Der stellvertretende Außenminister Waleed Elkhereiji hat am 18. Oktober 2026 im Hauptsitz des Außenministeriums in Riad die Botschafter arabischer Länder empfangen, die im Königreich akkreditiert sind. Im Mittelpunkt des Treffens standen die Angriffe der Houthi-Miliz mit ballistischen Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen auf zivile und wirtschaftliche Einrichtungen sowie Flughäfen in Saudi-Arabien, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.
Elkhereiji bezeichnete diese Angriffe zu Beginn des Treffens als vollwertige Kriegsverbrechen. Die Miliz habe mit ihren Attacken alle moralischen und religiösen Grenzen überschritten, indem sie gezielt Makkah, Madinah, Umrah-Pilger und Besucher ins Visier genommen habe. Die Bekämpfung terroristischer Milizen sei eine gemeinsame internationale Verantwortung, betonte er.
Der stellvertretende Außenminister hob hervor, dass die Priorität des Königreichs dem Schutz der Zivilbevölkerung gelte und dass alle notwendigen Vorsichtsmaßnahmen zu diesem Zweck ergriffen würden. Saudi-Arabien werde keine Bedrohung für die Sicherheit seiner Bürger, Einwohner oder Besucher hinnehmen und alle legitimen Maßnahmen ergreifen, um sein Hoheitsgebiet zu verteidigen, Aggressionen abzuwehren und Angreifer abzuschrecken. Wie schnell können solche Zusicherungen die Menschen in den betroffenen Regionen tatsächlich beruhigen?
Elkhereiji bekräftigte zudem die anhaltende Unterstützung des Königreichs für das jemenitische Volk und dessen legitime Regierung bei der Abwehr der Angriffe der Houthi-Miliz. Er unterstrich, dass die Miliz die volle Verantwortung für die Verbrechen trage, die sie gegen das brüderliche jemenitische Volk begehe. Welche Rolle spielen die arabischen Botschafter bei der Vermittlung dieser Haltung in ihren Hauptstädten?
Die anwesenden Botschafter erneuerten ihrerseits die Verurteilung der Angriffe gegen das Königreich, seine zivilen Objekte und seine lebenswichtigen Einrichtungen durch ihre Länder. Sie brachten die Solidarität ihrer Staaten mit Saudi-Arabien bei den Maßnahmen zum Ausdruck, mit denen das Königreich diesen Angriffen begegnet, seine Sicherheit und Stabilität wahrt und seine Bürger und Einwohner schützt. Wie einig ist die arabische Staatengemeinschaft wirklich, wenn es um konkrete Schritte gegen die Miliz geht?
Das Treffen fand vor dem Hintergrund wiederholter Angriffe auf zivile und wirtschaftliche Ziele im Königreich statt. Die Teilnehmer betonten die Bedeutung gemeinsamer Anstrengungen, um die Sicherheit in der Region zu erhalten. Welche Erwartungen richten sich an die internationale Gemeinschaft, wenn Angriffe auf Pilgerstätten und Flughäfen zunehmen?
Der stellvertretende Außenminister verwies darauf, dass die Angriffe nicht nur militärische, sondern auch zivile und wirtschaftliche Einrichtungen treffen. Die gezielte Bedrohung von Umrah-Pilgern und Besuchern verleihe den Attacken eine besondere Dimension. Wie kann der Schutz von Pilgern und Reisenden langfristig gewährleistet werden, wenn die Bedrohung aus der Luft bestehen bleibt?
Die Botschafter bekräftigten in ihren Beiträgen die Unterstützung ihrer Länder für die Maßnahmen Saudi-Arabiens. Sie verurteilten die Angriffe auf zivile Objekte und lebenswichtige Einrichtungen und stellten sich hinter die Bemühungen des Königreichs um Sicherheit und Stabilität. Welche konkreten Formen der Zusammenarbeit könnten aus dieser Solidaritätsbekundung erwachsen?
Elkhereiji betonte, dass das Königreich seine Bürger, Einwohner und Besucher schützen werde. Er verwies auf die Bereitschaft, alle legitimen Mittel zur Verteidigung des Hoheitsgebiets einzusetzen. Die Verantwortung für die Verbrechen gegen das jemenitische Volk liege bei der Miliz. Wie nachhaltig kann eine Lösung sein, die auf Abschreckung und Verteidigung setzt, ohne dass die Ursachen des Konflikts angegangen werden?
Die SPA-Berichterstattung enthielt keine Angaben zu konkreten Maßnahmen, Zeitplänen oder weiteren Teilnehmern des Treffens. Auch Einzelheiten zu den angegriffenen Orten oder zu Opfern wurden nicht genannt. Welche Fragen bleiben nach diesem Treffen aus Sicht der Öffentlichkeit offen?
Was sagte Vize-Außenminister Elkhereiji über die Angriffe der Houthi-Miliz? Elkhereiji bezeichnete die Angriffe mit ballistischen Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen auf zivile und wirtschaftliche Einrichtungen sowie Flughäfen im Königreich als vollwertige Kriegsverbrechen. Er sagte, die Miliz habe alle moralischen und religiösen Grenzen überschritten, indem sie gezielt Makkah, Madinah, Umrah-Pilger und Besucher ins Visier genommen habe. Zudem betonte er, die Bekämpfung terroristischer Milizen sei eine gemeinsame internationale Verantwortung. Die Priorität des Königreichs liege auf dem Schutz der Zivilbevölkerung.
Wie reagierten die arabischen Botschafter auf die Angriffe? Die Botschafter erneuerten die Verurteilung der Angriffe gegen das Königreich, seine zivilen Objekte und seine lebenswichtigen Einrichtungen durch ihre Länder. Sie brachten die Solidarität ihrer Staaten mit Saudi-Arabien bei den Maßnahmen zum Ausdruck, mit denen das Königreich diesen Angriffen begegnet, seine Sicherheit und Stabilität wahrt und seine Bürger und Einwohner schützt. Damit unterstützten sie die Haltung, die Elkhereiji in dem Treffen dargelegt hatte.
Welche Haltung vertritt Saudi-Arabien zum Schutz seiner Bürger und Besucher? Elkhereiji betonte, die Priorität des Königreichs sei der Schutz der Zivilbevölkerung, und es würden alle notwendigen Vorsichtsmaßnahmen ergriffen. Saudi-Arabien werde keine Bedrohung für die Sicherheit seiner Bürger, Einwohner oder Besucher hinnehmen. Das Königreich werde alle legitimen Maßnahmen ergreifen, um sein Hoheitsgebiet zu verteidigen, Aggressionen abzuwehren und Angreifer abzuschrecken. Diese Zusicherung richtete er an die versammelten arabischen Botschafter in Riad.
Welche Position nimmt Saudi-Arabien zum Jemen und zur Houthi-Miliz ein? Elkhereiji bekräftigte die anhaltende Unterstützung des Königreichs für das jemenitische Volk und dessen legitime Regierung bei der Abwehr der Angriffe der Houthi-Miliz. Er unterstrich, dass die Miliz die volle Verantwortung für die Verbrechen trage, die sie gegen das brüderliche jemenitische Volk begehe. Damit verknüpfte er die Verteidigung des Königreichs mit der Unterstützung der jemenitischen Regierung gegen die Angriffe der Miliz.
Wo und wann fand das Treffen statt? Das Treffen fand am 18. Oktober 2026 im Hauptsitz des Außenministeriums in Riad statt. Gastgeber war der stellvertretende Außenminister Waleed Elkhereiji, der die Botschafter arabischer Länder empfing, die im Königreich akkreditiert sind. Die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete über das Treffen. Der Bericht nannte keine weiteren Einzelheiten zu den angegriffenen Orten, zu Opfern oder zu konkreten Maßnahmen, die aus dem Treffen folgen sollen.