Das Königreich Saudi-Arabien hat am Montag die anhaltenden provokativen Praktiken israelischer Besatzungsbeamter und einer Gruppe extremistischer Siedler an der Al-Aqsa-Moschee auf das Schärfste verurteilt. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, umfassen diese Praktiken Verletzungen der Heiligkeit der Moschee sowie ihres religiösen und historischen Status, die unter dem Schutz der Besatzungskräfte begangen würden.
In einer Erklärung bekräftigte das saudische Außenministerium die Ablehnung des Königreichs gegenüber diesen Verstößen gegen das Völkerrecht, die, wie es hieß, die Gefühle von Muslimen auf der ganzen Welt provozieren. Die Erklärung wurde am Montag veröffentlicht und von der staatlichen Nachrichtenagentur SPA verbreitet.
Mit Blick auf israelische Aussagen zur Annexion erklärte das Ministerium: „Das Königreich verurteilt israelische Aussagen über die Annexion von Gebieten im Südlibanon und solchen, die sich bis zur ‚Gelben Linie‘ im Gazastreifen erstrecken. Es bekräftigt seine Ablehnung jeglichen israelischen Expansionsversuchs und betont das Recht des brüderlichen palästinensischen Volkes, seinen unabhängigen Staat auf den Grenzen von 1967 mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt zu errichten.“
Die Stellungnahme des Außenministeriums fällt in eine Zeit wachsender Spannungen rund um die heiligen Stätten. Die Al-Aqsa-Moschee ist eines der bedeutendsten Heiligtümer des Islam, und jede Veränderung ihres Status oder ihrer Zugänglichkeit berührt die religiösen Gefühle von Millionen Gläubigen weltweit. Die saudische Erklärung nennt die Vorfälle ausdrücklich Verletzungen der Heiligkeit und des religiösen wie historischen Status der Moschee.
Das Königreich verurteilte die Vorfälle nach Angaben der Erklärung auf das Schärfste. Die Formulierung „auf das Schärfste“ unterstreicht den diplomatischen Ernst, mit dem Riad die jüngsten Entwicklungen bewertet. Die Erklärung richtet sich sowohl gegen die Praktiken an der Moschee als auch gegen die israelischen Aussagen zur Annexion von Gebieten im Südlibanon und im Gazastreifen.
Das Außenministerium verknüpfte in seiner Erklärung die Verurteilung der Vorfälle an der Al-Aqsa-Moschee mit der Ablehnung israelischer Annexionsaussagen. Es stellte fest, dass diese Verstöße gegen das Völkerrecht die Gefühle der Muslime in aller Welt provozieren. Damit verband die Erklärung die religiöse Dimension der Vorfälle mit der völkerrechtlichen Bewertung der israelischen Politik.
Die saudische Position stützt sich nach den Angaben der Erklärung auf die Ablehnung jeglicher israelischer Expansionsversuche. Das Ministerium bekräftigte in diesem Zusammenhang das Recht des palästinensischen Volkes auf einen unabhängigen Staat auf den Grenzen von 1967 mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt. Diese Formulierung entspricht der bekannten saudischen Haltung zur Zweistaatenlösung.
Die Erklärung wurde am Montag abgegeben. Die staatliche Nachrichtenagentur SPA veröffentlichte den Wortlaut um 18:31 Uhr Ortszeit, was 15:31 Uhr GMT entspricht. Die Meldung trägt die Kennung 0055. Weitere Einzelheiten zu den Vorfällen an der Al-Aqsa-Moschee, zu den israelischen Annexionsaussagen oder zu möglichen diplomatischen Schritten nannte die Erklärung nicht.
Reaktion auf israelische Aussagen zur Annexion
Das saudische Außenministerium ging in seiner Erklärung ausdrücklich auf israelische Aussagen zur Annexion ein. Es nannte dabei Gebiete im Südlibanon sowie Gebiete, die sich bis zur sogenannten „Gelben Linie“ im Gazastreifen erstrecken. Das Königreich verurteilte diese Aussagen und bekräftigte seine Ablehnung jeglichen israelischen Expansionsversuchs.
Die Erklärung betont in diesem Zusammenhang das Recht des brüderlichen palästinensischen Volkes, seinen unabhängigen Staat auf den Grenzen von 1967 mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt zu errichten. Damit verknüpft das Königreich die Ablehnung der Annexionsaussagen mit der Forderung nach einer Lösung auf Grundlage der Grenzen von 1967.
Die Verurteilung der Vorfälle an der Al-Aqsa-Moschee und die Ablehnung der Annexionsaussagen stehen in derselben Erklärung des Außenministeriums. Die Erklärung wurde von der staatlichen Nachrichtenagentur SPA verbreitet und trägt das Datum Montag, den 28. September 2026. Der Ort der Veröffentlichung war Riad.
Das Königreich verurteilte die provokativen Praktiken israelischer Besatzungsbeamter und extremistischer Siedler an der Al-Aqsa-Moschee auf das Schärfste. Nach Angaben der Erklärung umfassen diese Praktiken Verletzungen der Heiligkeit der Moschee sowie ihres religiösen und historischen Status. Diese Praktiken würden unter dem Schutz der Besatzungskräfte durchgeführt.
Das Außenministerium erklärte, dass diese Verstöße gegen das Völkerrecht die Gefühle der Muslime auf der ganzen Welt provozieren. Die Erklärung bekräftigte die Ablehnung des Königreichs gegenüber diesen Verstößen. Damit bezog sich das Ministerium sowohl auf das Völkerrecht als auch auf die religiöse Bedeutung der Al-Aqsa-Moschee.
Die saudische Erklärung enthielt keine Angaben zu konkreten diplomatischen Maßnahmen, zu Fristen oder zu weiteren Schritten. Sie nannte auch keine Namen von Beamten oder Verantwortlichen. Die staatliche Nachrichtenagentur SPA veröffentlichte den Wortlaut der Erklärung des Außenministeriums am Montag.
Was verurteilte Saudi-Arabien nach der Erklärung des Außenministeriums? Das Königreich Saudi-Arabien verurteilte nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur SPA die anhaltenden provokativen Praktiken israelischer Besatzungsbeamter und einer Gruppe extremistischer Siedler an der Al-Aqsa-Moschee. Die Erklärung nannte ausdrücklich Verletzungen der Heiligkeit der Moschee sowie ihres religiösen und historischen Status. Diese Praktiken würden nach Darstellung des Ministeriums unter dem Schutz der Besatzungskräfte durchgeführt. Die Verurteilung erfolgte am Montag und wurde von der staatlichen Nachrichtenagentur SPA verbreitet.
Wie begründete das saudische Außenministerium seine Ablehnung? Das Außenministerium erklärte, dass die Vorfälle an der Al-Aqsa-Moschee Verstöße gegen das Völkerrecht darstellen. Nach Angaben der Erklärung provozieren diese Verstöße die Gefühle von Muslimen auf der ganzen Welt. Das Königreich bekräftigte in der Erklärung seine Ablehnung dieser Verstöße gegen internationales Recht. Die staatliche Nachrichtenagentur SPA veröffentlichte den Wortlaut der Erklärung am Montag um 18:31 Uhr Ortszeit, was 15:31 Uhr GMT entspricht.
Welche israelischen Aussagen wurden in der Erklärung verurteilt? Die Erklärung verurteilte israelische Aussagen über die Annexion von Gebieten im Südlibanon sowie von Gebieten, die sich bis zur sogenannten Gelben Linie im Gazastreifen erstrecken. Das Königreich bekräftigte seine Ablehnung jeglichen israelischen Expansionsversuchs. Zugleich betonte das Ministerium das Recht des brüderlichen palästinensischen Volkes, seinen unabhängigen Staat auf den Grenzen von 1967 mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt zu errichten. Die Erklärung wurde von der staatlichen Nachrichtenagentur SPA verbreitet.
Welche Haltung zur palästinensischen Staatlichkeit nennt die Erklärung? Die Erklärung des saudischen Außenministeriums betont das Recht des brüderlichen palästinensischen Volkes, seinen unabhängigen Staat auf den Grenzen von 1967 mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt zu errichten. Diese Formulierung ist Teil derselben Erklärung, in der das Königreich israelische Annexionsaussagen zum Südlibanon und zur Gelben Linie im Gazastreifen verurteilt. Die staatliche Nachrichtenagentur SPA veröffentlichte den Wortlaut am Montag. Weitere Einzelheiten zu möglichen diplomatischen Schritten nannte die Erklärung nicht.
Wann und wo wurde die Erklärung veröffentlicht? Die staatliche Nachrichtenagentur SPA veröffentlichte die Erklärung am Montag, den 28. September 2026, mit Ortszeit 18:31 Uhr, was 15:31 Uhr GMT entspricht. Der Ort der Veröffentlichung war Riad. Die Meldung trägt die Kennung 0055. Die Erklärung stammt vom saudischen Außenministerium und enthält die Verurteilung der Vorfälle an der Al-Aqsa-Moschee sowie der israelischen Annexionsaussagen.
Welche Angaben enthielt die Erklärung nicht? Die Erklärung nannte keine konkreten diplomatischen Maßnahmen, keine Fristen und keine weiteren Schritte. Sie enthielt auch keine Namen von Beamten oder Verantwortlichen. Angaben zu den genauen Vorfällen an der Al-Aqsa-Moschee wurden in der von SPA verbreiteten Erklärung nicht weiter ausgeführt. Die staatliche Nachrichtenagentur SPA veröffentlichte den Wortlaut am Montag um 18:31 Uhr Ortszeit, entsprechend 15:31 Uhr GMT.





