Montag, 2. November 2026
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Saudi-Arabien steigert Entsalzungskapazität auf über 16 Millionen Kubikmeter pro Tag

Saudi-Arabien steigert Entsalzungskapazität auf über 16 Millionen Kubikmeter pro Tag

Riad – Die Entsalzungskapazität Saudi-Arabiens ist von rund 9 Millionen Kubikmetern pro Tag im Jahr 2016 auf mehr als 16 Millionen Kubikmeter im Jahr 2025 gestiegen. Gleichzeitig ging die Abhängigkeit von nicht erneuerbarem Grundwasser im selben Zeitraum von etwa 21 Milliarden Kubikmetern auf rund 11 Milliarden Kubikmeter zurück. Dies teilte das Ministerium für Umwelt, Wasser und Landwirtschaft mit, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete.

Der stellvertretende Minister für Forschung und Innovation, Dr. Abdulaziz Al-Malik, äußerte sich während des siebten Treffens der Water Research Community, an dem wissenschaftliche Experten und Interessengruppen teilnahmen, die an der Entwicklung des saudischen Wassersektors arbeiten. Al-Malik erklärte, die globalen Herausforderungen im Wassersektor machten eine effizientere Ressourcennutzung, ein wirksames Nachfragemanagement, die Verringerung von Verlusten und eine verstärkte Wiederverwendung erforderlich.

Er wies darauf hin, dass der Ansatz des Königreichs zur Bewältigung der sich wandelnden Anforderungen des Sektors eine Schlüsselrolle dabei gespielt habe, die nationalen Prioritäten für Forschung, Innovation und nachhaltige Wasserbewirtschaftung zu gestalten. Wie aber lassen sich diese Prioritäten in konkrete Projekte übersetzen, die den Alltag der Menschen erreichen?

Al-Malik hob hervor, dass die Initiative „Water Innovation Zone“ als wichtige Plattform diene, um Fachwissen und Talente zusammenzubringen, um die Bedürfnisse und Herausforderungen des Sektors anzugehen. Sie ermögliche die Erprobung und Validierung innovativer Lösungen, um deren Einführung und Einsatz im Wassersektor zu beschleunigen. Welche Lösungen genau getestet werden, ließ die Mitteilung offen.

Das Ministerium betonte, der Wassersektor des Königreichs durchlaufe einen bedeutenden Wandel, der bemerkenswerte Fortschritte bei der Wassersicherheit vorantreibe. Die genannten Zahlen zur Entsalzung und zum Grundwasserverbrauch verdeutlichen diesen Wandel. Doch wie nachhaltig ist eine Strategie, die stark auf Entsalzung setzt, angesichts steigender Energiekosten und Umweltauflagen?

Die Water Research Community ist ein Gremium, das wissenschaftliche Experten und Stakeholder zusammenbringt, die an der Entwicklung des saudischen Wassersektors beteiligt sind. Das siebte Treffen diente dem Austausch über Forschung und Innovation. Welche konkreten Beschlüsse dabei gefasst wurden, geht aus der Mitteilung nicht hervor.

Die Verringerung der Abhängigkeit von nicht erneuerbarem Grundwasser um rund 10 Milliarden Kubikmeter innerhalb von neun Jahren wird als Beitrag zu einer nachhaltigeren Wasserressourcenbewirtschaftung gewertet. Ob diese Entwicklung ausreicht, um die wachsende Nachfrage in Landwirtschaft, Städten und Industrie dauerhaft zu decken, bleibt eine offene Frage.

Der stellvertretende Minister betonte die Notwendigkeit, Verluste zu reduzieren und die Wiederverwendung auszuweiten. Wie viel Wasser derzeit in Saudi-Arabien verloren geht oder wiederverwendet wird, nannte die Mitteilung nicht. Auch Angaben zu Investitionen, konkreten Projekten oder Zeitplänen für die Water Innovation Zone enthielt der Bericht nicht.

Die Water Innovation Zone soll als Plattform für Expertise und Talente dienen und die Erprobung sowie Validierung innovativer Lösungen ermöglichen. Ziel ist es, die Einführung und den Einsatz im gesamten Wassersektor zu beschleunigen. Welche Unternehmen oder Forschungseinrichtungen sich daran beteiligen, wurde nicht mitgeteilt.

Das Ministerium für Umwelt, Wasser und Landwirtschaft ist für die Wasserpolitik des Königreichs zuständig. Die jüngsten Zahlen zeigen, dass die Entsalzungskapazität innerhalb von neun Jahren um etwa 7 Millionen Kubikmeter pro Tag gewachsen ist. Gleichzeitig sank die Grundwasserentnahme um rund 10 Milliarden Kubikmeter. Diese Verschiebung markiert einen Wandel in der Wasserstrategie des Landes.

Ob die Entsalzung langfristig die dominierende Säule der Wasserversorgung bleiben soll oder ob andere Quellen wie Regenwassernutzung und Abwasseraufbereitung stärker gefördert werden, ließ Al-Malik offen. Die Water Research Community soll genau solche Fragen wissenschaftlich begleiten. Wie effektiv diese Zusammenarbeit ist, wird sich an künftigen Zahlen messen lassen müssen.

Die Mitteilung der SPA enthielt keine Angaben zu den Kosten der Entsalzung, zum Energieverbrauch der Anlagen oder zu den Umweltauswirkungen der Soleentsorgung. Auch konkrete Fristen für die Umsetzung der Water Innovation Zone wurden nicht genannt. Der Bericht beschränkt sich auf die Kapazitätszahlen, die Grundwasserentnahme und die Aussagen des stellvertretenden Ministers.

Wie hat sich die Entsalzungskapazität Saudi-Arabiens entwickelt? Die Entsalzungskapazität des Königreichs ist von rund 9 Millionen Kubikmetern pro Tag im Jahr 2016 auf mehr als 16 Millionen Kubikmeter im Jahr 2025 gestiegen. Das teilte das Ministerium für Umwelt, Wasser und Landwirtschaft mit, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete. Der stellvertretende Minister für Forschung und Innovation, Dr. Abdulaziz Al-Malik, äußerte sich dazu während des siebten Treffens der Water Research Community. Die Steigerung um etwa 7 Millionen Kubikmeter pro Tag innerhalb von neun Jahren verdeutlicht den Wandel im Wassersektor.

Wie hat sich die Abhängigkeit von nicht erneuerbarem Grundwasser verändert? Die Abhängigkeit von nicht erneuerbarem Grundwasser ist im selben Zeitraum von etwa 21 Milliarden Kubikmetern auf rund 11 Milliarden Kubikmeter zurückgegangen. Das entspricht einer Verringerung um rund 10 Milliarden Kubikmeter zwischen 2016 und 2025. Das Ministerium für Umwelt, Wasser und Landwirtschaft wertet dies als Stärkung der nachhaltigen Wasserressourcenbewirtschaftung. Dr. Abdulaziz Al-Malik, stellvertretender Minister für Forschung und Innovation, nannte diese Zahlen im Rahmen des siebten Treffens der Water Research Community, an dem wissenschaftliche Experten und Interessengruppen teilnahmen.

Was ist die Water Innovation Zone? Die Water Innovation Zone ist eine Initiative, die laut Dr. Abdulaziz Al-Malik als wichtige Plattform dient, um Fachwissen und Talente zusammenzubringen und die Bedürfnisse und Herausforderungen des Wassersektors anzugehen. Sie ermöglicht die Erprobung und Validierung innovativer Lösungen, um deren Einführung und Einsatz im Wassersektor zu beschleunigen. Der stellvertretende Minister für Forschung und Innovation äußerte sich dazu während des siebten Treffens der Water Research Community. Konkrete Projekte, beteiligte Unternehmen oder Zeitpläne wurden in der Mitteilung nicht genannt.

Welche Herausforderungen nannte der stellvertretende Minister? Dr. Abdulaziz Al-Malik erklärte, die globalen Herausforderungen im Wassersektor machten eine effizientere Ressourcennutzung, ein wirksames Nachfragemanagement, die Verringerung von Verlusten und eine verstärkte Wiederverwendung erforderlich. Er wies darauf hin, dass der Ansatz des Königreichs zur Bewältigung der sich wandelnden Anforderungen des Sektors eine Schlüsselrolle dabei gespielt habe, die nationalen Prioritäten für Forschung, Innovation und nachhaltige Wasserbewirtschaftung zu gestalten. Diese Aussagen machte er während des siebten Treffens der Water Research Community, an dem wissenschaftliche Experten und Stakeholder teilnahmen.

Was war die Water Research Community? Die Water Research Community ist ein Gremium, das wissenschaftliche Experten und Interessengruppen zusammenbringt, die an der Entwicklung des saudischen Wassersektors beteiligt sind. Das siebte Treffen fand statt, und dabei äußerte sich der stellvertretende Minister für Forschung und Innovation, Dr. Abdulaziz Al-Malik, zu den Fortschritten und Herausforderungen des Sektors. Die Entsalzungskapazität stieg von 9 Millionen Kubikmetern pro Tag im Jahr 2016 auf über 16 Millionen im Jahr 2025, während die Grundwasserentnahme von 21 auf 11 Milliarden Kubikmeter sank. Konkrete Beschlüsse des Treffens wurden nicht mitgeteilt.

Welche Angaben fehlten in der Mitteilung? Die Mitteilung der staatlichen Nachrichtenagentur SPA enthielt keine Angaben zu den Kosten der Entsalzung, zum Energieverbrauch der Anlagen oder zu den Umweltauswirkungen der Soleentsorgung. Auch konkrete Fristen für die Umsetzung der Water Innovation Zone wurden nicht genannt. Angaben zu Investitionen, beteiligten Unternehmen oder Forschungseinrichtungen fehlten ebenfalls. Der Bericht beschränkt sich auf die Kapazitätszahlen, die Grundwasserentnahme und die Aussagen des stellvertretenden Ministers für Forschung und Innovation, Dr. Abdulaziz Al-Malik, während des siebten Treffens der Water Research Community.