New York – Der Generalsekretär des Golf-Kooperationsrates (GCC), Jasem Albudaiwi, hat die Wassersicherheit als strategische Priorität der GCC-Mitgliedstaaten bezeichnet. Sie berühre unmittelbar die menschliche Sicherheit, den wirtschaftlichen Wohlstand, die Ernährungssicherheit und die Energiesicherheit und sei eine grundlegende Säule der Stabilität, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.
Albudaiwi äußerte sich während einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Water as a Strategic Imperative: From Global Challenges to Collective Action“, die von der Ständigen Vertretung der Vereinigten Arabischen Emirate bei den Vereinten Nationen am Rande der 81. Sitzung der UN-Generalversammlung in New York organisiert wurde.
Er wies darauf hin, dass die anhaltende Wasserknappheit in der Region die GCC-Staaten dazu veranlasst habe, zu innovieren, zu investieren und umfangreiche Fachkenntnisse in den Bereichen Entsalzung, Abwasseraufbereitung, Nachfragesteuerung und fortschrittliche Technologien aufzubauen. Zugleich werde der Nexus Wasser-Energie-Ernährung-Klima gestärkt.
Albudaiwi betonte, dass Technologie allein die Wassersicherheit nicht garantieren könne, und verwies auf laufende gemeinsame GCC-Initiativen zum Aufbau einer regionalen Wasserleitungsverbindung. Das Projekt ziele darauf ab, die Versorgungssicherheit, die regionale Bereitschaft und die Fähigkeiten zur Notfallreaktion in Krisen zu stärken.
Er forderte zudem, künstliche Intelligenz, intelligente Wassermanagementsysteme und erneuerbare Energien zu nutzen, ebenso wie gemeinschaftliche Finanzierungsmodelle, die Regierungen, Entwicklungsinstitutionen und den privaten Sektor verbinden, um skalierbare Infrastrukturprojekte zu entwickeln.
Abschließend verwies Albudaiwi auf die bevorstehende UN-Wasserkonferenz, die von den Vereinigten Arabischen Emiraten und Senegal im Dezember 2026 in Abu Dhabi gemeinsam ausgerichtet wird, als zentrale Plattform zur Förderung multilateraler Wasserpartnerschaften und konkreter Investitionen.
Der Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA enthielt keine Angaben zu den Kosten des Projekts, zu einem Zeitplan für seine Umsetzung oder zu den beteiligten Unternehmen.
Was sagte der GCC-Generalsekretär zur Wassersicherheit? Jasem Albudaiwi bezeichnete die Wassersicherheit als strategische Priorität der GCC-Mitgliedstaaten. Sie berühre unmittelbar die menschliche Sicherheit, den wirtschaftlichen Wohlstand, die Ernährungssicherheit und die Energiesicherheit und sei eine grundlegende Säule der Stabilität. Er äußerte sich während einer Podiumsdiskussion am Rande der 81. Sitzung der UN-Generalversammlung in New York. Die Veranstaltung mit dem Titel „Water as a Strategic Imperative: From Global Challenges to Collective Action“ wurde von der Ständigen Vertretung der Vereinigten Arabischen Emirate bei den Vereinten Nationen organisiert.
Welche Bereiche nennt Albudaiwi als Felder der GCC-Expertise? Nach Angaben von Albudaiwi hat die anhaltende Wasserknappheit in der Region die GCC-Staaten dazu veranlasst, zu innovieren, zu investieren und umfangreiche Fachkenntnisse aufzubauen. Genannt werden Entsalzung, Abwasseraufbereitung, Nachfragesteuerung und fortschrittliche Technologien. Zugleich werde der Nexus Wasser-Energie-Ernährung-Klima gestärkt. Der GCC-Generalsekretär betonte jedoch, dass Technologie allein die Wassersicherheit nicht garantieren könne. Deshalb verwies er auf laufende gemeinsame Initiativen der Mitgliedstaaten.
Was ist das Ziel der regionalen Wasserleitungsverbindung? Albudaiwi verwies auf laufende gemeinsame GCC-Initiativen zum Aufbau einer regionalen Wasserleitungsverbindung. Das Projekt ziele darauf ab, die Versorgungssicherheit, die regionale Bereitschaft und die Fähigkeiten zur Notfallreaktion während Krisen zu stärken. Er betonte, dass Technologie allein die Wassersicherheit nicht garantieren könne, weshalb die Verbindung als gemeinsames Vorhaben vorangetrieben werde. Angaben zu Kosten, Zeitplan oder beteiligten Unternehmen machte die staatliche Nachrichtenagentur SPA in ihrem Bericht nicht.
Welche Instrumente fordert Albudaiwi für die Wassersicherheit? Albudaiwi forderte, künstliche Intelligenz, intelligente Wassermanagementsysteme und erneuerbare Energien zu nutzen. Zudem sprach er sich für gemeinschaftliche Finanzierungsmodelle aus, die Regierungen, Entwicklungsinstitutionen und den privaten Sektor verbinden. Ziel sei es, skalierbare Infrastrukturprojekte zu entwickeln. Diese Aussagen machte er während der Podiumsdiskussion am Rande der 81. Sitzung der UN-Generalversammlung in New York, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.
Welche Rolle spielt die UN-Wasserkonferenz in Abu Dhabi? Albudaiwi verwies auf die bevorstehende UN-Wasserkonferenz, die von den Vereinigten Arabischen Emiraten und Senegal im Dezember 2026 in Abu Dhabi gemeinsam ausgerichtet wird. Er bezeichnete sie als zentrale Plattform zur Förderung multilateraler Wasserpartnerschaften und konkreter Investitionen. Die Konferenz soll damit an die von ihm beschriebenen Herausforderungen und die gemeinsamen Initiativen der GCC-Staaten anknüpfen. Weitere Einzelheiten zum Programm oder zu Teilnehmern enthielt der Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA nicht.





