In Manama hat der Generalsekretär des Golf-Kooperationsrates (GCC), Jasem Albudaiwi, die beschleunigte wirtschaftliche Einheit, die Vollendung der Zollunion und den gemeinsamen GCC-Markt als entscheidende Säulen für die Wettbewerbsfähigkeit der GCC-Volkswirtschaften bezeichnet. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, äußerte er sich anlässlich des 10. Treffens des Ständigen Vorbereitungsausschusses auf Ministerebene der GCC-Behörde für Wirtschafts- und Entwicklungsangelegenheiten, das am 11. Oktober 2026 in Manama stattfand.
Den Vorsitz führte der bahrainische Minister für Finanzen und Volkswirtschaft, Scheich Salman bin Khalifa Al Khalifa, der zugleich Vorsitzender der laufenden Sitzung ist. An dem Treffen nahmen die Mitglieder des Ministeriellen Vorbereitungsausschusses aus den GCC-Mitgliedstaaten teil.
Albudaiwi betonte, der Ständige Vorbereitungsausschuss auf Ministerebene komme eine wachsende Bedeutung zu, um diese Projekte durch die Formulierung von Politiken, Initiativen und praktischen Programmen voranzutreiben und nachzuverfolgen, die greifbare Ergebnisse auf dem Weg der wirtschaftlichen Integration zwischen den GCC-Mitgliedstaaten erzielten.
Zu Beginn seiner Rede verwies der GCC-Generalsekretär auf mehrere Wirtschaftsindikatoren, die die Stärke der GCC-Volkswirtschaften und die Fortschritte bei Diversifizierung und wirtschaftlicher Integration belegten. Er nannte dabei Statistiken aus dem Jahr 2025, die vom Statistischen Zentrum des GCC (GCC-Stat) veröffentlicht wurden.
Demnach erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des GCC zu aktuellen Preisen rund 2,4 Billionen US-Dollar, womit die GCC-Mitgliedstaaten gemeinsam als neuntgrößte Volkswirtschaft der Welt positioniert seien. Der Beitrag des Nicht-Öl-Sektors zum BIP habe etwa 79 Prozent erreicht, was deutliche Fortschritte bei der Diversifizierung der wirtschaftlichen Basis widerspiegele.
Der Handel innerhalb des GCC – gemessen am Wert der Intra-Exporte – habe 177 Milliarden US-Dollar überschritten und damit ein Wachstum von 125 Prozent im Vergleich zu 2007 verzeichnet. Der Text der Quelle bricht an dieser Stelle ab; weitere Angaben zu den Intra-GCC-Investitionen wurden nicht übermittelt.
Die Sitzung in Manama fand vor dem Hintergrund der laufenden Bemühungen statt, die wirtschaftliche Integration der GCC-Staaten voranzutreiben. Albudaiwi hob hervor, dass die Vollendung der Zollunion und des gemeinsamen Marktes nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit stärkten, sondern auch die Fähigkeit der GCC-Volkswirtschaften festigten, auf globale Veränderungen zu reagieren und nachhaltige Entwicklung zu erreichen.
Der Ständige Vorbereitungsausschuss auf Ministerebene der GCC-Behörde für Wirtschafts- und Entwicklungsangelegenheiten ist das Gremium, das die entsprechenden Projekte durch Politikformulierung, Initiativen und praktische Programme vorantreibt und nachverfolgt. Seine wachsende Bedeutung unterstrich Albudaiwi in seiner Ansprache.
Die vorgelegten Zahlen aus 2025 zeichnen das Bild einer Region, die ihre wirtschaftliche Basis zunehmend breiter aufstellt. Der Nicht-Öl-Sektor trägt mit rund 79 Prozent den Großteil zum BIP bei, während der Intra-GCC-Handel mit einem Zuwachs von 125 Prozent seit 2007 deutlich an Dynamik gewonnen hat.
Ob die Vollendung der Zollunion und des gemeinsamen Marktes tatsächlich die Wettbewerbsfähigkeit der GCC-Volkswirtschaften nachhaltig stärken kann? Die Antwort darauf hängt maßgeblich von der Umsetzung der formulierten Politiken und Programme ab. Albudaiwi betonte, dass der Ausschuss praktische Ergebnisse auf dem Weg der wirtschaftlichen Integration erzielen solle.
Die GCC-Mitgliedstaaten bilden gemeinsam die neuntgrößte Volkswirtschaft der Welt. Diese Positionierung ergibt sich aus dem BIP zu aktuellen Preisen von rund 2,4 Billionen US-Dollar. Der Handel innerhalb des GCC überstieg 177 Milliarden US-Dollar bei den Intra-Exporten.
Welche konkreten Schritte zur Vollendung der Zollunion und des gemeinsamen Marktes bereits eingeleitet wurden, geht aus dem vorliegenden Bericht nicht hervor. Auch die genauen Inhalte der Politiken, Initiativen und Programme, die der Ausschuss formulieren soll, werden nicht näher ausgeführt.
Der bahrainische Minister für Finanzen und Volkswirtschaft, Scheich Salman bin Khalifa Al Khalifa, leitete die Sitzung als Vorsitzender der aktuellen Session. Die Teilnahme der Mitglieder des Ministeriellen Vorbereitungsausschusses aus allen GCC-Mitgliedstaaten unterstreicht die Bedeutung des Formats.
Die Statistiken des GCC-Stat aus dem Jahr 2025 dienen als Grundlage für die Einschätzung der wirtschaftlichen Lage. Sie zeigen sowohl die Größe der GCC-Wirtschaft als auch die Fortschritte bei der Diversifizierung und der innerregionalen Handelsverflechtung.
Wie sich die Intra-GCC-Investitionen entwickelt haben, bleibt in dem vorliegenden Auszug offen. Der Quelltext endet an der Stelle, an der diese Zahl genannt werden sollte. Weitere Einzelheiten zu den Investitionsströmen zwischen den Mitgliedstaaten wurden nicht übermittelt.
Die Aussagen Albudaiwis fielen während des 10. Treffens des Ständigen Vorbereitungsausschusses auf Ministerebene. Dieses Gremium tagt im Rahmen der GCC-Behörde für Wirtschafts- und Entwicklungsangelegenheiten und befasst sich mit der Vorbereitung und Nachverfolgung wirtschaftlicher Integrationsprojekte.
Die Formulierung von Politiken, Initiativen und praktischen Programmen steht im Zentrum der Arbeit des Ausschusses. Albudaiwi zufolge sollen diese greifbare Ergebnisse auf dem Weg der wirtschaftlichen Integration zwischen den GCC-Mitgliedstaaten zeitigen.
Welche globalen Veränderungen genau gemeint sind, auf die die GCC-Volkswirtschaften reagieren müssen, wird in dem Bericht nicht ausgeführt. Ebenso bleibt offen, welche nachhaltigen Entwicklungsziele konkret verfolgt werden.
Die wirtschaftlichen Kennzahlen aus 2025 belegen eine starke Position des GCC im globalen Vergleich. Die neuntgrößte Volkswirtschaft der Welt zu sein, geht mit einer erheblichen Verantwortung für die regionale Stabilität und Entwicklung einher.
Der Nicht-Öl-Sektor mit einem Anteil von rund 79 Prozent am BIP zeigt, dass die Diversifizierung der wirtschaftlichen Basis voranschreitet. Der Intra-GCC-Handel mit einem Plus von 125 Prozent seit 2007 belegt die wachsende Verflechtung der Mitgliedstaaten.
Ob die Zollunion und der gemeinsame Markt vollendet werden können, hängt von der Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen ab. Der Ständige Vorbereitungsausschuss auf Ministerebene spielt dabei nach den Worten Albudaiwis eine wachsende Rolle.
Die Sitzung in Manama brachte die zuständigen Minister aus den GCC-Staaten zusammen. Der Vorsitz lag bei Bahrain, vertreten durch Scheich Salman bin Khalifa Al Khalifa, der auch die aktuelle Session leitet.
Welche Ergebnisse das 10. Treffen konkret hervorgebracht hat, wird in dem Bericht nicht mitgeteilt. Die Quelle beschränkt sich auf die Wiedergabe der Rede des Generalsekretärs und die Nennung der wirtschaftlichen Indikatoren.
Die Zahlen des GCC-Stat aus 2025 bilden die Grundlage für die Bewertung der wirtschaftlichen Integration. Sie umfassen das BIP zu aktuellen Preisen, den Anteil des Nicht-Öl-Sektors und den Wert der Intra-Exporte.
Die Intra-GCC-Investitionen werden in dem vorliegenden Auszug nicht beziffert. Der Text bricht an der entsprechenden Stelle ab, sodass keine Angaben zu diesem Indikator vorliegen.
Wie die GCC-Staaten die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Volkswirtschaften konkret stärken wollen, bleibt in dem Bericht offen. Albudaiwi nannte die beschleunigte wirtschaftliche Einheit, die Zollunion und den gemeinsamen Markt als entscheidende Säulen.
Die wachsende Bedeutung des Ständigen Vorbereitungsausschusses auf Ministerebene ergibt sich aus seiner Aufgabe, Politiken, Initiativen und praktische Programme zu formulieren und deren Umsetzung nachzuverfolgen.
Welche konkreten Programme bereits beschlossen wurden, geht aus der Quelle nicht hervor. Ebenso wenig werden Zeitpläne für die Vollendung der Zollunion oder des gemeinsamen Marktes genannt.
Die Position des GCC als neuntgrößte Volkswirtschaft der Welt und der hohe Anteil des Nicht-Öl-Sektors am BIP sind zentrale Ergebnisse der Statistiken aus 2025. Der Intra-GCC-Handel hat seit 2007 um 125 Prozent zugelegt.
Die Sitzung fand am 11. Oktober 2026 in Manama statt. Sie war das 10. Treffen des Ständigen Vorbereitungsausschusses auf Ministerebene der GCC-Behörde für Wirtschafts- und Entwicklungsangelegenheiten.
Ob weitere Treffen geplant sind oder welche Beschlüsse gefasst wurden, wird nicht berichtet. Die Quelle endet mit dem Hinweis auf die Intra-GCC-Investitionen, ohne diese Zahl zu nennen.
Welche wirtschaftlichen Kennzahlen nannte der GCC-Generalsekretär für das Jahr 2025? Albudaiwi verwies auf Statistiken des GCC-Stat aus dem Jahr 2025. Demnach erreichte das BIP des GCC zu aktuellen Preisen rund 2,4 Billionen US-Dollar, womit die Mitgliedstaaten gemeinsam die neuntgrößte Volkswirtschaft der Welt bilden. Der Nicht-Öl-Sektor trug etwa 79 Prozent zum BIP bei. Der Intra-GCC-Handel, gemessen an den Intra-Exporten, überstieg 177 Milliarden US-Dollar und wuchs um 125 Prozent im Vergleich zu 2007. Diese Zahlen belegen nach seinen Worten die Stärke der GCC-Volkswirtschaften und die Fortschritte bei Diversifizierung und Integration.
Welche Rolle spielt der Ständige Vorbereitungsausschuss auf Ministerebene? Der Ausschuss ist Teil der GCC-Behörde für Wirtschafts- und Entwicklungsangelegenheiten. Albudaiwi betonte seine wachsende Bedeutung bei der Vorantreibung und Nachverfolgung von Integrationsprojekten. Konkret formuliert das Gremium Politiken, Initiativen und praktische Programme, die greifbare Ergebnisse auf dem Weg der wirtschaftlichen Integration zwischen den GCC-Mitgliedstaaten erzielen sollen. Das 10. Treffen fand in Manama statt und wurde vom bahrainischen Finanz- und Wirtschaftsminister Scheich Salman bin Khalifa Al Khalifa geleitet, der auch Vorsitzender der aktuellen Sitzung ist.
Was bedeutet die Vollendung der Zollunion und des gemeinsamen Marktes für die GCC-Wirtschaft? Nach den Worten Albudaiwis sind die beschleunigte wirtschaftliche Einheit, die Vollendung der Zollunion und der gemeinsame GCC-Markt entscheidende Säulen. Sie stärken die Wettbewerbsfähigkeit der GCC-Volkswirtschaften und festigen deren Fähigkeit, auf globale Veränderungen zu reagieren. Zudem dienen sie der Erreichung nachhaltiger Entwicklung. Der Generalsekretär verwies auf Wirtschaftsindikatoren, die den Fortschritt bei Diversifizierung und Integration belegen. Der Nicht-Öl-Sektor trägt rund 79 Prozent zum BIP bei, der Intra-GCC-Handel wuchs seit 2007 um 125 Prozent.
Wer leitete das 10. Treffen des Ausschusses und wer nahm teil? Den Vorsitz führte der bahrainische Minister für Finanzen und Volkswirtschaft, Scheich Salman bin Khalifa Al Khalifa, der zugleich Vorsitzender der laufenden Sitzung ist. An dem Treffen in Manama nahmen die Mitglieder des Ministeriellen Vorbereitungsausschusses aus den GCC-Mitgliedstaaten teil. Der GCC-Generalsekretär Jasem Albudaiwi hielt eine Ansprache, in der er die Bedeutung des Ausschusses hervorhob und Wirtschaftsindikatoren aus dem Jahr 2025 vorstellte. Das Treffen fand am 11. Oktober 2026 statt.
Welche Angaben fehlen in dem Bericht zu den Intra-GCC-Investitionen? Der Quelltext bricht an der Stelle ab, an der die Intra-GCC-Investitionen genannt werden sollten. Konkrete Zahlen zu diesem Indikator liegen daher nicht vor. Auch die genauen Inhalte der Politiken, Initiativen und Programme, die der Ausschuss formulieren soll, werden nicht ausgeführt. Ebenso fehlen Zeitpläne für die Vollendung der Zollunion oder des gemeinsamen Marktes sowie Angaben zu konkreten Beschlüssen des Treffens. Der Bericht beschränkt sich auf die Rede Albudaiwis und die wirtschaftlichen Kennzahlen aus 2025.