Samstag, 24. Oktober 2026
Allgemein

R4-Gruppe verurteilt Houthi-Angriffe auf Saudi-Arabien und fordert sofortigen Stopp

R4-Gruppe verurteilt Houthi-Angriffe auf Saudi-Arabien und fordert sofortigen Stopp

Die Staaten der R4-Gruppe – das Königreich Saudi-Arabien, die Arabische Republik Ägypten, die Islamische Republik Pakistan und die Republik Türkei – haben die anhaltenden feindlichen Angriffe der Houthi-Miliz gegen das Königreich Saudi-Arabien auf das Schärfste verurteilt. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, schließen diese Angriffe die schweren Attacken auf den internationalen Flughafen König Khalid in Riad ein, bei denen Zivilisten getötet und verletzt sowie zivile Infrastruktur und Einrichtungen beschädigt wurden. Die Gruppe bezeichnete dies als offenkundigen Verstoß gegen internationales Recht.

Die R4-Gruppe bekräftigte, dass diese Angriffe eine flagrante Verletzung der Souveränität und territorialen Integrität des Königreichs darstellen. Sie stellten eine direkte Bedrohung für dessen Sicherheit, Stabilität und die Sicherheit der Zivilisten dar. Es handele sich um eine gefährliche Eskalation, die unter keinem Vorwand gerechtfertigt oder akzeptiert werden könne.

Weiter bekräftigte die Gruppe ihre Solidarität mit und Unterstützung für das Königreich Saudi-Arabien. Dazu gehöre die volle Unterstützung aller legitimen Maßnahmen und Schritte, die das Königreich ergreift, um diese Angriffe abzuwehren, die Quellen ihrer Bedrohungen einzudämmen und ihre Wiederholung zu verhindern. Dies diene der Verteidigung der Sicherheit, Souveränität und territorialen Integrität des Königreichs sowie dem Schutz der Sicherheit seiner Bürger und Einwohner, im Einklang mit der Charta der Vereinten Nationen und dem Völkerrecht.

Die Gruppe macht die Houthi-Miliz vollständig für die Ergebnisse dieser Angriffe und alle daraus folgenden Konsequenzen verantwortlich, die den regionalen und internationalen Frieden und die Sicherheit bedrohen. Sie fordert die sofortige und bedingungslose Einstellung dieser Angriffe.

Der Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA enthielt keine Angaben zur Zahl der Todesopfer oder Verletzten, keine Namen betroffener Personen, keine Angaben zu den Urhebern der Angriffe über die Houthi-Miliz hinaus und keine weiteren Einzelheiten zu den Schäden am internationalen Flughafen König Khalid in Riad.

Welche Staaten bilden die R4-Gruppe, die die Angriffe verurteilt hat? Die R4-Gruppe besteht aus dem Königreich Saudi-Arabien, der Arabischen Republik Ägypten, der Islamischen Republik Pakistan und der Republik Türkei. Diese vier Staaten haben gemeinsam die anhaltenden feindlichen Angriffe der Houthi-Miliz gegen Saudi-Arabien auf das Schärfste verurteilt. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, schließen die verurteilten Angriffe auch die schweren Attacken auf den internationalen Flughafen König Khalid in Riad ein. Die Gruppe handelt geschlossen und bekräftigte ihre gemeinsame Haltung in einer Erklärung, die sich gegen die Angriffe und deren Folgen richtet.

Was wird den Angriffen der Houthi-Miliz in der Erklärung vorgeworfen? Die R4-Gruppe wirft den Angriffen vor, eine flagrante Verletzung der Souveränität und territorialen Integrität des Königreichs Saudi-Arabien zu sein. Sie bezeichnet die Angriffe als direkte Bedrohung für Sicherheit, Stabilität und die Sicherheit der Zivilisten. Zudem werden sie als gefährliche Eskalation eingestuft, die unter keinem Vorwand gerechtfertigt oder akzeptiert werden könne. Wie SPA berichtete, verurteilte die Gruppe die Angriffe auf das Schärfste und verwies auf zivile Todesopfer, Verletzte sowie Schäden an ziviler Infrastruktur und Einrichtungen.

Welche Maßnahmen unterstützt die R4-Gruppe laut der Erklärung? Die R4-Gruppe bekräftigte ihre volle Unterstützung für alle legitimen Maßnahmen und Schritte, die das Königreich Saudi-Arabien ergreift, um die Angriffe abzuwehren, die Quellen ihrer Bedrohungen einzudämmen und ihre Wiederholung zu verhindern. Diese Unterstützung dient laut der Erklärung der Verteidigung der Sicherheit, Souveränität und territorialen Integrität des Königreichs sowie dem Schutz der Sicherheit seiner Bürger und Einwohner. Die Gruppe stellt dies ausdrücklich in den Einklang mit der Charta der Vereinten Nationen und dem Völkerrecht, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.

Wen macht die R4-Gruppe für die Angriffe verantwortlich und was fordert sie? Die R4-Gruppe macht die Houthi-Miliz vollständig für die Ergebnisse dieser Angriffe und alle daraus folgenden Konsequenzen verantwortlich, die den regionalen und internationalen Frieden und die Sicherheit bedrohen. Darüber hinaus fordert die Gruppe die sofortige und bedingungslose Einstellung dieser Angriffe. In ihrer Erklärung verurteilte sie die anhaltenden feindlichen Angriffe auf das Schärfste und verwies auf die schweren Attacken auf den internationalen Flughafen König Khalid in Riad mit zivilen Todesopfern, Verletzten und Schäden an ziviler Infrastruktur.

Welche Angriffe werden in der Erklärung ausdrücklich genannt? In der Erklärung werden ausdrücklich die anhaltenden feindlichen Angriffe der Houthi-Miliz gegen das Königreich Saudi-Arabien genannt. Dazu zählen die schweren Attacken auf den internationalen Flughafen König Khalid in Riad. Laut dem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA führten diese Angriffe zu zivilen Todesopfern und Verletzten sowie zu Schäden an ziviler Infrastruktur und Einrichtungen. Die Gruppe bezeichnete dies als offenkundigen Verstoß gegen internationales Recht und als Angriff auf die Souveränität und territoriale Integrität des Königreichs.

Welche Angaben enthielt der SPA-Bericht nicht? Der Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA enthielt keine Angaben zur Zahl der Todesopfer oder Verletzten. Auch Namen betroffener Personen wurden nicht genannt. Darüber hinaus enthielt der Bericht keine Angaben zu den Urhebern der Angriffe über die Houthi-Miliz hinaus und keine weiteren Einzelheiten zu den Schäden am internationalen Flughafen König Khalid in Riad. Die Erklärung der R4-Gruppe und der SPA-Bericht beschränken sich auf die Verurteilung der Angriffe, die Bekräftigung der Solidarität und die Forderung nach deren sofortiger und bedingungsloser Einstellung.