Donnerstag, 29. Oktober 2026
Unternehmensnachrichten

Almarai meldet Umsatz von 6,19 Milliarden SAR im dritten Quartal 2026

Almarai meldet Umsatz von 6,19 Milliarden SAR im dritten Quartal 2026

Der Umsatz von Almarai Company belief sich im dritten Quartal 2026 auf 6,19 Milliarden SAR. Das sind 11 Prozent mehr als die 5,55 Milliarden SAR im dritten Quartal 2025, wie das Unternehmen in Riad mitteilte.

Über die Zahlen berichtete die staatliche Nachrichtenagentur SPA. Für die ersten neun Monate des Jahres 2026 lag der Umsatz mit 18,22 Milliarden SAR um 10 Prozent über den 16,61 Milliarden SAR des Vergleichszeitraums 2025.

Der Nettogewinn im dritten Quartal 2026 betrug 617,8 Millionen SAR. Im dritten Quartal 2025 waren es 613,2 Millionen SAR, ein Anstieg von 1 Prozent. Als Grund nennt das Unternehmen einen verbesserten Umsatzmix, der jedoch weitgehend durch höhere Versandkosten für Milchfutter und gestiegene Vertriebskosten infolge erhöhter Energiekosten ausgeglichen wurde.

Für die ersten neun Monate des Jahres 2026 blieb der Nettogewinn mit 1,99 Milliarden SAR im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nahezu unverändert.

Fawaz Al-Jasser, CEO von Almarai Company, sagte laut SPA: „Almarai delivered broad-based revenue growth in the third quarter of 2026, supported by the strength of our brands, continued demand across our core categories and disciplined execution across the business. The investments we have made in recent years are increasingly contributing to growth and strengthening our ability to serve consumers across our markets.“

Die Kategorie Milch und Säfte profitierte von anhaltender Nachfrage und einem verbesserten Umsatzmix. Fortlaufende Innovation und die Weiterentwicklung des Portfolios stützten die Reaktion des Unternehmens auf sich verändernde Verbraucherpräferenzen.

Die Kategorie Backwaren erzielte eine verbesserte Leistung, getragen von einem stärkeren Verkaufsmix, Produktinnovation und diszipliniertem Kostenmanagement. Das Geschäft verfolgte zudem gezielte Produktentwicklung und ausgewählte Wachstumschancen.

Die Kategorie Protein verzeichnete einen geringeren Nettogewinnbeitrag als im dritten Quartal 2025. Als Gründe nennt das Unternehmen die Angebotslage am Geflügelmarkt, höhere Vertriebskosten infolge erhöhter Energiekosten und Anlaufkosten.

Wie schlägt sich ein Umsatzplus von 11 Prozent in einem Gewinnplus von nur 1 Prozent nieder? Die Antwort liegt in den Kosten: Höhere Versandkosten für Milchfutter und gestiegene Vertriebskosten durch erhöhte Energieausgaben zehrten den Großteil des zusätzlichen Umsatzes auf. Der verbesserte Umsatzmix konnte diesen Effekt nur teilweise ausgleichen.

Warum bleibt der Nettogewinn über neun Monate mit 1,99 Milliarden SAR nahezu unverändert, obwohl der Umsatz um 10 Prozent auf 18,22 Milliarden SAR stieg? Auch hier wirken dieselben Kostentreiber über den längeren Zeitraum. Das Unternehmen nennt keine darüber hinausgehenden Einzelheiten zu den Kostenpositionen.

Welche Rolle spielt die Kategorie Protein für das Gesamtergebnis? Sie trug im dritten Quartal 2026 weniger zum Nettogewinn bei als im Vorjahresquartal. Die genannten Gründe sind die Angebotslage am Geflügelmarkt, höhere Vertriebskosten wegen erhöhter Energiekosten und Anlaufkosten. Konkrete Zahlen zur Höhe dieses Rückgangs nennt die Mitteilung nicht.

Wie entwickelten sich Milch und Säfte sowie Backwaren? Beide Kategorien werden positiv beschrieben: Milch und Säfte profitierten von anhaltender Nachfrage und einem verbesserten Umsatzmix, Backwaren von einem stärkeren Verkaufsmix, Produktinnovation und diszipliniertem Kostenmanagement. Getrennte Umsatz- oder Gewinnzahlen für diese Kategorien enthält die Mitteilung nicht.

Was sagt das Unternehmen selbst zum Quartal? CEO Fawaz Al-Jasser verweist auf breit angelegtes Umsatzwachstum, die Stärke der Marken, anhaltende Nachfrage in den Kernkategorien und disziplinierte Umsetzung im gesamten Geschäft. Die Investitionen der vergangenen Jahre trügen zunehmend zum Wachstum bei und stärkten die Fähigkeit, Verbraucher in den Märkten zu bedienen.

Welche Investitionen sind gemeint? Die Mitteilung nennt keine einzelnen Investitionsprojekte, keine Beträge und keine Zeitpläne. Sie spricht allgemein von Investitionen der vergangenen Jahre.

Wie fällt der Vergleich zum Vorjahr auf Quartalsebene aus? Der Umsatz stieg von 5,55 Milliarden SAR auf 6,19 Milliarden SAR, der Nettogewinn von 613,2 Millionen SAR auf 617,8 Millionen SAR. Auf Neunmonatssicht stieg der Umsatz von 16,61 Milliarden SAR auf 18,22 Milliarden SAR, während der Nettogewinn bei 1,99 Milliarden SAR broadly stable blieb.

Welche Fragen lässt die Mitteilung offen? Sie enthält keine Angaben zu Absatzmengen, Marktanteilen, Investitionssummen oder regionalen Aufschlüsselungen. Auch die genaue Höhe der gestiegenen Versand- und Vertriebskosten wird nicht beziffert. Die SPA-Meldung beschränkt sich auf Umsatz, Nettogewinn, die genannten Kostentreiber, die Aussage des CEO und die Entwicklung der drei Kategorien.

Wie hoch war der Umsatz von Almarai im dritten Quartal 2026? Almarai Company erzielte im dritten Quartal 2026 einen Umsatz von 6,19 Milliarden SAR. Das entspricht einem Anstieg von 11 Prozent gegenüber den 5,55 Milliarden SAR im dritten Quartal 2025. Für die ersten neun Monate des Jahres 2026 meldete das Unternehmen einen Umsatz von 18,22 Milliarden SAR, was einem Plus von 10 Prozent gegenüber 16,61 Milliarden SAR im gleichen Zeitraum 2025 entspricht. Die Zahlen wurden laut der staatlichen Nachrichtenagentur SPA veröffentlicht.

Wie entwickelte sich der Nettogewinn im dritten Quartal 2026? Der Nettogewinn im dritten Quartal 2026 betrug 617,8 Millionen SAR und lag damit 1 Prozent über den 613,2 Millionen SAR des dritten Quartals 2025. Als Grund für den vergleichsweise geringen Anstieg nennt das Unternehmen einen verbesserten Umsatzmix, der jedoch weitgehend durch höhere Versandkosten für Milchfutter und gestiegene Vertriebskosten infolge erhöhter Energiekosten ausgeglichen wurde. Über die ersten neun Monate 2026 blieb der Nettogewinn mit 1,99 Milliarden SAR nahezu unverändert.

Welche Gründe nennt Almarai für die gestiegenen Kosten? Das Unternehmen nennt zwei wesentliche Kostentreiber: höhere Versandkosten für Milchfutter und gestiegene Vertriebskosten, die auf erhöhte Energieausgaben zurückgehen. Diese Faktoren glich den positiven Effekt des verbesserten Umsatzmix weitgehend aus. In der Kategorie Protein kamen laut Mitteilung die Angebotslage am Geflügelmarkt und Anlaufkosten hinzu. Konkrete Beträge für die einzelnen Kostenpositionen nennt die SPA-Meldung nicht.

Wie entwickelten sich die Kategorien Milch und Säfte sowie Backwaren? Die Kategorie Milch und Säfte profitierte von anhaltender Nachfrage und einem verbesserten Umsatzmix. Fortlaufende Innovation und Portfolioentwicklung stützten die Reaktion auf sich verändernde Verbraucherpräferenzen. Die Kategorie Backwaren erzielte eine verbesserte Leistung, getragen von einem stärkeren Verkaufsmix, Produktinnovation und diszipliniertem Kostenmanagement. Das Unternehmen verfolgte zudem gezielte Produktentwicklung und ausgewählte Wachstumschancen. Getrennte Umsatz- oder Gewinnzahlen für diese beiden Kategorien enthält die Mitteilung nicht.

Was sagte der CEO von Almarai zum Quartalsergebnis? CEO Fawaz Al-Jasser sagte laut SPA, Almarai habe im dritten Quartal 2026 ein breit angelegtes Umsatzwachstum erzielt, getragen von der Stärke der Marken, anhaltender Nachfrage in den Kernkategorien und disziplinierter Umsetzung im gesamten Geschäft. Die Investitionen der vergangenen Jahre trügen zunehmend zum Wachstum bei und stärkten die Fähigkeit, Verbraucher in den Märkten zu bedienen. Einzelne Investitionsprojekte, Beträge oder Zeitpläne nennt die Mitteilung nicht.

Warum trug die Kategorie Protein weniger zum Nettogewinn bei? Die Kategorie Protein verzeichnete im dritten Quartal 2026 einen geringeren Nettogewinnbeitrag als im dritten Quartal 2025. Als Gründe nennt das Unternehmen die Angebotslage am Geflügelmarkt, höhere Vertriebskosten infolge erhöhter Energiekosten und Anlaufkosten. Wie hoch der Rückgang des Beitrags ausfiel, geht aus der Mitteilung nicht hervor. Auch Angaben zu Absatzmengen oder Marktanteilen in diesem Segment enthält die SPA-Meldung nicht.