen, die Frieden und Stabilität für das Volk im Jemen bringen sollen.