Die Bundesrepublik Somalia hat die Angriffe der Huthi-Gruppe auf den internationalen Flughafen Abha und den internationalen Flughafen King Khalid in Riad auf das Schärfste verurteilt. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur SPA wurden bei den Angriffen Zivilisten getötet und verletzt.
In einer Erklärung bekräftigte das somalische Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und internationale Zusammenarbeit, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, dass die Angriffe einen schweren Verstoß gegen das Völkerrecht darstellen und eine unmittelbare Bedrohung für die Souveränität Saudi-Arabiens und die regionale Sicherheit sind.
Das Ministerium sprach den Familien der Opfer sein aufrichtiges Beileid aus und wünschte den Verletzten eine schnelle Genesung. Weiter hieß es in der Erklärung, Somalia bringe seine volle Solidarität mit Saudi-Arabien bei den Maßnahmen zum Ausdruck, die das Königreich zum Schutz seiner Sicherheit und Stabilität ergreift.
Das somalische Außenministerium forderte zudem ein sofortiges Ende der Angriffe auf die zivile Infrastruktur im Königreich. Die Erklärung wurde in Mogadischu abgegeben und von der staatlichen Nachrichtenagentur SPA verbreitet.
Die Angriffe richteten sich gegen zwei zivile Flughäfen: den internationalen Flughafen Abha und den internationalen Flughafen King Khalid in der Hauptstadt Riad. Nach den Angaben der Quelle wurden dabei Zivilisten getötet und verletzt; genauere Zahlen zu den Opfern nannte die Quelle nicht.
Das somalische Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und internationale Zusammenarbeit stufte die Vorfälle als direkte Bedrohung der regionalen Sicherheit ein und verband damit die Aufforderung, die Angriffe auf zivile Einrichtungen unverzüglich einzustellen. Eine vollständige Liste der Opfer, Angaben zu den genauen Umständen der Angriffe oder Einzelheiten zu den ergriffenen Schutzmaßnahmen enthielt die Erklärung nicht.
Welche Flughäfen waren von den Angriffen betroffen, die Somalia verurteilt hat? Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur SPA richteten sich die Angriffe der Huthi-Gruppe gegen den internationalen Flughafen Abha und den internationalen Flughafen King Khalid in Riad. Bei den Angriffen wurden Zivilisten getötet und verletzt. Das somalische Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und internationale Zusammenarbeit verurteilte die Vorfälle in einer Erklärung auf das Schärfste und bezeichnete sie als Bedrohung für die Souveränität Saudi-Arabiens und die regionale Sicherheit.
Wie hat Somalia auf die Angriffe auf die Flughäfen reagiert? Das somalische Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und internationale Zusammenarbeit verurteilte die Angriffe in einer Erklärung auf das Schärfste. Es sprach den Familien der Opfer sein aufrichtiges Beileid aus und wünschte den Verletzten eine schnelle Genesung. Zudem bekräftigte Somalia seine volle Solidarität mit Saudi-Arabien bei den Maßnahmen, die das Königreich zum Schutz seiner Sicherheit und Stabilität ergreift, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.
Welche rechtliche Bewertung hat Somalia für die Angriffe abgegeben? Das somalische Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und internationale Zusammenarbeit erklärte, die Angriffe stellten einen schweren Verstoß gegen das Völkerrecht dar. Zugleich bezeichnete es die Vorfälle als unmittelbare Bedrohung für die Souveränität Saudi-Arabiens und die regionale Sicherheit. Aus dieser Bewertung leitete das Ministerium seine Forderung ab, die Angriffe auf zivile Infrastruktur im Königreich sofort einzustellen, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.