Der Generalsekretär des Golf-Kooperationsrates (GCC), Jasem Albudaiwi, hat in Manama erklärt, dass das GCC-Generalsekretariat in Abstimmung mit den Mitgliedstaaten seine unermüdlichen Anstrengungen fortsetzt, die Weisungen der Staatschefs der GCC-Mitgliedstaaten umzusetzen, um die Projekte der Golfintegration zu stärken und die Fähigkeiten der Mitgliedstaaten im Umgang mit Herausforderungen sowie bei der Verwirklichung von Entwicklung und Wohlstand zu festigen. Dies berichtete die staatliche Nachrichtenagentur SPA.
Die Äußerungen fielen während der 168. Sitzung des GCC-Ministerrates am 18. Oktober 2026 in Manama. Den Vorsitz führte der Außenminister Bahrains, Dr. Abdullatif bin Rashid Al Zayani, der zugleich den Vorsitz der laufenden Sitzungsperiode des Ministerrates innehat. Anwesend waren die Außenminister der GCC-Mitgliedstaaten.
In seiner Ansprache betonte Albudaiwi, dass die schweren Angriffe der terroristischen Houthi-Miliz gegen das Königreich Saudi-Arabien eine vorsätzliche kriminelle Handlung darstellten, die die Unantastbarkeit menschlichen Lebens, die Sicherheit ziviler Einrichtungen und die Folgen einer Eskalation für die regionale Sicherheit und Stabilität missachte. Er bekräftigte die unmissverständliche Verurteilung dieser offenen Angriffe durch den GCC und wies die fortgesetzte Zielrichtung auf Flughäfen, zivile Einrichtungen und Energieinfrastruktur sowie die Einschüchterung von Anwohnern und die Gefährdung von Reisenden und Arbeitern zurück.
Albudaiwi erklärte, dass die Beharrlichkeit dieser Miliz bei der Wiederholung ihrer Verbrechen wirksames internationales Handeln erforderlich mache, um ihre Angriffe zu stoppen, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen und ihre Bedrohungen für Sicherheit und Stabilität zu verhindern. Er sprach den Familien der Märtyrer und Opfer dieser Angriffe sein aufrichtiges Beileid und Mitgefühl aus und betete zu Allah dem Allmächtigen, den Märtyrern und Verstorbenen seine weite Barmherzigkeit zu gewähren und den Verletzten eine schnelle Genesung zu schenken.
Weiter sagte er, dass die wiederholten iranischen Angriffe, denen die GCC-Mitgliedstaaten ausgesetzt gewesen seien, nicht übergangen werden könnten, da sie eine flagrante Verletzung ihrer Souveränität und territorialen Integrität darstellten. Die Quelle machte keine weiteren Angaben zu den konkreten Inhalten der Beratungen, zu Beschlüssen des Ministerrates oder zu Zeitplänen für die Umsetzung der Integrationsprojekte.
Was sagte GCC-Generalsekretär Jasem Albudaiwi über die Arbeit des Sekretariats? Albudaiwi erklärte, das GCC-Generalsekretariat setze in Abstimmung mit den Mitgliedstaaten seine unermüdlichen Anstrengungen fort, die Weisungen der Staatschefs der GCC-Mitgliedstaaten umzusetzen. Ziel sei es, die Projekte der Golfintegration zu stärken und die Fähigkeiten der Mitgliedstaaten im Umgang mit Herausforderungen sowie bei der Verwirklichung von Entwicklung und Wohlstand zu festigen. Diese Aussage machte er während der 168. Sitzung des GCC-Ministerrates in Manama, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.
Wo und unter welchem Vorsitz fand die 168. Sitzung des GCC-Ministerrates statt? Die 168. Sitzung des GCC-Ministerrates fand am 18. Oktober 2026 in Manama statt. Den Vorsitz führte der Außenminister Bahrains, Dr. Abdullatif bin Rashid Al Zayani, der zugleich den Vorsitz der laufenden Sitzungsperiode des Ministerrates innehat. Anwesend waren die Außenminister der GCC-Mitgliedstaaten. In diesem Rahmen trat Generalsekretär Jasem Albudaiwi mit seiner Ansprache auf, in der er die Position des GCC zu den aktuellen regionalen Entwicklungen darlegte.
Wie bewertete Albudaiwi die Angriffe der Houthi-Miliz gegen Saudi-Arabien? Albudaiwi bezeichnete die Angriffe der terroristischen Houthi-Miliz gegen das Königreich Saudi-Arabien als schwere und vorsätzliche kriminelle Handlungen, die die Unantastbarkeit menschlichen Lebens, die Sicherheit ziviler Einrichtungen und die Folgen einer Eskalation für die regionale Sicherheit und Stabilität missachten. Er bekräftigte die unmissverständliche Verurteilung dieser offenen Angriffe durch den GCC und wies die fortgesetzte Zielrichtung auf Flughäfen, zivile Einrichtungen und Energieinfrastruktur zurück. Zudem verurteilte er die Einschüchterung von Anwohnern und die Gefährdung von Reisenden und Arbeitern.
Welche Forderungen verband Albudaiwi mit der Verurteilung der Angriffe? Albudaiwi erklärte, die Beharrlichkeit der Miliz bei der Wiederholung ihrer Verbrechen mache wirksames internationales Handeln erforderlich. Dieses Handeln solle die Angriffe stoppen, die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen und die Bedrohungen für Sicherheit und Stabilität verhindern. Zudem sprach er den Familien der Märtyrer und Opfer sein aufrichtiges Beileid und Mitgefühl aus und betete für die Märtyrer und Verstorbenen sowie für eine schnelle Genesung der Verletzten. Die Quelle nannte keine konkreten Adressaten dieser Forderungen.
Was sagte Albudaiwi über iranische Angriffe auf GCC-Mitgliedstaaten? Albudaiwi sagte, die wiederholten iranischen Angriffe, denen die GCC-Mitgliedstaaten ausgesetzt gewesen seien, könnten nicht übergangen werden. Er bezeichnete sie als flagrante Verletzung der Souveränität und territorialen Integrität der betroffenen Staaten. Diese Äußerung fiel im Rahmen seiner Ansprache während der 168. Sitzung des GCC-Ministerrates in Manama. Weitere Einzelheiten zu einzelnen Vorfällen, Zeitpunkten oder betroffenen Staaten enthielt die Quelle nicht, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.
Welche Angaben machte die Quelle nicht zu den Ergebnissen des Treffens? Die Quelle machte keine Angaben zu konkreten Inhalten der Beratungen des GCC-Ministerrates, zu gefassten Beschlüssen oder zu Zeitplänen für die Umsetzung der Integrationsprojekte. Auch Einzelheiten zu den iranischen Angriffen, zu betroffenen Staaten oder zu konkreten Vorfällen wurden nicht genannt. Ebenso enthielt der Bericht keine Informationen über weitere Tagesordnungspunkte der 168. Sitzung oder über mögliche Folgetreffen. Die Darstellung beschränkt sich auf die Ansprache von Generalsekretär Jasem Albudaiwi und die Verurteilung der Angriffe.