Montag, 2. November 2026
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Saudi-Arabien stellt auf Arabischem Umweltforum Weideland-Nachhaltigkeit vor

Saudi-Arabien stellt auf Arabischem Umweltforum Weideland-Nachhaltigkeit vor

Kairo – Saudi-Arabien hat auf dem fünften Arabischen Umweltforum in Kairo seine Bemühungen um nachhaltige Weideländer vorgestellt. Das Königreich wurde dabei vom Ministerium für Umwelt, Wasser und Landwirtschaft vertreten. Die Veranstaltung fand am Hauptsitz des Generalsekretariats der Liga der Arabischen Staaten in Kairo statt und stand unter dem Thema nachhaltige Weideländer für eine größere Widerstandsfähigkeit.

Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, ging dem Forum die 37. Sitzung des Rates der arabischen Umweltminister voraus. Im Mittelpunkt der Beratungen stand der Übergang von Fragilität zu Widerstandsfähigkeit, mit besonderem Augenmerk auf die Wiederherstellung von Weideland und die Finanzierung dieses Übergangs.

In einer hochrangigen Podiumsdiskussion sprach der stellvertretende Minister für Umwelt, Wasser und Landwirtschaft für Umweltfragen, Osama Faqeeha. Er hob hervor, dass Saudi-Arabien der Eindämmung der Landdegradation und der Wiederherstellung geschädigter Flächen, einschließlich der Weideländer, auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene Priorität eingeräumt habe.

Faqeeha verwies auf die Bemühungen Saudi-Arabiens im Rahmen der Middle East Green Initiative (MGI) und der G20 sowie auf die Präsidentschaft des Königreichs bei der 16. Sitzung der Konferenz der Vertragsparteien (COP16) des Übereinkommens der Vereinten Nationen zur Bekämpfung der Wüstenbildung (UNCCD). Diese Präsidentschaft habe zu wichtigen Entscheidungen in Bezug auf Weideländer und mehreren Umsetzungsinitiativen geführt.

Nach Angaben Faqeehas beheimatet Saudi-Arabien mehr als 2.000 Pflanzenarten, von denen viele in Weideländern vorkommen. Diese Weideländer bedecken etwa 70 Prozent der Landesfläche Saudi-Arabiens.

Der stellvertretende Minister betonte, dass Weideländer zur Stabilisierung des Bodens beitragen, Wildtiere unterstützen, das Grundwasser auffüllen und Staubstürme reduzieren. Zugleich warnte er vor den ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen von Überweidung und früher Beweidung.

Die Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur SPA enthalten keine weiteren Einzelheiten zu den konkreten Beschlüssen der 37. Sitzung des Rates der arabischen Umweltminister oder zu den finanziellen Zusagen, die auf dem Forum gemacht wurden.

Wer vertrat Saudi-Arabien auf dem fünften Arabischen Umweltforum in Kairo? Saudi-Arabien wurde auf dem fünften Arabischen Umweltforum in Kairo vom Ministerium für Umwelt, Wasser und Landwirtschaft vertreten. In einer hochrangigen Podiumsdiskussion sprach der stellvertretende Minister für Umwelt, Wasser und Landwirtschaft für Umweltfragen, Osama Faqeeha. Er hob hervor, dass das Königreich der Eindämmung der Landdegradation und der Wiederherstellung geschädigter Flächen auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene Priorität eingeräumt habe. Das Forum fand am Hauptsitz des Generalsekretariats der Liga der Arabischen Staaten in Kairo statt und stand unter dem Thema nachhaltige Weideländer für eine größere Widerstandsfähigkeit.

Welche Rolle spielten die Middle East Green Initiative und die G20 nach Angaben Faqeehas? Faqeeha verwies auf die Bemühungen Saudi-Arabiens im Rahmen der Middle East Green Initiative (MGI) und der G20. Zudem nannte er die Präsidentschaft des Königreichs bei der 16. Sitzung der Konferenz der Vertragsparteien (COP16) des Übereinkommens der Vereinten Nationen zur Bekämpfung der Wüstenbildung (UNCCD). Diese Präsidentschaft habe zu wichtigen Entscheidungen in Bezug auf Weideländer und mehreren Umsetzungsinitiativen geführt. Damit ordnete er die nationalen Anstrengungen in einen regionalen und internationalen Rahmen ein, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.

Wie viel Prozent der Landesfläche Saudi-Arabiens sind Weideland? Nach Angaben des stellvertretenden Ministers für Umwelt, Wasser und Landwirtschaft für Umweltfragen, Osama Faqeeha, bedecken Weideländer etwa 70 Prozent der Landesfläche Saudi-Arabiens. Zudem beheimatet das Königreich mehr als 2.000 Pflanzenarten, von denen viele in Weideländern vorkommen. Faqeeha betonte, dass Weideländer zur Stabilisierung des Bodens beitragen, Wildtiere unterstützen, das Grundwasser auffüllen und Staubstürme reduzieren. Zugleich warnte er vor den ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen von Überweidung und früher Beweidung.

Welche Funktionen erfüllen Weideländer laut Faqeeha? Faqeeha betonte, dass Weideländer zur Stabilisierung des Bodens beitragen, Wildtiere unterstützen, das Grundwasser auffüllen und Staubstürme reduzieren. Zugleich warnte er vor den ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen von Überweidung und früher Beweidung. Saudi-Arabien beheimatet mehr als 2.000 Pflanzenarten, von denen viele in Weideländern vorkommen, die etwa 70 Prozent der Landesfläche bedecken. Diese Funktionen machen den Schutz der Weideländer aus Sicht des Ministeriums zu einem zentralen Anliegen.

Welches Thema stand im Mittelpunkt des Forums? Das fünfte Arabische Umweltforum in Kairo stand unter dem Thema nachhaltige Weideländer für eine größere Widerstandsfähigkeit. In einer hochrangigen Podiumsdiskussion ging es um den Übergang von Fragilität zu Widerstandsfähigkeit, mit besonderem Augenmerk auf die Wiederherstellung von Weideland und die Finanzierung dieses Übergangs. Dem Forum ging die 37. Sitzung des Rates der arabischen Umweltminister voraus. Saudi-Arabien wurde vom Ministerium für Umwelt, Wasser und Landwirtschaft vertreten, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.

Welche Ergebnisse der COP16-Präsidentschaft nennt die Quelle? Nach Angaben Faqeehas führte die Präsidentschaft Saudi-Arabiens bei der 16. Sitzung der Konferenz der Vertragsparteien (COP16) des Übereinkommens der Vereinten Nationen zur Bekämpfung der Wüstenbildung (UNCCD) zu wichtigen Entscheidungen in Bezug auf Weideländer und mehreren Umsetzungsinitiativen. Er verwies zudem auf die Bemühungen des Königreichs im Rahmen der Middle East Green Initiative (MGI) und der G20. Konkrete Einzelheiten zu den Beschlüssen der 37. Sitzung des Rates der arabischen Umweltminister oder zu finanziellen Zusagen enthält die Quelle nicht.