Samstag, 7. November 2026
Kultur

RCU eröffnet Ausstellung „An Ongoing Story“ in AlUla

RCU eröffnet Ausstellung „An Ongoing Story“ in AlUla

Die Royal Commission for AlUla (RCU) hat im Kunstviertel AlJadidah die Ausstellung „An Ongoing Story“ eröffnet. Gezeigt werden 25 archäologische und kulturelle Objekte aus den Sammlungen der RCU, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete. Die Schau ist bis zum 5. Dezember 2026 kostenlos für die Öffentlichkeit zugänglich; die Besuchszeiten sind Mittwoch bis Sonntag von 15:30 Uhr bis 23:00 Uhr. Der Ort ist The Workshop im Kunstviertel AlJadidah.

Kuratiert wurde die Sammlung von 16 Auszubildenden im Rahmen eines Ausbildungsprogramms für Museumsstudien und Ausstellungskuration. Das Programm entstand in Zusammenarbeit mit der SOAS University of London und wurde vom British Council über das AlUla Grants Program unterstützt. Die Ausstellung ist damit das praktische Ergebnis dieser Ausbildung und trägt zur Entwicklung lokaler Talente im Museumsbereich bei. Wer in AlUla künftig Museen besuchen will, wird auf Fachkräfte treffen, die hier ihr Handwerk gelernt haben – oder?

Die Ausstellung gliedert sich in vier Abschnitte: „Pre-Writing“, „Enduring Words“, „Trade Routes“ und „Documentation and Memory“. Zu den gezeigten Stücken gehören Steinwerkzeuge, Inschriften, Münzen, Keramik, Schmuck, Bücher und historische Fotografien. Die Objekte stammen aus den Sammlungen der RCU und beleuchten die Geschichte und das kulturelle Erbe AlUlas. Vier Themenbereiche, die von den Anfängen der Schrift über Handelswege bis zur Erinnerung reichen – wie viele Geschichten stecken in einem einzigen Steinwerkzeug?

Die Ausstellung fördert nach Angaben der RCU auch die Beteiligung der Gemeinschaft an der Bewahrung des Erbes und an der öffentlichen Präsentation. Sie ebnet den Weg für die künftige Eröffnung mehrerer Museen in AlUla, im Einklang mit Saudi Vision 2030. Wer die Ausstellung besucht, sieht also nicht nur Fundstücke, sondern auch einen Vorgeschmack auf das, was in AlUla noch entstehen soll. Welche Rolle spielt das Publikum, wenn Museen zu Orten der Gemeinschaft werden?

Die 16 Auszubildenden haben die Sammlung kuratiert und damit den praktischen Abschluss des Programms vorgelegt. Die Zusammenarbeit mit der SOAS University of London und die Unterstützung durch den British Council über das AlUla Grants Program verbanden internationale Ausbildung mit lokaler Praxis. Was bedeutet es für eine Region, wenn sie ihre eigene Geschichte selbst erzählt? Die Antwort liegt in den 25 Objekten, die nun in AlJadidah zu sehen sind.

Der Eintritt ist frei, die Laufzeit endet am 5. Dezember 2026. Die Öffnungszeiten von Mittwoch bis Sonntag, 15:30 Uhr bis 23:00 Uhr, geben auch Berufstätigen und Familien die Möglichkeit, die Ausstellung am Abend zu besuchen. Welche Objekte ziehen die Besucher zuerst an – die Münzen, der Schmuck oder die historischen Fotografien? Das Publikum entscheidet selbst.

Die RCU nennt die Ausstellung „An Ongoing Story“. Der Titel verweist darauf, dass die Geschichte AlUlas nicht abgeschlossen ist, sondern fortgeschrieben wird. Die vier Abschnitte „Pre-Writing“, „Enduring Words“, „Trade Routes“ und „Documentation and Memory“ ordnen die Objekte chronologisch und thematisch. Von Steinwerkzeugen über Inschriften bis zu Büchern und Fotografien spannt sich der Bogen. Wie verändert sich der Blick auf eine Region, wenn ihre Zeugnisse in vier Kapiteln erzählt werden?

Das Ausbildungsprogramm in Museumsstudien und Ausstellungskuration richtete sich an 16 Teilnehmer. Sie kuratierten die Sammlung und lernten dabei, Objekte auszuwählen, zu ordnen und öffentlich zu präsentieren. Die Zusammenarbeit mit der SOAS University of London brachte akademische Begleitung, der British Council unterstützte über das AlUla Grants Program. So entstand ein Projekt, das Ausbildung und Ausstellung verbindet. Welche Fähigkeiten braucht es, um aus 25 Objekten eine zusammenhängende Erzählung zu machen?

Die Ausstellung ist im Kunstviertel AlJadidah zu sehen, einem Ort, der selbst Teil der kulturellen Entwicklung AlUlas ist. The Workshop dient als Ausstellungsfläche. Die RCU verfolgt mit solchen Projekten das Ziel, lokale Talente im Museumssektor zu entwickeln und die Gemeinschaft in die Bewahrung des Erbes einzubeziehen. Der Besuch ist kostenlos, die Laufzeit endet am 5. Dezember 2026. Was nehmen Besucher aus einer Ausstellung mit, die von Auszubildenden gestaltet wurde?

Die RCU verweist auf die künftige Eröffnung mehrerer Museen in AlUla. Die Ausstellung „An Ongoing Story“ ist damit auch ein Schritt auf diesem Weg. Die 25 Objekte aus den RCU-Sammlungen – Steinwerkzeuge, Inschriften, Münzen, Keramik, Schmuck, Bücher und historische Fotografien – geben einen Einblick in das, was künftig in größerem Rahmen gezeigt werden soll. Welche Geschichten aus AlUla warten noch darauf, erzählt zu werden?

Die SPA-Meldung nennt keine Angaben zur Zahl der erwarteten Besucher, keine Namen der 16 Auszubildenden und keine weiteren Details zu den einzelnen Objekten. Auch die Kosten des Programms oder der Ausstellung werden nicht genannt. Die Ausstellung ist bis zum 5. Dezember 2026 im Kunstviertel AlJadidah in AlUla zu sehen, der Eintritt ist frei, die Öffnungszeiten sind Mittwoch bis Sonntag von 15:30 Uhr bis 23:00 Uhr.

Wo und bis wann ist die Ausstellung „An Ongoing Story“ zu sehen? Die Ausstellung ist im Kunstviertel AlJadidah in AlUla zu sehen, genauer in The Workshop. Sie ist bis zum 5. Dezember 2026 geöffnet, die Besuchszeiten sind Mittwoch bis Sonntag von 15:30 Uhr bis 23:00 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos. Die Royal Commission for AlUla (RCU) hat die Schau eröffnet, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete. Wer die Ausstellung besuchen möchte, hat also bis Anfang Dezember 2026 an fünf Wochentagen die Möglichkeit, die 25 archäologischen und kulturellen Objekte zu sehen.

Wer hat die Sammlung der Ausstellung kuratiert? Die Sammlung wurde von 16 Auszubildenden kuratiert, die an einem Ausbildungsprogramm in Museumsstudien und Ausstellungskuration teilgenommen haben. Das Programm wurde in Zusammenarbeit mit der SOAS University of London durchgeführt und vom British Council über das AlUla Grants Program unterstützt. Die Ausstellung ist das praktische Ergebnis dieser Ausbildung. Sie trägt nach Angaben der RCU zur Entwicklung lokaler Talente im Museumsbereich bei. Die 16 Teilnehmer haben die Objekte ausgewählt, geordnet und für die öffentliche Präsentation vorbereitet.

Welche Objekte werden in der Ausstellung gezeigt? Gezeigt werden 25 archäologische und kulturelle Objekte aus den Sammlungen der RCU. Dazu gehören Steinwerkzeuge, Inschriften, Münzen, Keramik, Schmuck, Bücher und historische Fotografien. Die Stücke beleuchten die Geschichte und das kulturelle Erbe AlUlas. Sie sind in vier Abschnitte gegliedert: „Pre-Writing“, „Enduring Words“, „Trade Routes“ und „Documentation and Memory“. Die Ausstellung ist damit ein Überblick über verschiedene Epochen und Materialien aus der Region AlUla.

Welche Rolle spielt die Ausstellung für die künftigen Museen in AlUla? Die Ausstellung ist nach Angaben der RCU das praktische Ergebnis des Ausbildungsprogramms und ebnet den Weg für die künftige Eröffnung mehrerer Museen in AlUla, im Einklang mit Saudi Vision 2030. Sie fördert die Beteiligung der Gemeinschaft an der Bewahrung des Erbes und an der öffentlichen Präsentation. Die 16 Auszubildenden haben gelernt, Objekte auszuwählen und auszustellen. Damit entsteht lokales Fachwissen für den Museumssektor. Die Schau zeigt zudem, wie die Sammlungen der RCU künftig öffentlich präsentiert werden können.

Was ist über die Zusammenarbeit mit der SOAS University of London bekannt? Das Ausbildungsprogramm in Museumsstudien und Ausstellungskuration wurde in Zusammenarbeit mit der SOAS University of London durchgeführt. Unterstützt wurde es vom British Council über das AlUla Grants Program. Die 16 Auszubildenden kuratierten die Sammlung mit 25 Objekten. Die Ausstellung „An Ongoing Story“ ist das praktische Ergebnis dieser Zusammenarbeit. Weitere Details zu den Inhalten des Programms, zu Dozenten oder zum Ablauf nennt die SPA-Meldung nicht. Bekannt ist, dass die Ausbildung internationale und lokale Elemente verband.