Mittwoch, 28. Oktober 2026
Kultur

KSGAAL-Konferenz in Riad endet mit 55 Forschern aus 22 Ländern

KSGAAL-Konferenz in Riad endet mit 55 Forschern aus 22 Ländern

Mehr als 55 Forscher aus 22 Ländern haben an der fünften internationalen Jahreskonferenz der King Salman Global Academy for Arabic Language (KSGAAL) in Riad teilgenommen. Die Veranstaltung, die über zwei Tage lief, endete am Montagabend und untersuchte die Überschneidungen zwischen Sprache und Kultur sowie deren Erscheinungsformen in Identität und Kreativität, globaler Interaktion, digitalen Transformationen sowie Sprach- und Kulturpolitik.

Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, sagte KSGAAL-Generalsekretär Dr. Abdullah bin Saleh Al-Washmi, Sprache sei eng mit Kultur verwoben und trage dazu bei, Bewusstsein zu formen, Erinnerung zu bewahren, Wissen zu produzieren und menschliche Werte und Erfahrungen auszudrücken. Er hob den Wissens- und Kulturreichtum hervor, der in der arabischen Sprache verkörpert sei, sowie ihre Fähigkeit, mit kulturellen, intellektuellen und technologischen Transformationen umzugehen.

Al-Washmi betonte die Bedeutung wissenschaftlicher Forschung, um die Präsenz des Arabischen in der Kulturlandschaft lokal und global zu stärken. Er würdigte die Unterstützung von Kulturminister und Vorsitzendem des KSGAAL-Kuratoriums Prinz Bader bin Abdullah bin Farhan für die Bemühungen und Initiativen der Akademie, der arabischen Sprache zu dienen und ihre Präsenz weltweit zu stärken.

An der Konferenz nahmen mehr als 400 Spezialisten und interessierte Teilnehmer teil, dazu kamen 10 wissenschaftliche Sitzungen mit 44 Forschungsarbeiten. Die Arbeiten behandelten sechs Hauptthemen: Sprache und kulturelle Identität; Sprache und interkulturelle Interaktion; Sprache und intellektuelle sowie künstlerische Kreativität; Sprache und digitale Kultur; Sprache und Kulturpolitik; Sprache und Perspektiven für die kulturelle Zukunft.

Die Themenpalette zeigt, wie weit das Feld inzwischen gespannt ist: von der Frage, wie Sprache Identität stiftet, bis zu der, wie sie sich unter digitalen Bedingungen verändert. Die Konferenz bot damit ein Forum für Forscher aus 22 Ländern, die sonst selten an einem Ort zusammenkommen. Der Quelltext enthält keine Angaben zu den einzelnen Rednern der Sitzungen, zu den Herkunftsländern der Teilnehmer oder zu Ergebnissen und Empfehlungen der Konferenz.

Wie viele Forscher und Länder nahmen an der KSGAAL-Konferenz teil? An der fünften internationalen Jahreskonferenz der King Salman Global Academy for Arabic Language nahmen mehr als 55 Forscher aus 22 Ländern teil. Die Veranstaltung lief über zwei Tage und endete am Montagabend in Riad. Insgesamt kamen mehr als 400 Spezialisten und interessierte Teilnehmer zusammen. In 10 wissenschaftlichen Sitzungen wurden 44 Forschungsarbeiten vorgestellt. Die Konferenz untersuchte die Überschneidungen zwischen Sprache und Kultur und deren Erscheinungsformen in Identität und Kreativität, globaler Interaktion, digitalen Transformationen sowie Sprach- und Kulturpolitik.

Welche sechs Hauptthemen behandelten die Forschungsarbeiten? Die 44 Forschungsarbeiten verteilten sich auf sechs Hauptthemen: Sprache und kulturelle Identität; Sprache und interkulturelle Interaktion; Sprache und intellektuelle sowie künstlerische Kreativität; Sprache und digitale Kultur; Sprache und Kulturpolitik; Sprache und Perspektiven für die kulturelle Zukunft. Damit deckte die Konferenz ein breites Spektrum ab, das von Identitätsfragen bis zu digitalen Transformationen reicht. Die Themen wurden in 10 wissenschaftlichen Sitzungen vorgestellt, an denen mehr als 400 Spezialisten und interessierte Teilnehmer teilnahmen.

Was sagte KSGAAL-Generalsekretär Al-Washmi über die arabische Sprache? Dr. Abdullah bin Saleh Al-Washmi sagte, Sprache sei eng mit Kultur verwoben und trage dazu bei, Bewusstsein zu formen, Erinnerung zu bewahren, Wissen zu produzieren und menschliche Werte und Erfahrungen auszudrücken. Er hob den Wissens- und Kulturreichtum der arabischen Sprache hervor sowie ihre Fähigkeit, mit kulturellen, intellektuellen und technologischen Transformationen umzugehen. Zudem betonte er die Bedeutung wissenschaftlicher Forschung, um die Präsenz des Arabischen in der Kulturlandschaft lokal und global zu stärken.

Welche Rolle spielte Kulturminister Prinz Bader bin Abdullah bin Farhan? Kulturminister Prinz Bader bin Abdullah bin Farhan ist Vorsitzender des KSGAAL-Kuratoriums. Al-Washmi würdigte seine Unterstützung für die Bemühungen und Initiativen der Akademie, der arabischen Sprache zu dienen und ihre Präsenz weltweit zu stärken. Der Quelltext nennt keine weiteren Einzelheiten zu seiner Rolle bei der Konferenz oder zu konkreten Initiativen, die er unterstützt hat. Die Konferenz selbst wurde von der Akademie ausgerichtet und endete am Montagabend nach zwei Tagen.

Wie viele Teilnehmer und Sitzungen gab es insgesamt? An der Konferenz nahmen mehr als 400 Spezialisten und interessierte Teilnehmer teil. Hinzu kamen mehr als 55 Forscher aus 22 Ländern, die die Forschungsarbeiten vorstellten. Insgesamt gab es 10 wissenschaftliche Sitzungen mit 44 Forschungsarbeiten. Die Veranstaltung lief über zwei Tage und endete am Montagabend. Der Quelltext enthält keine Angaben zu den einzelnen Rednern der Sitzungen oder zu den Herkunftsländern der Teilnehmer.