Freitag, 16. Oktober 2026
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Islamisches Ministerium organisiert Iftar-Bankette in der Elfenbeinküste

Islamisches Ministerium organisiert Iftar-Bankette in der Elfenbeinküste

In der Hauptstadt Abidjan hat der Religionsattaché der Republik Elfenbeinküste am Montag ein Iftar-Essen in der Al-Ridwane-Moschee ausgerichtet, von dem fast 300 Menschen profitierten. Das teilte die staatliche Nachrichtenagentur SPA mit.

Das Ministerium für islamische Angelegenheiten, Dawah und Beratung organisiert nach Angaben von SPA über den Religionsattaché in der Elfenbeinküste weiterhin tägliche Iftar-Mahlzeiten für Fastende während des heiligen Monats Ramadan 1446 AH. Die Maßnahme ist Teil des Iftar-Programms des Hüters der beiden heiligen Moscheen.

Das Iftar-Programm in der Elfenbeinküste soll bis zum Ende des Ramadan in mehreren Moscheen im ganzen Land fortgesetzt werden. Dazu gehören laut SPA die Al-Salam-Moschee, die Uthman-Bin-Affan-Moschee, die Dar-Al-Hadith-Moschee, die Isaac-Bekaiko-Moschee, die Omar-Bin-Al-Khattab-Moschee, die Große Moschee in Bouaké, die Große Moschee in Korhogo, die Moschee der Islamischen Wissenschaften und die Ahl-al-Sunnah-Moschee in Agboville.

Bis zum Ende des Programms werden nach Angaben von SPA fast 3.000 Menschen als Nutznießer erwartet. Die täglichen Mahlzeiten richten sich an Fastende im gesamten Land, wobei die Verteilung in mehreren Städten und Gemeinden erfolgt.

Die Meldung von SPA enthielt keine Angaben zu den Kosten des Programms, zur Zahl der beteiligten Helfer oder zu weiteren Einzelheiten über die Organisation vor Ort.

Wer organisiert die Iftar-Mahlzeiten in der Elfenbeinküste? Die Mahlzeiten werden vom Ministerium für islamische Angelegenheiten, Dawah und Beratung organisiert, vertreten durch den Religionsattaché in der Republik Elfenbeinküste. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur SPA finden die täglichen Iftar-Essen während des heiligen Monats Ramadan 1446 AH statt. Sie sind Teil des Iftar-Programms des Hüters der beiden heiligen Moscheen. Am Montag richtete der Religionsattaché ein Essen in der Al-Ridwane-Moschee in der Hauptstadt Abidjan aus, von dem fast 300 Menschen profitierten.

Wie viele Menschen profitieren von dem Programm? Bei dem Iftar-Essen am Montag in der Al-Ridwane-Moschee in Abidjan profitierten nach SPA-Angaben fast 300 Menschen. Bis zum Ende des Programms werden insgesamt fast 3.000 Menschen als Nutznießer erwartet. Die Mahlzeiten werden täglich während des Ramadan an Fastende ausgegeben. Die Verteilung erfolgt in mehreren Moscheen im ganzen Land und soll bis zum Ende des heiligen Monats fortgesetzt werden.

In welchen Moscheen findet das Iftar-Programm statt? Das Programm soll in mehreren Moscheen in der Elfenbeinküste fortgesetzt werden. Dazu gehören die Al-Salam-Moschee, die Uthman-Bin-Affan-Moschee, die Dar-Al-Hadith-Moschee, die Isaac-Bekaiko-Moschee, die Omar-Bin-Al-Khattab-Moschee, die Große Moschee in Bouaké, die Große Moschee in Korhogo, die Moschee der Islamischen Wissenschaften und die Ahl-al-Sunnah-Moschee in Agboville. Das erste Essen fand in der Al-Ridwane-Moschee in der Hauptstadt Abidjan statt.

Wie lange dauert das Iftar-Programm in der Elfenbeinküste? Das Iftar-Programm in der Elfenbeinküste wird nach SPA-Angaben bis zum Ende des Ramadan fortgesetzt. Es umfasst tägliche Mahlzeiten für Fastende während des heiligen Monats Ramadan 1446 AH. Die Mahlzeiten werden in mehreren Moscheen im ganzen Land ausgegeben. Bis zum Abschluss des Programms werden fast 3.000 Nutznießer erwartet. Ein genaues Enddatum nannte die Meldung nicht.

Was ist das Iftar-Programm des Hüters der beiden heiligen Moscheen? Das Iftar-Programm des Hüters der beiden heiligen Moscheen ist die übergeordnete Maßnahme, unter der die Mahlzeiten in der Elfenbeinküste organisiert werden. Das Ministerium für islamische Angelegenheiten, Dawah und Beratung setzt es über den Religionsattaché in der Republik Elfenbeinküste um. Die täglichen Iftar-Essen richten sich an Fastende während des Ramadan 1446 AH. Am Montag wurden in der Al-Ridwane-Moschee in Abidjan fast 300 Menschen bewirtet; insgesamt werden fast 3.000 Nutznießer erwartet.