Montag, 26. Oktober 2026
Wissenschaft

Najran University zeigt Erfindungen auf Genfer Erfindermesse 2025

Najran University zeigt Erfindungen auf Genfer Erfindermesse 2025

Die Najran University nimmt an der 50. Internationalen Erfindermesse in Genf 2025 teil, die vom 9. bis 13. April in Genf in der Schweiz stattfindet. Dort stellt die Universität mehrere ihrer Erfindungen und Innovationen aus.

Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, reichte die Universität zwei Patente ein. Das erste betrifft ein innovatives Nanokatalysator-Design, das lokal gewonnenen Biokohlenstoff aus Dattelkernen nutzt, der mit Gold-Nanopartikeln und Zinkoxid angereichert ist, und zwar für die Behandlung von Industrieabwasser. Das zweite Patent betrifft einen sicheren Simulator, der dazu dient, radioaktive Quellen aufzuspüren, die Gammastrahlung aussenden, und deren Verschmutzung zu mildern, wobei der Schutz der Auszubildenden vor Strahlenbelastung während radioaktiver Dekontaminationsprozesse gewährleistet wird.

Die Teilnahme fällt mit dem 50. Jubiläum der Genfer Erfindermesse zusammen, die vom 9. bis 13. April 2025 in Genf in der Schweiz stattfindet. Die Najran University stellt dort mehrere Erfindungen und Innovationen aus. Die beiden eingereichten Patente sind Teil dieser Präsentation.

Das erste Patent nutzt lokal gewonnenen Biokohlenstoff aus Dattelkernen, der mit Gold-Nanopartikeln und Zinkoxid angereichert ist, für die Behandlung von Industrieabwasser. Das zweite Patent betrifft einen sicheren Simulator, der radioaktive Quellen aufspürt, die Gammastrahlung aussenden, und deren Verschmutzung mildert, wobei der Schutz der Auszubildenden vor Strahlenbelastung während radioaktiver Dekontaminationsprozesse gewährleistet wird.

Die Universität reichte zwei Patente ein. Das erste betrifft ein innovatives Nanokatalysator-Design, das lokal gewonnenen Biokohlenstoff aus Dattelkernen nutzt, der mit Gold-Nanopartikeln und Zinkoxid angereichert ist, und zwar für die Behandlung von Industrieabwasser. Das zweite Patent betrifft einen sicheren Simulator, der dazu dient, radioaktive Quellen aufzuspüren, die Gammastrahlung aussenden, und deren Verschmutzung zu mildern, wobei der Schutz der Auszubildenden vor Strahlenbelastung während radioaktiver Dekontaminationsprozesse gewährleistet wird.

Die Najran University nimmt an der 50. Internationalen Erfindermesse in Genf 2025 teil, die vom 9. bis 13. April in Genf in der Schweiz stattfindet. Dort stellt die Universität mehrere ihrer Erfindungen und Innovationen aus. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, reichte die Universität zwei Patente ein.

Das erste Patent nutzt lokal gewonnenen Biokohlenstoff aus Dattelkernen, der mit Gold-Nanopartikeln und Zinkoxid angereichert ist, für die Behandlung von Industrieabwasser. Das zweite Patent betrifft einen sicheren Simulator, der radioaktive Quellen aufspürt, die Gammastrahlung aussenden, und deren Verschmutzung mildert, wobei der Schutz der Auszubildenden vor Strahlenbelastung während radioaktiver Dekontaminationsprozesse gewährleistet wird.

Die Universität reichte zwei Patente ein. Das erste betrifft ein innovatives Nanokatalysator-Design, das lokal gewonnenen Biokohlenstoff aus Dattelkernen nutzt, der mit Gold-Nanopartikeln und Zinkoxid angereichert ist, und zwar für die Behandlung von Industrieabwasser. Das zweite Patent betrifft einen sicheren Simulator, der dazu dient, radioaktive Quellen aufzuspüren, die Gammastrahlung aussenden, und deren Verschmutzung zu mildern, wobei der Schutz der Auszubildenden vor Strahlenbelastung während radioaktiver Dekontaminationsprozesse gewährleistet wird.

Die Najran University nimmt an der 50. Internationalen Erfindermesse in Genf 2025 teil, die vom 9. bis 13. April in Genf in der Schweiz stattfindet. Dort stellt die Universität mehrere ihrer Erfindungen und Innovationen aus. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, reichte die Universität zwei Patente ein.

Das erste Patent nutzt lokal gewonnenen Biokohlenstoff aus Dattelkernen, der mit Gold-Nanopartikeln und Zinkoxid angereichert ist, für die Behandlung von Industrieabwasser. Das zweite Patent betrifft einen sicheren Simulator, der radioaktive Quellen aufspürt, die Gammastrahlung aussenden, und deren Verschmutzung mildert, wobei der Schutz der Auszubildenden vor Strahlenbelastung während radioaktiver Dekontaminationsprozesse gewährleistet wird.

Die Universität reichte zwei Patente ein. Das erste betrifft ein innovatives Nanokatalysator-Design, das lokal gewonnenen Biokohlenstoff aus Dattelkernen nutzt, der mit Gold-Nanopartikeln und Zinkoxid angereichert ist, und zwar für die Behandlung von Industrieabwasser. Das zweite Patent betrifft einen sicheren Simulator, der dazu dient, radioaktive Quellen aufzuspüren, die Gammastrahlung aussenden, und deren Verschmutzung zu mildern, wobei der Schutz der Auszubildenden vor Strahlenbelastung während radioaktiver Dekontaminationsprozesse gewährleistet wird.

Die Najran University nimmt an der 50. Internationalen Erfindermesse in Genf 2025 teil, die vom 9. bis 13. April in Genf in der Schweiz stattfindet. Dort stellt die Universität mehrere ihrer Erfindungen und Innovationen aus. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, reichte die Universität zwei Patente ein.

Das erste Patent nutzt lokal gewonnenen Biokohlenstoff aus Dattelkernen, der mit Gold-Nanopartikeln und Zinkoxid angereichert ist, für die Behandlung von Industrieabwasser. Das zweite Patent betrifft einen sicheren Simulator, der radioaktive Quellen aufspürt, die Gammastrahlung aussenden, und deren Verschmutzung mildert, wobei der Schutz der Auszubildenden vor Strahlenbelastung während radioaktiver Dekontaminationsprozesse gewährleistet wird.

Die Universität reichte zwei Patente ein. Das erste betrifft ein innovatives Nanokatalysator-Design, das lokal gewonnenen Biokohlenstoff aus Dattelkernen nutzt, der mit Gold-Nanopartikeln und Zinkoxid angereichert ist, und zwar für die Behandlung von Industrieabwasser. Das zweite Patent betrifft einen sicheren Simulator, der dazu dient, radioaktive Quellen aufzuspüren, die Gammastrahlung aussenden, und deren Verschmutzung zu mildern, wobei der Schutz der Auszubildenden vor Strahlenbelastung während radioaktiver Dekontaminationsprozesse gewährleistet wird.

Die Najran University nimmt an der 50. Internationalen Erfindermesse in Genf 2025 teil, die vom 9. bis 13. April in Genf in der Schweiz stattfindet. Dort stellt die Universität mehrere ihrer Erfindungen und Innovationen aus. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, reichte die Universität zwei Patente ein.

Das erste Patent nutzt lokal gewonnenen Biokohlenstoff aus Dattelkernen, der mit Gold-Nanopartikeln und Zinkoxid angereichert ist, für die Behandlung von Industrieabwasser. Das zweite Patent betrifft einen sicheren Simulator, der radioaktive Quellen aufspürt, die Gammastrahlung aussenden, und deren Verschmutzung mildert, wobei der Schutz der Auszubildenden vor Strahlenbelastung während radioaktiver Dekontaminationsprozesse gewährleistet wird.

Die Universität reichte zwei Patente ein. Das erste betrifft ein innovatives Nanokatalysator-Design, das lokal gewonnenen Biokohlenstoff aus Dattelkernen nutzt, der mit Gold-Nanopartikeln und Zinkoxid angereichert ist, und zwar für die Behandlung von Industrieabwasser. Das zweite Patent betrifft einen sicheren Simulator, der dazu dient, radioaktive Quellen aufzuspüren, die Gammastrahlung aussenden, und deren Verschmutzung zu mildern, wobei der Schutz der Auszubildenden vor Strahlenbelastung während radioaktiver Dekontaminationsprozesse gewährleistet wird.

Die Najran University nimmt an der 50. Internationalen Erfindermesse in Genf 2025 teil, die vom 9. bis 13. April in Genf in der Schweiz stattfindet. Dort stellt die Universität mehrere ihrer Erfindungen und Innovationen aus. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, reichte die Universität zwei Patente ein.

Das erste Patent nutzt lokal gewonnenen Biokohlenstoff aus Dattelkernen, der mit Gold-Nanopartikeln und Zinkoxid angereichert ist, für die Behandlung von Industrieabwasser. Das zweite Patent betrifft einen sicheren Simulator, der radioaktive Quellen aufspürt, die Gammastrahlung aussenden, und deren Verschmutzung mildert, wobei der Schutz der Auszubildenden vor Strahlenbelastung während radioaktiver Dekontaminationsprozesse gewährleistet wird.

Die Universität reichte zwei Patente ein. Das erste betrifft ein innovatives Nanokatalysator-Design, das lokal gewonnenen Biokohlenstoff aus Dattelkernen nutzt, der mit Gold-Nanopartikeln und Zinkoxid angereichert ist, und zwar für die Behandlung von Industrieabwasser. Das zweite Patent betrifft einen sicheren Simulator, der dazu dient, radioaktive Quellen aufzuspüren, die Gammastrahlung aussenden, und deren Verschmutzung zu mildern, wobei der Schutz der Auszubildenden vor Strahlenbelastung während radioaktiver Dekontaminationsprozesse gewährleistet wird.

Die Najran University nimmt an der 50. Internationalen Erfindermesse in Genf 2025 teil, die vom 9. bis 13. April in Genf in der Schweiz stattfindet. Dort stellt die Universität mehrere ihrer Erfindungen und Innovationen aus. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, reichte die Universität zwei Patente ein.

Das erste Patent nutzt lokal gewonnenen Biokohlenstoff aus Dattelkernen, der mit Gold-Nanopartikeln und Zinkoxid angereichert ist, für die Behandlung von Industrieabwasser. Das zweite Patent betrifft einen sicheren Simulator, der radioaktive Quellen aufspürt, die Gammastrahlung aussenden, und deren Verschmutzung mildert, wobei der Schutz der Auszubildenden vor Strahlenbelastung während radioaktiver Dekontaminationsprozesse gewährleistet wird.

Die Universität reichte zwei Patente ein. Das erste betrifft ein innovatives Nanokatalysator-Design, das lokal gewonnenen Biokohlenstoff aus Dattelkernen nutzt, der mit Gold-Nanopartikeln und Zinkoxid angereichert ist, und zwar für die Behandlung von Industrieabwasser. Das zweite Patent betrifft einen sicheren Simulator, der dazu dient, radioaktive Quellen aufzuspüren, die Gammastrahlung aussenden, und deren Verschmutzung zu mildern, wobei der Schutz der Auszubildenden vor Strahlenbelastung während radioaktiver Dekontaminationsprozesse gewährleistet wird.

Die Najran University nimmt an der 50. Internationalen Erfindermesse in Genf 2025 teil, die vom 9. bis 13. April in Genf in der Schweiz stattfindet. Dort stellt die Universität mehrere ihrer Erfindungen und Innovationen aus. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, reichte die Universität zwei Patente ein.

Das erste Patent nutzt lokal gewonnenen Biokohlenstoff aus Dattelkernen, der mit Gold-Nanopartikeln und Zinkoxid angereichert ist, für die Behandlung von Industrieabwasser. Das zweite Patent betrifft einen sicheren Simulator, der radioaktive Quellen aufspürt, die Gammastrahlung aussenden, und deren Verschmutzung mildert, wobei der Schutz der Auszubildenden vor Strahlenbelastung während radioaktiver Dekontaminationsprozesse gewährleistet wird.

Die Universität reichte zwei Patente ein. Das erste betrifft ein innovatives Nanokatalysator-Design, das lokal gewonnenen Biokohlenstoff aus Dattelkernen nutzt, der mit Gold-Nanopartikeln und Zinkoxid angereichert ist, und zwar für die Behandlung von Industrieabwasser. Das zweite Patent betrifft einen sicheren Simulator, der dazu dient, radioaktive Quellen aufzuspüren, die Gammastrahlung aussenden, und deren Verschmutzung zu mildern, wobei der Schutz der Auszubildenden vor Strahlenbelastung während radioaktiver Dekontaminationsprozesse gewährleistet wird.

An welcher Veranstaltung nimmt die Najran University teil? Die Najran University nimmt an der 50. Internationalen Erfindermesse in Genf 2025 teil. Die Veranstaltung findet vom 9. bis 13. April in Genf in der Schweiz statt. Dort stellt die Universität mehrere ihrer Erfindungen und Innovationen aus. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, reichte die Universität zwei Patente ein. Die Teilnahme fällt mit dem 50. Jubiläum der Messe zusammen.

Welche Patente reichte die Najran University ein? Die Universität reichte zwei Patente ein. Das erste betrifft ein innovatives Nanokatalysator-Design, das lokal gewonnenen Biokohlenstoff aus Dattelkernen nutzt, der mit Gold-Nanopartikeln und Zinkoxid angereichert ist, und zwar für die Behandlung von Industrieabwasser. Das zweite Patent betrifft einen sicheren Simulator, der dazu dient, radioaktive Quellen aufzuspüren, die Gammastrahlung aussenden, und deren Verschmutzung zu mildern, wobei der Schutz der Auszubildenden vor Strahlenbelastung während radioaktiver Dekontaminationsprozesse gewährleistet wird.

Wofür wird der Biokohlenstoff aus Dattelkernen verwendet? Der Biokohlenstoff aus Dattelkernen wird für ein innovatives Nanokatalysator-Design genutzt. Er wird mit Gold-Nanopartikeln und Zinkoxid angereichert. Dieses Design dient der Behandlung von Industrieabwasser. Die Universität reichte dafür ein Patent ein. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, handelt es sich um lokal gewonnenen Biokohlenstoff aus Dattelkernen.

Was macht der sichere Simulator? Der sichere Simulator dient dazu, radioaktive Quellen aufzuspüren, die Gammastrahlung aussenden. Außerdem soll er deren Verschmutzung mildern. Dabei gewährleistet er den Schutz der Auszubildenden vor Strahlenbelastung während radioaktiver Dekontaminationsprozesse. Die Najran University reichte für diesen Simulator ein Patent ein. Das geht aus dem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur SPA hervor.

Wo und wann findet die Erfindermesse statt? Die 50. Internationale Erfindermesse in Genf 2025 findet in Genf in der Schweiz statt. Sie läuft vom 9. bis 13. April 2025. Die Najran University nimmt daran teil und stellt mehrere ihrer Erfindungen und Innovationen aus. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, reichte die Universität im Rahmen der Teilnahme zwei Patente ein.

Welche Rolle spielt die staatliche Nachrichtenagentur SPA? Die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete über die Teilnahme der Najran University an der 50. Internationalen Erfindermesse in Genf 2025. Dem Bericht zufolge reichte die Universität zwei Patente ein. Das erste betrifft ein Nanokatalysator-Design mit Biokohlenstoff aus Dattelkernen, Gold-Nanopartikeln und Zinkoxid für die Behandlung von Industrieabwasser. Das zweite betrifft einen sicheren Simulator zum Aufspüren radioaktiver Quellen und zur Milderung ihrer Verschmutzung.