Das Nationale Zentrum für Falken hat drei saudische Bürger für ihre Beiträge zum Hadad-Programm geehrt, das darauf abzielt, Falken in ihre natürlichen Lebensräume zurückzubringen und die Beteiligung der Gemeinschaft am Schutz der Tierwelt zu fördern. Die Anerkennung erfolgte während der Internationalen Saudi-Falken- und Jagdausstellung 2026, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.
Bei der Veranstaltung ehrte Ahmed Al-Hababi, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Nationalen Zentrums für Falken, Mutlaq bin Abdulrahman Al-Shalawi, Abdulrahman bin Hamad Al-Thubaiti Al-Otaibi und Hamad bin Saleh bin Suhail Al-Suhail. Die drei Bürger wurden für ihren Einsatz im Rahmen des Hadad-Programms gewürdigt, das die Rückführung von Falken in die Natur mit der Einbindung der Öffentlichkeit verbindet.
Das Zentrum hat Falkenbesitzer eingeladen, sich an der internationalen Falkenfreilassung 2027 zu beteiligen. Dafür sollen Saker- und Wanderfalken eingereicht werden, die nicht in Gefangenschaft gezüchtet wurden. Die Annahme der Tiere erfolgt vom 18. August bis zum 18. November 2026 am Hauptsitz des Zentrums in Malham, nördlich von Riad.
Vor der Freilassung durchlaufen die Falken eine Untersuchung, Rehabilitation und Bewertung. Anschließend werden sie in geeignete natürliche Lebensräume entlassen und vor Ort weiter beobachtet. Das Hadad-Programm verbindet damit praktischen Artenschutz mit der aktiven Mitwirkung von Falkenhaltern aus dem Königreich.
Die Ehrung fand im Rahmen der Internationalen Saudi-Falken- und Jagdausstellung 2026 statt, die als Plattform für den Austausch zwischen Falknern, Züchtern und Naturschutzvertretern dient. Das Nationale Zentrum für Falken würdigte mit der Auszeichnung das Engagement der drei Bürger für den Erhalt der Falkenbestände und die Rückführung der Tiere in ihre angestammten Gebiete.
Die Auswahl der Falken für die Freilassung 2027 folgt klaren Vorgaben: Es müssen Saker- und Wanderfalken sein, die nicht in menschlicher Obhut gezüchtet wurden. Wer sich beteiligen möchte, kann seine Tiere in dem genannten Zeitraum am Zentrumssitz in Malham abgeben. Dort werden die Falken zunächst untersucht, anschließend rehabilitiert und abschließend bewertet, bevor sie in geeignete Habitate entlassen werden.
Nach der Freilassung sieht das Programm eine Feldbeobachtung vor, um den Verlauf und die Eingewöhnung der Tiere in der freien Natur zu verfolgen. Damit soll sichergestellt werden, dass die Falken in ihren natürlichen Lebensräumen Fuß fassen können. Das Hadad-Programm setzt damit auf eine Kombination aus wissenschaftlicher Begleitung und gemeinschaftlicher Beteiligung.
Die Ehrung von Mutlaq bin Abdulrahman Al-Shalawi, Abdulrahman bin Hamad Al-Thubaiti Al-Otaibi und Hamad bin Saleh bin Suhail Al-Suhail unterstreicht die Rolle einzelner Bürger im Naturschutz. Das Nationale Zentrum für Falken hatte die drei Männer während der Ausstellung 2026 für ihre Beiträge zum Programm ausgezeichnet. Weitere Einzelheiten zu den konkreten Leistungen der Geehrten nannte die staatliche Nachrichtenagentur SPA in ihrem Bericht nicht.
Ebenso blieben Angaben dazu offen, wie viele Falken bei der Freilassung 2027 insgesamt freigelassen werden sollen oder welche Gebiete für die Auswilderung vorgesehen sind. Auch die Zahl der bisher im Rahmen des Hadad-Programms freigelassenen Tiere wurde in dem Bericht nicht genannt. Das Zentrum konzentriert sich nach eigenen Angaben auf die Annahme, Untersuchung, Rehabilitation und Bewertung der eingereichten Falken sowie auf die anschließende Feldbeobachtung.
Die Internationale Saudi-Falken- und Jagdausstellung 2026 bot den Rahmen für die Ehrung und für die Bekanntgabe des Aufrufs zur Teilnahme an der Freilassung 2027. Falkenbesitzer im Königreich können ihre nicht in Gefangenschaft gezüchteten Saker- und Wanderfalken vom 18. August bis 18. November 2026 am Zentrumssitz in Malham nördlich von Riad einreichen. Die Tiere werden dort geprüft und für die Auswilderung vorbereitet.
Das Hadad-Programm verfolgt das Ziel, Falken in ihre natürlichen Lebensräume zurückzubringen und die Gemeinschaft stärker in den Schutz der Tierwelt einzubeziehen. Die Ehrung der drei Bürger während der Ausstellung 2026 würdigt dieses Engagement. Das Nationale Zentrum für Falken mit Sitz in Malham koordiniert die Annahme der Tiere, ihre Untersuchung, Rehabilitation und Bewertung sowie die Freilassung und die anschließende Beobachtung im Feld.
Wer sich an der internationalen Falkenfreilassung 2027 beteiligen möchte, muss Saker- und Wanderfalken vorlegen, die nicht in Gefangenschaft gezüchtet wurden. Die Annahme läuft vom 18. August bis zum 18. November 2026. Nach der Abgabe durchlaufen die Falken die vorgesehenen Schritte bis zur Freilassung in geeignete natürliche Habitate. Das Zentrum begleitet den Prozess und beobachtet die Tiere nach der Auswilderung vor Ort.
Die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete über die Ehrung und den Aufruf zur Teilnahme an der Freilassung 2027. Der Bericht nennt die Namen der drei geehrten Bürger, den Ort und den Anlass der Ehrung sowie die Fristen und Bedingungen für die Einreichung von Falken. Angaben zu weiteren Programmen oder zu Ergebnissen früherer Freilassungen enthielt der Bericht nicht.
Wofür wurden die drei saudischen Bürger geehrt? Das Nationale Zentrum für Falken ehrte Mutlaq bin Abdulrahman Al-Shalawi, Abdulrahman bin Hamad Al-Thubaiti Al-Otaibi und Hamad bin Saleh bin Suhail Al-Suhail für ihre Beiträge zum Hadad-Programm. Dieses Programm zielt darauf ab, Falken in ihre natürlichen Lebensräume zurückzubringen und die Beteiligung der Gemeinschaft am Schutz der Tierwelt zu fördern. Die Ehrung erfolgte während der Internationalen Saudi-Falken- und Jagdausstellung 2026, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.
Wer nahm die Ehrung vor und wo fand sie statt? Die Ehrung nahm Ahmed Al-Hababi vor, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Nationalen Zentrums für Falken. Sie fand während der Internationalen Saudi-Falken- und Jagdausstellung 2026 statt. Dort wurden die drei Bürger für ihren Einsatz im Rahmen des Hadad-Programms gewürdigt. Die Ausstellung dient als Plattform für den Austausch zwischen Falknern, Züchtern und Naturschutzvertretern, wie SPA berichtete.
Welche Falken können für die Freilassung 2027 eingereicht werden? Das Zentrum hat Falkenbesitzer eingeladen, sich an der internationalen Falkenfreilassung 2027 zu beteiligen. Dafür sollen Saker- und Wanderfalken eingereicht werden, die nicht in Gefangenschaft gezüchtet wurden. Die Annahme erfolgt vom 18. August bis zum 18. November 2026 am Hauptsitz des Zentrums in Malham, nördlich von Riad. Vor der Freilassung durchlaufen die Tiere eine Untersuchung, Rehabilitation und Bewertung.
Was geschieht mit den Falken vor und nach der Freilassung? Vor der Freilassung werden die Falken untersucht, rehabilitiert und bewertet. Anschließend werden sie in geeignete natürliche Lebensräume entlassen. Danach sieht das Programm eine Feldbeobachtung vor, um den Verlauf und die Eingewöhnung der Tiere in der freien Natur zu verfolgen. Damit soll sichergestellt werden, dass die Falken in ihren natürlichen Lebensräumen Fuß fassen können, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.
Welche Angaben enthielt der Bericht nicht? Der Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA nannte keine Einzelheiten zu den konkreten Leistungen der drei Geehrten. Ebenso blieben Angaben dazu offen, wie viele Falken bei der Freilassung 2027 insgesamt freigelassen werden sollen oder welche Gebiete für die Auswilderung vorgesehen sind. Auch die Zahl der bisher im Rahmen des Hadad-Programms freigelassenen Tiere wurde nicht genannt.