Die Saudi Arabia Railways (SAR) hat auf der InnoTrans 2026 in Berlin Verträge und Finanzierungsvereinbarungen über 10 neue Personenzüge, 33 Güterlokomotiven und 782 Güterwagen sowie Vereinbarungen zur Modernisierung von Systemen und zur Wartung unterzeichnet. Die Messe für Verkehrstechnologie in Berlin war der Ort, an dem das Unternehmen seine Beschaffungsvorhaben abschloss.
Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, unterzeichnete SAR für den Personenverkehr eine Finanzierungsvereinbarung mit der Swiss Export Risk Insurance (SERV) und einer Bankengruppe, zu der die KfW IPEX-Bank, die Commerzbank und die UBS Switzerland gehören. Damit soll der Kauf von 10 neuen Personenzügen des Schweizer Herstellers Stadler finanziert werden, während das Unternehmen seine Flotte ausbaut, um die schnell wachsende Nachfrage zu decken.
Im Güterverkehr unterzeichnete SAR einen Vertrag mit Progress Rail aus den Vereinigten Staaten über 33 neue Güterlokomotiven und einen weiteren mit Greenbrier, ebenfalls aus den Vereinigten Staaten, über die Herstellung und Lieferung von 782 neuen Güterwagen. Diese sollen die hohe Nachfrage decken und die zugehörigen Lieferketten unterstützen. Zudem unterzeichnete SAR einen Vertrag mit dem französischen Unternehmen Alstom Transport über technische Unterstützung und Wartungsdienstleistungen.
Die Verträge standen unter der Schirmherrschaft von Saleh Al-Jasser, Minister für Verkehr und Logistikdienste und Vorsitzender des SAR-Verwaltungsrats. Sie umfassen die Personen- und Güterflotten, die Modernisierung von Systemen und Infrastruktur sowie technische Unterstützung und Wartung.
Weitere Verträge, Vereinbarungen und Absichtserklärungen wurden mit Unternehmen unterzeichnet, darunter Hitachi Rail aus Japan und AstraG aus der Türkei.
SAR-CEO Bashar Al-Malik beaufsichtigte die Unterzeichnung von zwei Absichtserklärungen zwischen Estenad und Shenyang sowie Knorr-Bremse. Diese zielen auf den Technologie- und Wissenstransfer und die Lokalisierung der Herstellung und Wartung von Bremsanlagenkomponenten und Ersatzteilen im Königreich ab.
Die Führung von SAR führte am Rande der Messe zudem Gespräche mit Führungskräften großer globaler Bahnunternehmen, um künftige Kooperationen zu erörtern und die neuesten Branchentechnologien zu prüfen.
Wie passt eine Flotte von 10 neuen Personenzügen zu einer schnell wachsenden Nachfrage im Personenverkehr? Welche Rolle spielen Finanzierungsgarantien wie die von SERV und der Bankengruppe bei einer solchen Beschaffung? Warum werden 33 Güterlokomotiven und 782 Güterwagen gleichzeitig bestellt? Welche Bedeutung hat die Einbindung von US-Herstellern wie Progress Rail und Greenbrier für die Lieferketten? Was bedeutet der Wartungsvertrag mit Alstom für den laufenden Betrieb? Wie wirkt sich die Lokalisierung von Bremsanlagenkomponenten mit Knorr-Bremse auf den Aufbau von Fachwissen im Königreich aus? Welche Erwartungen sind mit den Absichtserklärungen zu Hitachi Rail und AstraG verbunden? Und welche Themen standen im Mittelpunkt der Gespräche mit den globalen Bahnunternehmen am Messerand?
Der Bericht nennt keine Angaben zum Gesamtvolumen der Verträge, zu Lieferterminen oder zu den konkreten Strecken, auf denen die neuen Fahrzeuge eingesetzt werden sollen.
Welche Fahrzeuge hat SAR auf der InnoTrans 2026 beschafft? SAR unterzeichnete Verträge und Finanzierungsvereinbarungen über 10 neue Personenzüge, 33 Güterlokomotiven und 782 Güterwagen. Hinzu kamen Vereinbarungen zur Modernisierung von Systemen und zur Wartung. Die Personenzüge stammen vom Schweizer Hersteller Stadler, die Güterlokomotiven von Progress Rail aus den Vereinigten Staaten und die Güterwagen von Greenbrier, ebenfalls aus den Vereinigten Staaten. Die Beschaffung soll die schnell wachsende Nachfrage im Personenverkehr decken und im Güterverkehr die hohe Nachfrage bedienen sowie die zugehörigen Lieferketten unterstützen.
Wie wird der Kauf der 10 Personenzüge finanziert? Für den Personenverkehr unterzeichnete SAR eine Finanzierungsvereinbarung mit der Swiss Export Risk Insurance (SERV) und einer Bankengruppe, zu der die KfW IPEX-Bank, die Commerzbank und die UBS Switzerland gehören. Damit soll der Kauf der 10 neuen Personenzüge des Schweizer Herstellers Stadler finanziert werden. Das Unternehmen baut seine Flotte nach eigenen Angaben aus, um die schnell wachsende Nachfrage zu decken. Der Bericht nennt kein Gesamtvolumen der Finanzierung und keine Laufzeiten der Vereinbarung.
Welche Verträge hat SAR im Güterverkehr geschlossen? Im Güterverkehr unterzeichnete SAR einen Vertrag mit Progress Rail aus den Vereinigten Staaten über 33 neue Güterlokomotiven. Ein weiterer Vertrag mit Greenbrier, ebenfalls aus den Vereinigten Staaten, betrifft die Herstellung und Lieferung von 782 neuen Güterwagen. Beide Beschaffungen sollen die hohe Nachfrage decken und die zugehörigen Lieferketten unterstützen. Zusätzlich unterzeichnete SAR einen Vertrag mit dem französischen Unternehmen Alstom Transport über technische Unterstützung und Wartungsdienstleistungen für den Betrieb.
Welche Rolle spielte Verkehrsminister Saleh Al-Jasser bei den Unterzeichnungen? Die Verträge standen unter der Schirmherrschaft von Saleh Al-Jasser, dem Minister für Verkehr und Logistikdienste und Vorsitzenden des SAR-Verwaltungsrats. Sie umfassen die Personen- und Güterflotten, die Modernisierung von Systemen und Infrastruktur sowie technische Unterstützung und Wartung. Die Unterzeichnungen fanden am Rande der InnoTrans 2026 in Berlin statt, der internationalen Messe für Verkehrstechnologie. Der Bericht nennt keine weiteren Einzelheiten zu den Aufgaben des Ministers bei den Verhandlungen.
Welche weiteren Vereinbarungen wurden mit internationalen Unternehmen getroffen? SAR unterzeichnete weitere Verträge, Vereinbarungen und Absichtserklärungen mit Unternehmen, darunter Hitachi Rail aus Japan und AstraG aus der Türkei. SAR-CEO Bashar Al-Malik beaufsichtigte zudem die Unterzeichnung von zwei Absichtserklärungen zwischen Estenad und Shenyang sowie Knorr-Bremse. Diese zielen auf den Technologie- und Wissenstransfer und die Lokalisierung der Herstellung und Wartung von Bremsanlagenkomponenten und Ersatzteilen im Königreich ab. Der Bericht nennt keine Angaben zum Umfang dieser Vereinbarungen.
Was ist über die Gespräche mit globalen Bahnunternehmen bekannt? Die Führung von SAR führte am Rande der Messe Gespräche mit Führungskräften großer globaler Bahnunternehmen. Dabei ging es um künftige Kooperationen und um die Prüfung der neuesten Branchentechnologien. Die Gespräche fanden im Umfeld der InnoTrans 2026 in Berlin statt, an der SAR nach Angaben des Berichts teilnahm. Konkrete Ergebnisse oder Namen der beteiligten Unternehmen werden in dem Bericht nicht genannt. Angaben zu Lieferterminen oder zum Gesamtvolumen der Verträge fehlen ebenfalls.





