Samstag, 24. Oktober 2026
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Außenminister von Saudi-Arabien, Türkiye, Ägypten und Pakistan beraten in Istanbul

Außenminister von Saudi-Arabien, Türkiye, Ägypten und Pakistan beraten in Istanbul

Die Außenminister des Königreichs Saudi-Arabien, der Republik Türkiye, der Arabischen Republik Ägypten und der Islamischen Republik Pakistan sind am 23. Oktober 2026 in Istanbul zusammengekommen, um regionale Fragen von gemeinsamem Interesse zu erörtern. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, handelten die Minister in dem gemeinsamen Bestreben, zu diplomatischen Bemühungen beizutragen und Frieden und Stabilität in der Region und darüber hinaus zu fördern, im Einklang mit den Grundsätzen und Zielen der Charta der Vereinten Nationen.

Die Minister betonten, dass die israelische Besatzung die grundlegende Quelle der Instabilität in der Region und darüber hinaus darstelle und dass israelische Politiken in der weltweiten öffentlichen Meinung ein tiefes Gefühl der Ungerechtigkeit hervorriefen. Sie forderten die frühzeitige Umsetzung der Zwei-Staaten-Lösung im Einklang mit den einschlägigen Resolutionen der Vereinten Nationen. Sie bekräftigten ihre Unterstützung für die legitimen Rechte des palästinensischen Volkes, einschließlich seines unveräußerlichen Rechts auf Selbstbestimmung und auf die Errichtung eines unabhängigen, souveränen, lebensfähigen und zusammenhängenden Staates Palästina auf der Grundlage der Linien vom 4. Juni 1967 mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt, im Einklang mit den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, um einen umfassenden Frieden im Nahen Osten zu erreichen.

Die Minister forderten ein dringendes Ende der anhaltenden israelischen Gewalt sowie der Versuche, den rechtlichen und historischen Status Jerusalems zu ändern, und ein Ende weiterer Zerstörung und humanitärer Tragödien in Palästina. Sie verurteilten alle früheren und aktuellen Siedlungsaktivitäten im Westjordanland und in Jerusalem sowie die Gewalt von Siedlern gegen Palästinenser. Sie unterstrichen die dringende Notwendigkeit eines ununterbrochenen Flusses humanitärer Hilfe nach und des Wiederaufbaus im Gazastreifen.

Mit Blick auf Jemen verurteilten die Minister auf das Schärfste die inakzeptable Eskalation durch die Houthi-Miliz, die das humanitäre Leid vertieft habe, sowie die anhaltenden Angriffe der Houthi-Miliz gegen das Königreich Saudi-Arabien. Der Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA wurde an dieser Stelle abgeschnitten; weitere Einzelheiten zu den Beratungen in Istanbul, zu den dort gefassten Beschlüssen oder zu einem Abschlussdokument waren in dem vorliegenden Material nicht enthalten.

Wer nahm an dem Treffen in Istanbul teil? Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur SPA kamen die Außenminister des Königreichs Saudi-Arabien, der Republik Türkiye, der Arabischen Republik Ägypten und der Islamischen Republik Pakistan in Istanbul zusammen. Das Treffen fand am 23. Oktober 2026 statt. Die Minister handelten nach dem Bericht in dem gemeinsamen Bestreben, zu diplomatischen Bemühungen beizutragen und Frieden und Stabilität in der Region und darüber hinaus zu fördern, im Einklang mit den Grundsätzen und Zielen der Charta der Vereinten Nationen.

Welche Position vertraten die Minister zur israelischen Besatzung? Die Minister betonten laut SPA, dass die israelische Besatzung die grundlegende Quelle der Instabilität in der Region und darüber hinaus darstelle. Sie erklärten zudem, israelische Politiken erzeugten in der weltweiten öffentlichen Meinung ein tiefes Gefühl der Ungerechtigkeit. Daraus leiteten sie ihre Forderung nach einer frühzeitigen Umsetzung der Zwei-Staaten-Lösung im Einklang mit den einschlägigen Resolutionen der Vereinten Nationen ab.

Was forderten die Minister zur Zwei-Staaten-Lösung? Die Minister forderten die frühzeitige Umsetzung der Zwei-Staaten-Lösung im Einklang mit den einschlägigen Resolutionen der Vereinten Nationen. Sie bekräftigten ihre Unterstützung für die legitimen Rechte des palästinensischen Volkes, einschließlich des unveräußerlichen Rechts auf Selbstbestimmung. Nach dem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA sprachen sie sich für einen unabhängigen, souveränen, lebensfähigen und zusammenhängenden Staat Palästina auf der Grundlage der Linien vom 4. Juni 1967 mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt aus, im Einklang mit den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen.

Wie äußerten sich die Minister zu Siedlungen und Jerusalem? Die Minister verurteilten nach SPA alle früheren und aktuellen Siedlungsaktivitäten im Westjordanland und in Jerusalem sowie die Gewalt von Siedlern gegen Palästinenser. Sie forderten ein Ende der Versuche, den rechtlichen und historischen Status Jerusalems zu ändern. Zudem verlangten sie ein Ende weiterer Zerstörung und humanitärer Tragödien in Palästina und unterstrichen die dringende Notwendigkeit eines ununterbrochenen Flusses humanitärer Hilfe nach und des Wiederaufbaus im Gazastreifen.

Welche Haltung nahmen die Minister zum Jemen ein? Zum Jemen verurteilten die Minister nach dem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA auf das Schärfste die inakzeptable Eskalation durch die Houthi-Miliz, die das humanitäre Leid vertieft habe. Ebenso verurteilten sie die anhaltenden Angriffe der Houthi-Miliz gegen das Königreich Saudi-Arabien. Der Bericht wurde an dieser Stelle abgeschnitten, sodass weitere Einzelheiten zu den Beratungen in Istanbul, zu dort gefassten Beschlüssen oder zu einem Abschlussdokument in dem vorliegenden Material nicht enthalten waren.