Dienstag, 20. Oktober 2026
KSA-Nachrichten

Alfadley startet erste Phase nachhaltiger Agrarparks in Riad

Alfadley startet erste Phase nachhaltiger Agrarparks in Riad

Umwelt-, Wasser- und Landwirtschaftsminister Abdulrahman Alfadley hat am Dienstag am Hauptsitz des Ministeriums in Riad die erste Phase der Initiative für nachhaltige Agrarparks gestartet. Der Minister ist zugleich Vorsitzender des Nationalen Zentrums für Vegetationsentwicklung und Bekämpfung der Wüstenbildung, das die Initiative vorantreibt.

Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, sollen Flächen von Nationalparks mit spärlicher und geschädigter Vegetation in der Nähe von aufbereiteten Wasserquellen genutzt werden, um einheimische fruchttragende Pflanzen anzubauen, die konkrete wirtschaftliche Erträge erbringen.

Im Rahmen der Veranstaltung förderte der Minister die Unterzeichnung von sieben Investitionsverträgen für nachhaltige Agrarparks. Diese Verträge haben nach Angaben des Zentrums einen kumulierten Beitrag von 6 Milliarden Saudi-Riyal zum Bruttoinlandsprodukt über einen Zeitraum von 15 Jahren. Sie sollen die ökologische Nachhaltigkeit im Einklang mit den Zielen der saudischen Vision 2030 fördern.

Die Verträge erstrecken sich auf die Regionen Madinah, Tabuk und Makkah. Die Investitionslaufzeiten reichen nach Angaben des Zentrums bis zu 15 Jahre. Zudem wird erwartet, dass durch die Vereinbarungen mehr als 700 direkte Arbeitsplätze entstehen.

Das Zentrum verfolgt mit der Nutzung von Parkland mit geringer Vegetationsdichte das Ziel, brachliegende oder degradierte Flächen wirtschaftlich zu erschließen. Der Anbau einheimischer fruchttragender Pflanzen soll dabei sowohl ökologische als auch ökonomische Erträge liefern. Die Nähe zu aufbereiteten Wasserquellen ist dabei eine zentrale Voraussetzung für die Bewässerung der Pflanzen.

Der Start der ersten Phase und die Unterzeichnung der Verträge fanden am selben Tag am Ministeriumssitz in Riad statt. Der Minister trat dabei in seiner Doppelfunktion als Ressortchef und als Vorsitzender des Zentrums auf.

Die SPA-Meldung enthielt keine Angaben zu den Namen der beteiligten Investoren, zur genauen Flächengröße der einzelnen Parks, zu den konkreten Pflanzenarten oder zum Zeitplan für die weiteren Phasen der Initiative.

Wer hat die erste Phase der nachhaltigen Agrarparks gestartet? Umwelt-, Wasser- und Landwirtschaftsminister Abdulrahman Alfadley hat die erste Phase am Hauptsitz des Ministeriums in Riad gestartet. Alfadley ist zugleich Vorsitzender des Nationalen Zentrums für Vegetationsentwicklung und Bekämpfung der Wüstenbildung, das die Initiative umsetzt. Der Start fand am 20. Oktober 2026 statt. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, förderte der Minister im Rahmen der Veranstaltung zudem die Unterzeichnung von sieben Investitionsverträgen für nachhaltige Agrarparks.

Welchen wirtschaftlichen Beitrag leisten die sieben Investitionsverträge? Die sieben Verträge haben nach Angaben des Zentrums einen kumulierten Beitrag von 6 Milliarden Saudi-Riyal zum Bruttoinlandsprodukt über einen Zeitraum von 15 Jahren. Die Investitionslaufzeiten der Verträge reichen bis zu 15 Jahre. Zudem wird erwartet, dass durch die Vereinbarungen mehr als 700 direkte Arbeitsplätze entstehen. Die Verträge sollen die ökologische Nachhaltigkeit im Einklang mit den Zielen der saudischen Vision 2030 fördern.

Auf welche Regionen erstrecken sich die Verträge? Die Verträge erstrecken sich auf die Regionen Madinah, Tabuk und Makkah. Sie wurden im Rahmen der Veranstaltung am Ministeriumssitz in Riad unterzeichnet. Die Laufzeiten der Vereinbarungen reichen nach Angaben des Zentrums bis zu 15 Jahre. Der kumulierte Beitrag zum Bruttoinlandsprodukt wird mit 6 Milliarden Saudi-Riyal über 15 Jahre angegeben, und es sollen mehr als 700 direkte Arbeitsplätze entstehen.

Welche Flächen sollen für die Agrarparks genutzt werden? Nach Angaben des Zentrums sollen Flächen von Nationalparks mit spärlicher und geschädigter Vegetation genutzt werden, die in der Nähe von aufbereiteten Wasserquellen liegen. Auf diesen Flächen sollen einheimische fruchttragende Pflanzen angebaut werden, die konkrete wirtschaftliche Erträge erbringen. Die Initiative ist Teil der Bemühungen des Zentrums, solche Parkflächen wirtschaftlich zu erschließen. Die Nähe zu aufbereitetem Wasser ist dabei eine zentrale Voraussetzung für die Bewässerung.

Welche Ziele verfolgt das Zentrum mit der Initiative? Das Nationale Zentrum für Vegetationsentwicklung und Bekämpfung der Wüstenbildung will Parkland mit spärlicher, degradierter Vegetation nutzen, um einheimische fruchttragende Pflanzen anzubauen. Damit sollen greifbare wirtschaftliche Erträge erzielt werden. Die Verträge sollen zudem die ökologische Nachhaltigkeit im Einklang mit den Zielen der saudischen Vision 2030 fördern. Der Minister ist Vorsitzender des Zentrums, das die erste Phase am 20. Oktober 2026 in Riad startete.

Welche Angaben enthielt die SPA-Meldung nicht? Die Meldung der staatlichen Nachrichtenagentur SPA enthielt keine Namen der beteiligten Investoren und keine Angaben zur genauen Flächengröße der einzelnen Parks. Auch die konkreten Pflanzenarten, die angebaut werden sollen, wurden nicht genannt. Ein Zeitplan für die weiteren Phasen der Initiative fehlte ebenfalls. Bekannt sind der Start der ersten Phase, die sieben Verträge, der BIP-Beitrag von 6 Milliarden Riyal über 15 Jahre, die Regionen Madinah, Tabuk und Makkah sowie mehr als 700 direkte Arbeitsplätze.