Mittwoch, 9. September 2026
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Muslim World League startet Initiative für gesellschaftlichen Frieden in Westafrika

Muslim World League startet Initiative für gesellschaftlichen Frieden in Westafrika

In Abuja, der Hauptstadt Nigerias, hat der Generalsekretär der Muslim World League und Vorsitzende der Association of Muslim Scholars, Dr. Mohammed bin Abdulkarim Al-Issa, die Initiative der Liga für gesellschaftlichen Frieden in Westafrika ins Leben gerufen. Dies geschah im Rahmen der internationalen Konferenz mit dem Titel Diversität und gesellschaftlicher Frieden.. Partnerschaft für eine vielversprechende Zukunft.

Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, stand die Konferenz unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Bundesrepublik Nigeria, Bola Ahmed Tinubu. An der Veranstaltung nahmen islamische und christliche religiöse Führer, Minister, Parlamentarier sowie Vertreter der Zivilgesellschaft teil.

Im Zuge der Konferenz wurde die sogenannte Abuja-Erklärung einstimmig von den religiösen Führern aller Religionen und Konfessionen der Region verabschiedet. Diese Erklärung umfasst einen gemeinsamen Aktionsplan zwischen staatlichen Institutionen, religiösen Führern und Organisationen der Zivilgesellschaft.

Die Erklärung sieht vor, die wissenschaftlichen, ausbildenden und medialen Programme des Dokuments von Mekka auszuweiten, um Herausforderungen des Friedens, des Zusammenlebens und der gesellschaftlichen Stabilität zu begegnen. Dabei sollen Partnerschaften zur Konfliktprävention und zum Schutz des nationalen Gefüges gestärkt werden. Zudem wird eine Koordinationsstelle für religiöse und zivile Führungspersönlichkeiten und Institutionen in Westafrika eingerichtet, um die Umsetzung des Aktionsplans zu überwachen.

Die Initiative basiert auf Säulen, die ideologische und soziale Wurzelprobleme wie extremistische Ideen angehen und durch verbindliche Abkommen zwischen allen Beteiligten Nachhaltigkeit und Partnerschaft gewährleisten.

Wo wurde die Initiative für gesellschaftlichen Frieden in Westafrika gestartet? Die Initiative wurde in Abuja, der Hauptstadt Nigerias, im Rahmen einer internationalen Konferenz gestartet. Diese Veranstaltung trug den Titel Diversität und gesellschaftlicher Frieden.. Partnerschaft für eine vielversprechende Zukunft und wurde von Dr. Mohammed bin Abdulkarim Al-Issa, dem Generalsekretär der Muslim World League, eingeleitet.

Wer beteiligte sich an der Konferenz in Abuja? Die Konferenz stand unter der Schirmherrschaft des nigerianischen Präsidenten Bola Ahmed Tinubu. An den Gesprächen nahmen neben religiösen Führern aus dem islamischen und christlichen Bereich auch Minister, Parlamentarier sowie Führungspersönlichkeiten aus der Zivilgesellschaft teil, um gemeinsam über den gesellschaftlichen Frieden zu beraten.

Was beinhaltet die im Rahmen der Konferenz verabschiedete Abuja-Erklärung? Die Abuja-Erklärung umfasst einen gemeinsamen Aktionsplan zwischen staatlichen Institutionen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und religiösen Führern. Sie sieht die Ausweitung von Programmen des Dokuments von Mekka vor, um die gesellschaftliche Stabilität zu fördern und Partnerschaften zur Prävention von Konflikten sowie zum Schutz des religiösen und ethnischen Gefüges zu stärken.

Welche institutionelle Maßnahme wurde zur Umsetzung der Ziele beschlossen? Es wurde beschlossen, eine Koordinationsstelle für religiöse und zivile Führungspersönlichkeiten und Institutionen in Westafrika zu gründen. Diese Stelle ist dafür zuständig, die Verpflichtungen des Aktionsplans zu verfolgen, die daraus resultierenden Programme zu koordinieren und die regelmäßige Messung der erreichten Ziele sicherzustellen.