In der Freitagspredigt in der Großen Moschee in Makkah hat Imam Sheikh Faisal Ghazzawi die Gläubigen dazu aufgerufen, aufrichtige Reue zu zeigen und sich selbst fortlaufend moralisch zur Rechenschaft zu ziehen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, betonte der Imam, dass der Mensch von Natur aus zu Schwäche, Launen und Fehltritten neige und dass Vollkommenheit allein dem Schöpfer zukomme.
Sheikh Ghazzawi machte deutlich, dass das Straucheln eine natürliche menschliche Schwäche sei, der eigentliche Fehler aber darin liege, im Unrecht zu verharren, ohne Reue zu empfinden oder eine Änderung anzustreben. Statt im Irrtum gefangen zu bleiben, forderte er die Gläubigen auf, die moralische Kraft aufzubringen, sich bei jedem Fehltritt unverzüglich zu erheben und Besserung zu suchen.
Der Imam rief die Gläubigen dazu auf, eine fortwährende Selbstprüfung zu praktizieren, indem sie über ihre Worte und Taten nachdenken. Dabei gehe es darum, rechtschaffenes Verhalten zu stärken, Mängel zu beheben, bei Zweifeln fundiertes Wissen zu suchen und aufrichtige Reue zu zeigen, indem sie tadelnswerte Handlungen unterlassen.
Die Predigt stellte die menschliche Unvollkommenheit in den Mittelpunkt und erinnerte die Versammelten daran, dass Fehler zum Menschen gehören, die Verantwortung für das eigene Handeln jedoch nicht aufgehoben ist. Wer stolpert, so die Botschaft, ist nicht verloren, solange er nicht bewusst im Fehler verharrt.
Sheikh Ghazzawi verband die Mahnung zur Reue mit dem Aufruf zu konkreter Selbstprüfung. Die Gläubigen sollten ihre eigenen Worte und Taten prüfen, Gutes festigen und Versäumnisse ausgleichen. Bei Unsicherheit riet er dazu, solides Wissen zu suchen, statt sich auf Vermutungen zu verlassen.
Die Ansprache fand am Freitag in der Großen Moschee in Makkah statt. SPA gab die Uhrzeit der Veröffentlichung mit 14:07 Uhr Ortszeit und 11:07 GMT an. Weitere Einzelheiten zu Inhalt oder Ablauf der Predigt nannte die Agentur nicht.
Wer hielt die Freitagspredigt in der Großen Moschee in Makkah? Die Freitagspredigt in der Großen Moschee in Makkah wurde von Imam Sheikh Faisal Ghazzawi gehalten. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, stand die Ansprache unter dem Zeichen von Reue und moralischer Verantwortung. Der Imam wandte sich an die versammelten Gläubigen und erinnerte sie daran, dass der Mensch zu Schwäche, Launen und Fehltritten neigt. Vollkommenheit, so betonte er, gehöre allein dem Schöpfer. Die Predigt fand an einem Freitag statt, wie SPA mitteilte.
Was sagte der Imam über menschliche Fehler und das Verharren im Unrecht? Sheikh Ghazzawi unterschied zwischen dem natürlichen Straucheln und dem eigentlichen Fehler. Der Mensch sei von Natur aus anfällig für Schwäche, Launen und Fehltritte, so der Imam. Der wahre Fehler liege jedoch darin, im Unrecht zu verharren, ohne Reue zu empfinden oder eine Änderung anzustreben. Statt im Irrtum gefangen zu bleiben, forderte er die Gläubigen auf, sich bei jedem Fehltritt unverzüglich zu erheben und Besserung zu suchen. Damit verband er die Mahnung, die eigene Verantwortung trotz menschlicher Unvollkommenheit anzunehmen.
Welche Formen der Selbstprüfung empfahl der Imam den Gläubigen? Der Imam rief zu einer fortwährenden Selbstprüfung auf. Die Gläubigen sollten über ihre Worte und Taten nachdenken, rechtschaffenes Verhalten stärken und Mängel beheben. Bei Zweifeln empfahl er, fundiertes Wissen zu suchen, statt sich auf Vermutungen zu verlassen. Aufrichtige Reue zeige sich darin, tadelnswerte Handlungen zu unterlassen. Diese Schritte verband Sheikh Ghazzawi mit dem Ziel, nach einem Fehltritt sofort umzukehren und Besserung anzustreben, wie SPA über die Predigt in der Großen Moschee in Makkah berichtete.





