Sonntag, 1. November 2026
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Aramco F4 Saudi Arabian Championship startet in Jeddah in die dritte Saison

Aramco F4 Saudi Arabian Championship startet in Jeddah in die dritte Saison

In Jeddah hat am Donnerstag die Auftaktrunde der dritten Saison der Aramco F4 Saudi Arabian Championship Certified by the FIA begonnen. Die erste nationale Monoposto-Meisterschaft des Königreichs umfasst nach Angaben der Veranstalter 15 Fahrer aus acht Teams, die Auftaktrunde läuft bis zum 3. Oktober. Ausgerichtet wird die Meisterschaft von ALTAWKILAT Motorsport nach dem Sportreglement des Saudi Automobile and Motorcycle Federation.

Die neue Saison baut auf der zweiten Auflage auf, wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete. Diese wurde 2025 über fünf Runden und zehn Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien ausgetragen und umfasste 20 Fahrer. Kit Belofsky aus Großbritannien sicherte sich mit Team PEAX den Meistertitel und sammelte 189 Punkte, vor Adam Al Azhari aus den Vereinigten Arabischen Emiraten mit Team VALVOLINE auf 125 Punkten. Schwedens Scott Lindblom belegte mit Team REDBULL mit 108 Punkten den dritten Gesamtrang.

Die Saison 2026 umfasst sechs Runden statt fünf im Vorjahr und läuft von Oktober bis Dezember. Der erweiterte Kalender stärkt die regionale Präsenz der Meisterschaft und gibt den teilnehmenden Fahrern mehr Gelegenheiten, sich zu messen und wertvolle Rennerfahrung zu sammeln. Wie viele dieser zusätzlichen Starts am Ende wirklich über die Titelentscheidung mitentscheiden, wird sich erst im Dezember zeigen.

Das neue Feld ist international besetzt und enthält arabische Vertretung: die saudischen Fahrer Faris Organji und Abdullah Kamel, Zakaria Doleh aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Hamza Al Fayez aus Jordanien und George Nassar aus dem Libanon. Alle Fahrer treten in identischen Tatuus T421 – Abarth F4 Gen2 Fahrzeugen an. Das soll gleiche Bedingungen schaffen, unter denen Leistung allein von Talent, Können und Rennhandwerk bestimmt wird.

Das Programm der Auftaktrunde begann am Donnerstag mit Tests auf der Strecke, bevor der offizielle Wettbewerb am Freitag, dem 2. Oktober, mit freiem Training und Qualifying startet. Rennen 1 findet um 21:00 Uhr statt, gefolgt von der Podiumszeremonie um 21:40 Uhr. Am Freitag stehen zudem zwei Rennen des Motor Mania JDM Cup auf dem Programm, Rennen 1 um 14:50 Uhr und Rennen 2 um 17:30 Uhr.

Der Wettbewerb wird am Samstag, dem 3. Oktober, mit dem zweiten freien Training und dem Qualifying fortgesetzt. Ob die Auftaktrunde in Jeddah bereits eine Vorentscheidung bringt oder die Kräfteverhältnisse über die sechs Runden offen bleiben, lässt sich nach den ersten Trainings noch nicht sagen.

Mit 15 Fahrern aus acht Teams ist das Feld der dritten Saison kleiner als das der zweiten Auflage mit 20 Fahrern, während gleichzeitig eine Runde mehr im Kalender steht. Diese Verschiebung wirft die Frage auf, wie sich die Startfelder über die Saison hinweg entwickeln und ob die zusätzlichen Runden tatsächlich mehr Fahrer anziehen. Klar ist bislang nur, dass die identischen Fahrzeuge den technischen Vergleich in den Vordergrund stellen.

Die arabische Beteiligung reicht in dieser Saison von Saudi-Arabien über die Vereinigten Arabischen Emirate und Jordanien bis in den Libanon. Für die saudischen Fahrer Faris Organji und Abdullah Kamel bedeutet der Auftakt in Jeddah ein Heimrennen. Wie sich diese Mischung aus erfahrenen und neuen Namen auf den Rennverlauf auswirkt, werden erst die Wertungsläufe am Freitag und Samstag zeigen.

Die Meisterschaft wird von ALTAWKILAT Motorsport nach den Sportregeln des Saudi Automobile and Motorcycle Federation organisiert und ist von der FIA zertifiziert. Die Rennen der Auftaktrunde sind auf Freitag und Samstag verteilt, mit freiem Training, Qualifying und Wertungsläufen. Der Motor Mania JDM Cup ergänzt das Programm an beiden Tagen mit eigenen Rennen.

Nicht in der Mitteilung enthalten sind Angaben zu den genauen Streckenlängen, den Startzeiten des zweiten Renntags, den endgültigen Ergebnissen der Auftaktrunde sowie zu Zuschauerzahlen oder Übertragungswegen. Auch zu den Teams der einzelnen Fahrer der neuen Saison macht die Quelle keine vollständigen Angaben. Diese Punkte bleiben bis zur Veröffentlichung weiterer Informationen offen.

Fragen und Antworten zur Aramco F4 Saudi Arabian Championship

Wer tritt in der dritten Saison der Aramco F4 Saudi Arabian Championship an? Laut SPA umfasst das Feld 15 Fahrer aus acht Teams. Zur arabischen Vertretung gehören die saudischen Fahrer Faris Organji und Abdullah Kamel, Zakaria Doleh aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Hamza Al Fayez aus Jordanien und George Nassar aus dem Libanon. Alle Fahrer starten in identischen Tatuus T421 – Abarth F4 Gen2 Fahrzeugen. Die Meisterschaft wird von ALTAWKILAT Motorsport nach dem Sportreglement des Saudi Automobile and Motorcycle Federation ausgerichtet und ist von der FIA zertifiziert.

Wie lief die zweite Saison der Meisterschaft? Die zweite Auflage wurde 2025 über fünf Runden und zehn Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien ausgetragen und umfasste 20 Fahrer. Kit Belofsky aus Großbritannien gewann den Titel mit Team PEAX und 189 Punkten. Adam Al Azhari aus den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde mit Team VALVOLINE und 125 Punkten Zweiter, Schwedens Scott Lindblom mit Team REDBULL und 108 Punkten Dritter. Die dritte Saison baut auf dieser Auflage auf.

Wie ist der Kalender der neuen Saison aufgebaut? Die Saison 2026 umfasst sechs Runden statt fünf im Vorjahr und läuft von Oktober bis Dezember. Die Auftaktrunde in Jeddah begann am Donnerstag mit Tests und läuft bis zum 3. Oktober. Am Freitag, dem 2. Oktober, stehen freies Training und Qualifying an, Rennen 1 startet um 21:00 Uhr, die Podiumszeremonie folgt um 21:40 Uhr. Am Samstag, dem 3. Oktober, geht es mit dem zweiten freien Training und dem Qualifying weiter.

Was ist über das Rahmenprogramm in Jeddah bekannt? Am Freitag finden neben dem F4-Programm zwei Rennen des Motor Mania JDM Cup statt. Rennen 1 startet um 14:50 Uhr, Rennen 2 um 17:30 Uhr. Der offizielle F4-Wettbewerb beginnt am Freitag mit freiem Training und Qualifying, Rennen 1 folgt um 21:00 Uhr. Am Samstag wird der Wettbewerb mit dem zweiten freien Training und dem Qualifying fortgesetzt. Angaben zu weiteren Programmpunkten macht die Quelle nicht.

Welche Rolle spielt die identische Fahrzeugtechnik? Alle Fahrer treten in identischen Tatuus T421 – Abarth F4 Gen2 Fahrzeugen an. Nach Angaben der Veranstalter soll dies gleiche Bedingungen schaffen, unter denen Leistung allein von Talent, Können und Rennhandwerk bestimmt wird. Damit rückt der fahrerische Vergleich gegenüber technischen Unterschieden in den Vordergrund. Die Meisterschaft ist die erste nationale Monoposto-Meisterschaft des Königreichs und wird nach dem Sportreglement des Saudi Automobile and Motorcycle Federation ausgetragen.

Welche Angaben fehlen in der Mitteilung? Die Quelle nennt keine genauen Streckenlängen, keine Startzeiten des zweiten Renntags, keine endgültigen Ergebnisse der Auftaktrunde und keine Zuschauerzahlen oder Übertragungswege. Auch die Teamzuordnungen der neuen Fahrer werden nicht vollständig aufgeführt. Offen bleibt zudem, wie sich das mit 15 Fahrern kleinere Feld im Vergleich zu den 20 Fahrern der zweiten Saison über die sechs Runden entwickelt. Diese Punkte lassen sich erst mit weiteren Informationen klären.

Wer tritt in der dritten Saison der Aramco F4 Saudi Arabian Championship an? Laut SPA umfasst das Feld 15 Fahrer aus acht Teams. Zur arabischen Vertretung gehören die saudischen Fahrer Faris Organji und Abdullah Kamel, Zakaria Doleh aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Hamza Al Fayez aus Jordanien und George Nassar aus dem Libanon. Alle Fahrer starten in identischen Tatuus T421 – Abarth F4 Gen2 Fahrzeugen. Die Meisterschaft wird von ALTAWKILAT Motorsport nach dem Sportreglement des Saudi Automobile and Motorcycle Federation ausgerichtet und ist von der FIA zertifiziert.

Wie lief die zweite Saison der Meisterschaft? Die zweite Auflage wurde 2025 über fünf Runden und zehn Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien ausgetragen und umfasste 20 Fahrer. Kit Belofsky aus Großbritannien gewann den Titel mit Team PEAX und 189 Punkten. Adam Al Azhari aus den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde mit Team VALVOLINE und 125 Punkten Zweiter, Schwedens Scott Lindblom mit Team REDBULL und 108 Punkten Dritter. Die dritte Saison baut auf dieser Auflage auf.

Wie ist der Kalender der neuen Saison aufgebaut? Die Saison 2026 umfasst sechs Runden statt fünf im Vorjahr und läuft von Oktober bis Dezember. Die Auftaktrunde in Jeddah begann am Donnerstag mit Tests und läuft bis zum 3. Oktober. Am Freitag, dem 2. Oktober, stehen freies Training und Qualifying an, Rennen 1 startet um 21:00 Uhr, die Podiumszeremonie folgt um 21:40 Uhr. Am Samstag, dem 3. Oktober, geht es mit dem zweiten freien Training und dem Qualifying weiter.

Was ist über das Rahmenprogramm in Jeddah bekannt? Am Freitag finden neben dem F4-Programm zwei Rennen des Motor Mania JDM Cup statt. Rennen 1 startet um 14:50 Uhr, Rennen 2 um 17:30 Uhr. Der offizielle F4-Wettbewerb beginnt am Freitag mit freiem Training und Qualifying, Rennen 1 folgt um 21:00 Uhr. Am Samstag wird der Wettbewerb mit dem zweiten freien Training und dem Qualifying fortgesetzt. Angaben zu weiteren Programmpunkten macht die Quelle nicht.

Welche Rolle spielt die identische Fahrzeugtechnik? Alle Fahrer treten in identischen Tatuus T421 – Abarth F4 Gen2 Fahrzeugen an. Nach Angaben der Veranstalter soll dies gleiche Bedingungen schaffen, unter denen Leistung allein von Talent, Können und Rennhandwerk bestimmt wird. Damit rückt der fahrerische Vergleich gegenüber technischen Unterschieden in den Vordergrund. Die Meisterschaft ist die erste nationale Monoposto-Meisterschaft des Königreichs und wird nach dem Sportreglement des Saudi Automobile and Motorcycle Federation ausgetragen.

Welche Angaben fehlen in der Mitteilung? Die Quelle nennt keine genauen Streckenlängen, keine Startzeiten des zweiten Renntags, keine endgültigen Ergebnisse der Auftaktrunde und keine Zuschauerzahlen oder Übertragungswege. Auch die Teamzuordnungen der neuen Fahrer werden nicht vollständig aufgeführt. Offen bleibt zudem, wie sich das mit 15 Fahrern kleinere Feld im Vergleich zu den 20 Fahrern der zweiten Saison über die sechs Runden entwickelt. Diese Punkte lassen sich erst mit weiteren Informationen klären.