Das Kulturministerium eröffnet am kommenden Mittwoch die Ausstellung „Quarter Tone“ im Fenaa Alawwal Center in Riad. Die Schau läuft bis zum 7. November und bietet nach Angaben des Ministeriums eine sinnliche Erfahrung an der Schnittstelle zwischen Musik und bildender Kunst.
Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, handelt es sich bei „Quarter Tone“ um ein künstlerisches Projekt des Künstlers Naseer Shamma. Das Konzept nutzt Sägespäne und Holzreste, die bei der Herstellung der Oud entstehen, um daraus visuelle Kunstwerke zu schaffen. Das Material wird damit aus seiner traditionellen Funktion gelöst und in Kompositionen überführt, die Klang, Maqam und Rhythmus evozieren.
Die Ausstellung wird von einem vielfältigen kulturellen und künstlerischen Programm begleitet. Geplant sind Gesprächsrunden mit Künstlern und Forschern, die sich mit dem Verhältnis von Klang und Ort, Erinnerung und Identität befassen.
Besucher sind nach den Angaben von SPA von 10:00 bis 22:00 Uhr an allen Wochentagen willkommen, freitags von 17:00 bis 22:00 Uhr. Der Eintritt ist nicht Teil der übermittelten Informationen.
Was bedeutet es für das Publikum in Riad, wenn ein Ausstellungsort Musik nicht hörbar, sondern sichtbar macht? Die Ausstellung setzt auf eine sinnliche Erfahrung, die über das reine Betrachten hinausgeht. Das Konzept von Naseer Shamma verknüpft das Handwerk der Oud-Herstellung mit der bildenden Kunst. Die bei der Produktion anfallenden Materialien – Sägespäne und Holzreste – werden zu Trägern von Formen, die an Klang, Maqam und Rhythmus erinnern. So entsteht ein Dialog zwischen dem Instrument und dem Bild, zwischen dem, was klingt, und dem, was zu sehen ist.
Das Fenaa Alawwal Center in Riad wird damit für knapp fünf Wochen zum Schauplatz eines Projekts, das die Grenzen zwischen den Kunstformen verschiebt. Die begleitenden Gesprächsrunden mit Künstlern und Forschern vertiefen die Auseinandersetzung mit den Themen Klang und Ort, Erinnerung und Identität. Wer sich für die Verbindung von Musik und bildender Kunst interessiert, findet hier ein Programm, das zum Nachdenken und zum sinnlichen Erleben einlädt.
Die Öffnungszeiten sind bewusst großzügig gewählt: Von 10:00 bis 22:00 Uhr an allen Wochentagen und freitags von 17:00 bis 22:00 Uhr haben Besucher Zeit, die Werke auf sich wirken zu lassen. Die Ausstellung läuft bis zum 7. November. Weitere Einzelheiten zu Eintritt, Führungen oder einzelnen Programmpunkten enthielt die Mitteilung von SPA nicht.
Was ist die Ausstellung „Quarter Tone“ und wer hat sie konzipiert? Die Ausstellung „Quarter Tone“ ist ein künstlerisches Projekt des Künstlers Naseer Shamma. Sie wird vom Kulturministerium im Fenaa Alawwal Center in Riad gezeigt und läuft bis zum 7. November. Das Konzept nutzt Sägespäne und Holzreste aus der Herstellung der Oud, um daraus visuelle Kunstwerke zu schaffen. Das Material wird aus seiner traditionellen Funktion gelöst und in Kompositionen überführt, die Klang, Maqam und Rhythmus evozieren. Die Schau versteht sich als sinnliche Erfahrung an der Schnittstelle zwischen Musik und bildender Kunst.
Wo und wann findet die Ausstellung statt? Die Ausstellung findet im Fenaa Alawwal Center in Riad statt. Sie wird am kommenden Mittwoch eröffnet und läuft bis zum 7. November. Besucher sind von 10:00 bis 22:00 Uhr an allen Wochentagen willkommen, freitags von 17:00 bis 22:00 Uhr. Die Öffnungszeiten gelten nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur SPA. Weitere Einzelheiten zu Eintritt oder Führungen enthielt die Mitteilung nicht.
Welches Begleitprogramm ist geplant? Die Ausstellung wird von einem vielfältigen kulturellen und künstlerischen Programm begleitet. Geplant sind Gesprächsrunden mit Künstlern und Forschern. Diese befassen sich mit dem Verhältnis von Klang und Ort, Erinnerung und Identität. Das Programm vertieft damit die Themen der Ausstellung, die an der Schnittstelle zwischen Musik und bildender Kunst angesiedelt ist. Die Gesprächsrunden ergänzen die visuellen Werke, die aus Sägespänen und Holzresten der Oud-Herstellung entstehen.
Welche Materialien werden in den Kunstwerken verwendet? Die Kunstwerke entstehen aus Sägespänen und Holzresten, die bei der Herstellung der Oud anfallen. Das Konzept von Naseer Shamma nutzt dieses Material, um es aus seiner traditionellen Funktion zu lösen. Daraus entstehen Kompositionen, die Klang, Maqam und Rhythmus evozieren. Die Ausstellung verwandelt damit Reststoffe des Instrumentenbaus in visuelle Kunst. Besucher erleben eine sinnliche Erfahrung, die Musik und bildende Kunst miteinander verbindet.
Was ist über den Eintritt und weitere Programmpunkte bekannt? Zu Eintritt, Führungen oder einzelnen Programmpunkten enthielt die Mitteilung der staatlichen Nachrichtenagentur SPA keine Angaben. Bekannt sind die Öffnungszeiten: von 10:00 bis 22:00 Uhr an allen Wochentagen und freitags von 17:00 bis 22:00 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 7. November im Fenaa Alawwal Center in Riad. Das Begleitprogramm umfasst Gesprächsrunden mit Künstlern und Forschern zu Klang und Ort, Erinnerung und Identität.





